Sonne macht noch viel mehr Spaß wenn man frei hat. Und die Tage nach dem 1. Mai waren für uns wieder mal sehr erfolgreich. Neben einem kurzen Erholungstrip in die Eifel mit Freunden, konnten wir auch die ersten Frühlingswunder im eigenen Garten bestaunen. Bei dem derzeitigen Dauerregen sind wir ja leider wieder gezwungen, diese Ereignisse per Foto ins Gedächtnis zu rufen. Hier also auch für euch eine kleine Aufmunterung – weitere Sonnentage werden bestimmt bald folgen!
Während die Jungs die groben Arbeiten am Mauerfundament erledigt haben, konnte ich die ersten eigenen Erdbeerpflanzen pflanzen! Vor kurzem noch in den Fundstücken, ist der Blumenkübel von Elho nun schon auf unserer provisorischen Terrasse zu sehen. Die Südseite unseres Hauses sollte hier ein sehr geeigneter Standort sein. Gepflanzt haben wir drei verschiedene Erdbeersorten vom Hofladen unseres Vertrauens. Die Sorten Korona, Elsanta und Ostara sind dann hoffentlich in naher Zukunft bei uns zu verkosten.
An meinem Geburtstag 2011 habe ich von Freunden einen schwarzen Johannisbeerstrauch geschenkt bekommen. Dieser war somit die erste mitgebrachte Pflanze, die im Garten stehen sollte. Die Bauzeit über hat sie sich wunderbar im Garten gemacht und musste nur ab und an mal von überwuchernden Gras befreit werden. Wintertags habe ich mir schon mal etwas Sorgen um den Strauch gemacht, aber im Windschatten unseres Hauses und der Garage hat sie gut durchgehalten und trägt nun auch schon fleißig Blüten.
Einen Ableger von den roten Johannisbeeren aus dem Garten meiner Eltern haben wir ebenfalls gut durch den Winter bringen können. Auch dieser trägt schon erste Knospen. Reife Leistung, wenn man bedenkt, dass er die Winterzeit in einem Farbeimer verbracht hat. Noch fehlt jedoch die Erde, um die Sträucher in Ihre Endposition zu bringen.
Mit den Grundstück erworben haben wir mehrere Obstbäume, wobei vier der fünf Bäume der Axt weichen mussten. Leider waren die Bäume schon so alt, dass entweder keine Früchte mehr getragen wurden oder – wie im Falle eines Apfelbaumes – dieser bereits umgekippt war, hier aber noch weiter gewachsen ist. Stehen gelassen haben wir lediglich den Apfelbaum nahe an unserem Haus, wobei ein radikaler Kurzschnitt hier auch nicht zu vermeiden war.
Die Wintermonate haben wir uns eher um die vordere Hälfte des Grundstückes bzw. das Haus gekümmert, so dass im Garten die Brombeeren wie wild wuchern konnten. Vorerst unbemerkt von uns ist auch der Birnenbaum wieder zum Leben erwacht. So viel Lebensgeist muss natürlich auch belohnt werden. Ich bin mal gespannt wie sich der Baum noch so entwickelt.
Ansonsten ist unser hinteres Grundstück von Brombeeren und anderen Kraut verwuchert. Dann liegen da noch einige Stapel Holzschnitt, die noch entsorgt werden müssen und die Wurzeln unserer gefällten Bäume müssen auch noch aus dem Garten gezogen werden…
Viel zu tun also noch für uns in der nächsten Zeit. Wir werden weiter berichten und hoffen dass die Regenzeit schnell wieder vorbeigeht.




Mehr oder weniger so wie links zu sehen steht unsere Garage ja nun schon seit Längerem da. – Der Winter hat die Aktivitäten in dieser Richtung ja für einige Zeit unterbrochen, dann war es die Wartezeit auf die Garagentore und die Tatsache, dass wir ja auch im und ums Haus noch viel zu tun haben… dann dies und dann jenes.
Ja… genau. Zu guter letzt wollen die 3,6 m vom Erdgeschoss ins Dachgeschoss überbrückt werden. – Natürlich am besten mit einer Treppe. Welche Lösung wir da wählen werden ist noch unklar. Bei 








