Farbinspiration dank virtuellem Streichen

Heute möchten wir euch ein spannendes Farbprojekt unserer Freunde Marco und Petra vorstellen. Seit einigen Monaten drehen sie ihr neues Eigenheim auf Links. Mittlerweile wird der letzte Baustaub zusammen gekehrt und es ist Zeit, dass Farbe Einzug hält.

Farben haben einen großen Einfluss auf die Atmosphäre in einem Raum. Sie beeinflussen unsere Stimmung und ob wir uns wohl fühlen. Wandfarben sind im Gesamtbild mit der Einrichtung ein starkes Gestaltungselement.

Dabei bieten nackte Wände bei einer Renovierung viel Spielraum für Kreativität. Auch Marco und Petra wollen sich nicht nur auf weiße Wände beschränken, sondern dem Haus aus den 60er-Jahren ein modernes Flair einhauchen. Zwar gibt es Farbinspirationen in Hülle und Fülle, doch manchmal ist es schwierig, sich die Raumwirkung gedanklich auszumalen. Daher haben die beiden nach einer Möglichkeit gesucht, ihre Farbvorstellungen vor dem Streichen auszutesten.

Dabei sind sie auf die Dulux Visualizer App gestoßen, die mittels Augmented Reality die Farbauswahl erleichtern soll. Kurzerhand installiert, konnten sie im jeweiligen Raum an Ort und Stelle verschiedenste Farben über die Kamerafunktion ihres Smartphones an die Wand werfen, ihre Farbwahl als Projekt speichern und sich darüber hinaus jede Menge Inspiration holen.

 

Wird der Bereich im Kamerabild angeklickt, der farbig angestrichen werden soll, öffnet sich die Dulux Farbpalette. Die Farbe wird direkt in das Live Bild eingefügt. Begrenzungen von Wänden, Decke, Türen und Möbeln sowie die Lichtverhältnisse im Raum erkennt die App automatisch. So konnten sie verschiedene Farbvarianten durchspielen und sofort sehen, welcher Farbton am besten zum Raum und zur Einrichtung passt.

Einen besonderen Anstrich sollen Schlafzimmer, Wohnzimmer und Küche bekommen. Für das Schlafzimmer hatten sie freie Gestaltungsmöglichkeiten, da sie sich ohnehin ein neues Bett und Kommoden kaufen wollen. Gewünscht hatten sie sich eine Farbe, die edel wirkt und beruhigt – dabei aber nicht „erschlägt“. Daher sollte auch nur die Wand am Kopfende mit einer kräftigen Farbe gestrichen werden. Letzten Endes fiel die Wahl auf ein Petrol mit weißen Möbeln für einen starken Kontrast. Petrol hat den Ruf beruhigend und entspannend auf uns zu wirken. Herz- und Pulsschlag verlangsamen sich, die Gedanken klären sich und wir können loslassen. Was will man im Schlafzimmer mehr?

Starke Kontraste standen auch in der Küche im Fokus. Da die beiden sich erstmals eine neue Küche zulegen, fiel die Entscheidung bei der Küchenfarbe letztendlich auf hochglänzend weiß für besonders viel Kontrast mit einer ausdrucksstarken Farbe. Bei der Küchenfarbe haben wir die meisten Farbvarianten mit den beiden diskutiert. In der App haben sie verschiedene Varianten ausprobiert, die sie mit uns geteilt haben: Jede Visualisierung kann gespeichert und per E-Mail sowie über soziale Netzwerke geteilt werden. Da wir die App in der Zwischenzeit ebenfalls installiert hatten, konnten wir sogar eigene Farbvorschläge in das Bild integrieren und Tipps geben.

Erdige Töne waren von vorneherein ausgeschlossen, da sie in ihrer vorherigen Küche bereits braune Wände hatten. Rot stand zur Wahl, aber gefiel nicht, weil schon zu oft gesehen. Frisch und freundlich sollte es sein, doch Grün gehört nicht wirklich zu ihren Lieblingsfarben, ebenso wenig wie Gelb. Dank der Visualizer App stießen sie nach einiger Zeit auf ein helles Brombeer – eine Farbe, die man nicht zu oft sieht und mit weißen Möbeln besonders schick wirkt.

Für das Wohnzimmer steht bereits fest, dass ein antiker Schreibtisch besonders zur Geltung kommen soll. Hierfür bot die App den beiden ebenfalls eine passende Funktion: Über den Farbwähler konnten sie die Farbe des Schreibtischs „scannen“ und bekamen von der App die am besten entsprechende Dulux Farbe vorgeschlagen. Einer der Vorschläge: Die Dulux Farbe des Jahres 2018 – Heart Wood. Der Farbvorschlag lässt sich abspeichern und in das entsprechende Projekt einfügen. Darüber hinaus bietet die App viele weiterführende Informationen zur Farbe, einen Farbrechner und eine Händlersuche.

Jetzt sind wir gespannt, ob die Farben in echt an der Wand genauso toll wirken wie in der Dulux Visualizer App, und halten euch hierzu auf dem Laufenden.

Wenn ihr die Dulux Visualizer App selber einmal ausprobieren möchtet, könnt ihr sie für Android im Google Play Store oder für iOS bei iTunes kostenlos herunterladen.

In der Zwischenzeit könnt ihr euch auch unsere Farbprojekte noch einmal anschauen.

DIY: Fenster selbst einbauen oder erneuern

Beim Hausbau die Fenster selbst einbauen – das hört sich zunächst einmal nach sehr viel Arbeit an. Deshalb überlassen viele Bauherren das Einbauen oder Erneuern der Fenster einem Fachmann. Doch mit den richtigen Tipps und Tricks können diese Tätigkeit auch handwerklich begabte Heimwerker ohne Probleme selbst erledigen. Wichtig ist es jedoch, sich zunächst über die einzelnen Schritte genau zu informieren. Um die Montage zu erleichtern, ist es hilfreich, Videos zum Fenstereinbau anzusehen. Diese Visualisieren die einzelnen Schritte und unterstützen so die Arbeit. Doch wie werden alte Fenster richtig ausgebaut und wie neue Modelle eingesetzt?

Fenster ausbauen – So funktioniert es:

Wer bei Bestandsbauten alte Fenster ausbauen und durch neue Modelle ersetzen möchte, um die Energiebilanz des Haues zu verbessern, der kann das mit etwas handwerklichem Können problemlos selbst erledigen. Wichtig ist, dass das nötige Material vorhanden ist:

  • Schraubendreher in der passenden Größe
  • Cuttermesser
  • Schlagholz
  • Fäustel
  • Meißel
  • Stichsäge
  • Hammer
  • Winkelschleifer
  • Schutzbrille
  • Schnellzement

Mit dem passenden Werkzeug und entsprechender Schutzausrüstung wie einer Schutzbrille für die Augen kann so das alte Fenster in nur wenigen Schritten einfach ausgebaut werden:

  1. Schritt: Zu Beginn müssen die Flügel der alten Modelle ausgehängt werden.
  2. Schritt: Bevor mit dem zweiten Schritt begonnen werden kann, muss entschieden werden, ob die Fenster auf schonende Weise entfernt werden sollen. Das bietet den Vorteil, dass sie keinen Schaden nehmen und deshalb wiederverwendet werden können. So können sie zum Beispiel entweder in einem Gartenhaus oder Schuppen verberbaut bzw. verkauft werden. Fällt die Entscheidung auf den schonenden Ausbau, so müssen zunächst sämtliche Schrauben mit dem Schraubendreher entfernt werden. So wird der Rahmen von der Laibung gelöst. Im Anschluss können die Dichtungsbänder mit einem Cuttermesser durchtrennt werden. Daneben ist der Putz zu entfernen. Wichtig ist dabei das vorsichtige Vorgehen, um die Fenster nicht zu beschädigen. Zuletzt wird mit behutsamen Schlägen mithilfe eines Fäustels und Schlagholzes der Rahmen gelockert. So löst er sich von der Laibung und kann als Ganzes aus der Öffnung im Mauerwerk gehoben werden. Wer für das Fenster hingegen keine weitere Verwendung hat, der kann alternativ zu Entfernung des Rahmens aus dem Mauerwerk auch eine Stichsäge verwenden, mit der der Rahmen an verschiedenen Stellen durchtrennt wird. So lässt er sich einfacher und schneller aus der Leibung entfernen. Mit Meißel und Fäustel kann dieser ohne Probleme herausgelöst werden.
  3. Schritt: Ist der Rahmen entnommen, so müssen Rahmendübel ausgeschraubt werden. Sehr alte Fenster wurden mit Mauerankern befestigt. Auch diese müssen vor der Montage des neuen Modells entfernt werden. Dafür eignet sich ein Winkelschleifer, mit dem diese abgetrennt werden können. Alternativ können diese mit Meißel und Hammer ausgeschlagen werden.
  4. Schritt: Bevor nun die neuen Fenster eingebaut werden können, muss zunächst die Leibung entsprechend vorbereitet werden. Wichtig sind die Ausbesserung beschädigter Flächen sowie das Verschließen der Bohrlöcher. Dafür hat sich Schnellzement bewährt. Dieser wird zunächst in die Löcher und auf betroffene Stellen gegeben. Im Anschluss muss dieser gut austrocken, bevor die Arbeit weitergehen kann.

Der Einbau neuer Fenster:

Auch der Einbau neuer Fenster ist mit den nötigen Materialien kein Hexenwerk für handwerklich begabte Bauherren. Benötigt wird:

  • Lasur für den Holzrahmen
  • Pinsel
  • Dekompressionsdichtband
  • Cuttermesser
  • Tragklötze
  • Keile
  • Distanzklötze
  • Wasserwaage
  • Zollstock
  • Rahmendübel
  • Zwei-Komponenten-Montageschaum
  • Abdichtungsmasse (Silikon oder Acryl)
  • Fenster

Sind alle benötigten Utensilien besorgt, so kann mit dem Einbau begonnen werden:

  1. Schritt: Ist die Entscheidung bezüglich des Materials der Fenster auf Holz gefallen, so sollten diese vor dem Einsetzten mit einer Lasur versiegelt werden. Diese macht sie witterungsbeständiger und schützt das Material.
  2. Schritt: Um die Energiekosten so gering wie nur möglich zu halten, ist eine gute Abdichtung essentiell. Deshalb muss Dekompressionsdichtband am Rahmen angebracht werden. Einfacher zu befestigen ist dieses, wenn der Flügel zuvor ausgehängt wird.
  3. Schritt: Nun folgt das Einsetzen des Rahmens auf Tragklötzen in die Öffnung im Mauerwerk. Befestigt wird dieser mittels Distanzklötzen sowie Keilen. Wichtig ist die Ausrichtung. Zu allen Seiten sollte ein Abstand von 20 mm vorhanden sein.
  4. Schritt: Nach dem Setzen der Rahmendübel wird der Rahmen mit der Laibung verschraubt.
  5. Schritt: Im Anschluss wird Zwei-Komponenten-Montageschaum in den Zwischenraum gegeben. Sollte dieser auf den Rahmen gelangen, so muss er dort sofort entfernt werden. Nach dem Austrocknen des Schaums wird der Überstand einfach mit einem Cuttermesser entfernt. Abstandskeile sowie Tragklötze können entfernt werden.
  6. Schritt: Zuletzt werden sämtliche Fugen im Innen- sowie Außenbereich mit Abdichtungsmasse abgedichtet.

Moderne Treppen, Treppengitter und mehr…

Seit unser Nachwuchs da ist, liegt ein ganz neuer und auch ganz anderer Fokus auf unseren Treppenanlagen. Beim Bau haben wir uns ja ganz klar für moderne Treppen entschieden. Die ganz klassischen, gegossenen Betontreppen waren so gar nichts für uns. Viel zu dunkel und nicht luftig genug. Da wir im Treppenhaus ein riesiges Lichtband eingeplant haben, sollte die Helligkeit natürlich nicht von einer massiven Betontreppe erschlagen werden. Die Wahl fiel somit also auf eine elegante offene Holztreppe mit einem Geländer das teilweise aus schönen, massiven Edelstahlstangen gefertigt wurde. Da die Stufen sehr offen sind und im Endeffekt nur Stufen und Wangen vorhanden, wirkt die Treppe – trotz der dunklen, dem Kolonialstil angenäherten Farbgebung – nicht so, als würde sie das Treppenhaus erdrücken.

Der einzige Punkt den man vielleicht hätte noch besser machen können, ist die Raumausnutzung im oberen Flur. Das man nämlich auch ganz einfach tolle und natürlich sehr platzsparende Raumspartreppen selber bauen kann war mir zur Zeit unserer Bauplanung nicht bewusst. Im oberen Flur, der jetzt durch unseren Nachwuchs deutlich mehr genutzt wird hätte man so bestimmt noch ein oder zwei m² heraus holen können um etwas mehr Raum zu schaffen. Insbesondere eine gewendelte Treppe hätte hier Abhilfe schaffen können. Man sieht mal wieder… Man kann so viel planen und durchdenken wie man möchte: Wenn man sich in das neue Haus „einwohnt“ fallen immer noch ein paar Dinge auf, die man eventuell anders gemacht hätte.

Den sehr offenen Treppen traut man was Kindersicherheit angeht allerdings nicht so viel zu. Daher haben wir aktuell einen Teil des oberen Flurs ja mit einem Kamingitter kindersicher machen können bzw. müssen. Das Gitter war wie in unserem Artikel über die Kindersicherung der Treppen erstmal recht platzintensiv aufgebaut. Insbesondere, wenn der kleine Mann durch das Tor des Gitters, an der Treppe vorbei, in ein anderes Zimmer wollte war hier echt wenig Raum. – Man möchte ja so lange die Gitter noch nötig sind, gern noch in der Umgebung der Treppe sichernd zugegen sein. So schnell kann ein kleiner Mensch noch stolpern oder ausrutschen… Ein erster Schritt war nun also, das sichernde Gitter neu anzuordnen. 

Statt der „bauchigen“ Form haben wir uns ganz einfach für eine etwas geradere Anordnung zwischen Bad und Treppe entschieden. Hier und da das eine oder andere Gelenk des Kamingitters verstellt und schon gibt es gefühlt deutlich mehr Platz im Flur des Obergeschosses. Auf der Badseite gibt es gefühlt nicht weniger Raum, auf der Treppenseite dafür aber um so mehr… Kleine Aktion, große Wirkung.

Welche Art von Treppe habt Ihr in eurem Neubau bzw. was plant Ihr für Euer Bauvorhaben?

Weihnachtsbaum online bestellen? Kann man machen…

In den letzten Jahren hatten wir beim Weihnachtsbaumkauf wenig Glück… Meist waren nur noch sehr kleine und teilweise auch eher weniger schön gewachsene Exemplare vor Ort im Angebot. Dieses Jahr haben wir bei walddirekt.de angefragt und probieren gerade mal etwas anderes aus… Die Online-Bestellung unseres Weihnachtsbaums.

Bei Walddirekt kann man sich stressfrei seinen Weihnachtsbaum zu einem Wunschtermin nach Hause liefern lassen. Regional + Frisch sind dabei weitere Vorteile mit denen Walddirekt wirbt.

Regional

Wir wissen, dass ein qualitativ hochwertiger Weihnachtsbaum für Sie wichtig ist. Wir fällen nur die besten Bäume und jeder Baum wird vor dem Versand mindestens dreimal kontrolliert. Mit Hilfe unserer Pflegehinweise bleibt Ihr Qualitätsbaum besonders lange frisch.

Frisch

Wir versprechen, dass Ihr Weihnachtsbaum nur wenige Tage vor dem Liefertermin gefällt wird. Dadurch erhalten Sie den frischesten Weihnachtsbaum, so als wenn Sie Ihn selbst geschlagen hätten.

Wir sind gespannt, wie das ganze klappen wird. Die Bestellung lief auf jeden Fall sehr unkompliziert ab… Zuerst den Weihnachtsbaumbauern auswählen:

Dann die Art und Größe des Baums:

Nachdem man sich dann auf ein Lieferdatum festgelegt hat, ist die Bestellung auch schon abgeschlossen. Wir haben unseren Baum für den 15.12. bestellt, damit wir vor dem Fest noch etwas Zeit haben alles vorzubereiten. – Wir werden über unsere Erfahrungen berichten. Unser neuer Weihnachtsbaumständer freut sich auf jeden Fall schon auf den Baum.

Rabattcode

Und falls Ihr auch euren Weihnachtsbaum online bestellen wollt… Wir haben mit Walddirekt einen Rabattcode für die Leser von Mission Wohn(t)raum ausgemacht. Die ersten 50 Besteller bekommen mit dem Code Traum20 einen Rabatt von 20% auf die Bestellung.

Die nächsten Schritte…

Nach den letzten Veränderungen und Verschönerungen im Wohnzimmer geht es bei uns im Haus so langsam mal wieder weiter. Die ersten Weihnachtswünsche für die weitere Verschönerung unseres Wohnzimmers sind schon notiert und die Planung nimmt immer weiter Formen an. Als Stichworte lasse ich hier mal „Uhr“ und „Spielzeugaufbewahrung“ fallen. Sehr interessant wird es hier aber noch bei der genauen Gestaltung unseres Baldachins über dem Sofa werden.

Beim letzten Brainstorming ist uns vor allem mal wieder die noch nicht fertige Fläche im oberen Bereich der Fachwerkwand aufgefallen. Auf einer Seite der Wand hat Judith ja schon mit der Seidenmalerei begonnen und zwei der vier Wandsegmente mit mandala-artigen Mustern verziert. Die beiden kleineren Segmente der Wand sind leider noch nicht fertig… Das liegt aber eher an mir, denn ich muss ja noch die passenden Rahmen dafür bauen, damit diese mit Seide bespannt werden können. Erst dann kann es mit dem Malen weiter gehen.

Auf der anderen Seite haben wir uns lange noch gar keine Gedanken dazu gemacht, wie die aktuell noch weiße Fläche gestaltet werden soll. Das einzige was klar ist: Kaltes Weiß passt in den Raum wirklich gar nicht hinein und wirkt durch die vielen dunklen Elemente wie zum Beispiel Sofa, Verdunkelung und Wände deplatziert.

Da wir aktuell alles außer viel Zeit fürs Heimwerken übrig haben, stehen natürlich einfache Lösungen hoch im Kurs. Nachdem wir mit unserem Holzbild über dem Sofa schon gute Erfahrungen gemacht haben, könnte es auch in der Fachwerkwand ein Bild werden. In Frage kommen würde zum Beispiel eine Fotoleinwand von halloleinwand. So würden wir die störende weiße Fläche schnell und einfach loswerden. Über ein genaues Motiv sind wir uns allerdings noch nicht im Klaren. Hier werden wir aber erst mal die nächsten Veränderungen am Zimmer abwarten, bevor wir uns auf ein Motiv für die Fotoleinwand festlegen.

Bevor wir aber weitere Veränderungen im Wohnzimmer angehen, wollten (bzw. mussten) wir erstmal einen wirklich unspektakulären Arbeitsschritt angehen: Das Ausmisten unserer zwei großen Kellerräume, die schon sehr lange nur wenig Aufmerksamkeit in dieser Richtung bekommen haben. – Der „Wäschekeller“ und mein „Werkstattkeller“ sahen nämlich gerade aus wie Kraut & Rüben. Das fing bei gefühlten 100 Taschen und Rucksäcken an, ging über Computerspiele aus den 90er-Jahren und Gartenwerkzeugen (die ja nun eigentlich ins Gartenhaus können) bis hin zu beim Hausbau übrig gebliebenen Baumaterialien.  Die übrig gebliebenen Travertinplatten sind zum Glück schon abgeholt worden und eine Menge Zeug hat den Weg zur Müllkippe gefunden. Jetzt gilt es noch so einige eBay-Auktionen abzuwickeln und es ist wieder für ein wenig Ordnung gesorgt.