Sommerzeit ist Urlaubszeit

Wir verfolgen unsere Mission Wohntraum in allen Bereichen unseres Lebens – selbstverständlich auch für die schönste Zeit im Jahr: Dem gemeinsamen Urlaub!

Ich glaube man kann uns hier leider durchaus als etwas perfektionistisch und komisch bezeichnen. Das erste Projekt in dieser Richtung war die Restauration unseres Jeep Wrangler TJ, den CK in liebevoller und mühseliger Arbeit grunderneuert hat. Das zweite Projekt ist unser Wohnwagen – ein großartiges Weihnachtsgeschenk von meinen Schwiegereltern. Vielen Dank nochmal. ;-) Frei nach dem Motto „Ihr könnt auch nichts einfach mal so lassen, wie ihr es gekauft habt.“ haben wir aber auch hier wieder einige Änderungen vorgenommen.

Die deutlichste Veränderung ist der Einbau eines festen Bettes im Wohnwagen. Zwei Esstische benötigen wir im Wohnwagen eher nicht, wo es möglich ist werden wir sowieso eher draußen in der Natur sitzen. Der Einbau brachte dann noch weitere Neuerungen mit sich. Ein größeres von außen zu erreichendes Staufach zum Beispiel. Oder einen leicht zugänglichen Raum für die Stromversorgung des Wohnwagens – auch wenn wir mal nicht auf einem Campingplatz stehen. Oder mehr frei zu erreichenden Stauraum unter dem Bett für unseren Mülleimer und unsere Schuhe.

Leider konnte der Trennvorhang durch die neuen Maße des Bettes nicht mehr ganz bis an die Wand gezogen werden. Den Lösungsvorschlag machte unser Freund Basti – als „Campingexperte auf kleinem Raum“ eine seiner leichtesten Übungen. ;-) Eine Trennwand zwischen dem Bett und der Küchenzeile macht nicht nur optisch Sinn, ein zusätzlicher Spritzschutz ist schon ganz angenehm.

Dank IKEA haben wir auf der Seite zum Bett auch eine simple Lösung gefunden noch mehr Stauraum zu schaffen. So können z.B. Mücken- und Sonnenspray gut erreichbar untergebracht werden und ich habe eine tolle Fläche um meinen Schmuck des Nachts zu verstauen. :-)

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Auch der Spalt, der eigentlich für den Trennvorhang gedacht war, konnten wir gut nutzen. Einfach zwei Latten L-förmig zusammengebracht – fertig ist eine Ablagefläche für Bücher und Zeitschriften oder Straßenkarten.

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Die Deckenleuchten hatten wir im Wohnwagen schon früh ausgetauscht. Nun ist auch noch eine Nachtlichtlampe hinzugekommen. Besonders gefreut hat uns, dass wir hierfür eine alte bisher nicht verwendete Lampenfassung super nutzen konnten. Die Lampenschirme haben wir günstig beim Baumarkt erstanden.

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Eine sehr simple aber effektive Lösung hat CK bei unserem Badschrank gefunden. Das Problem war hier, dass der Inhalt des Badschränkchens dieses – vor allem auf hubbeliger Fahrt – schon mal aufbekommen hat und somit unsere Badutensilien im Badezimmer hin und her gefallen sind. Das konnte selbstverständlich nicht so bleiben. Die Spiegeltüren wurden vom Hersteller mit einer Verriegelung versehen, die mit Druck zu öffnen ist. Da die Türen durchgängig aus Spiegel bestehen waren Lösungen zum Anschrauben nicht möglich. Eine simple Metallschiene als U-Profil ist hier die Lösung. Diese ist so gewählt, dass sie auf die Oberkante der Schranktüren passt und durch einfaches hin und her schieben den Türen auf der Fahrt zusätzliche Stabilität bietet.

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Um weiteren Komfort zu erhalten haben wir unseren Wassertank deutlich vergrößert. Hierzu hat CK einen Tank unter dem Wohnwagen geschraubt und einen Einfüllstutzen eingebaut.

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Die nächsten Urlaube können jetzt also kommen! Auch wenn wir mit unserer endgültigen Mission auch hier noch nicht ganz fertig sind…

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Verschönerung des Eingangsbereiches

Viel zu langsam gehen mal wieder die Aussenarbeiten voran. So haben wir nun zwar einen großen Bereich unserer Einfahrt gepflastert und somit wieder einige Quadratmeter „erobert“, hierdurch fällt nun jedoch noch mehr auf, dass die andere Seite der Garage und der Bereich zwischen der Garage und unserem Haus nur ganz provisorisch bearbeitet wurden. Wir haben – wo möglich – Gras ausgesäht damit das Unkraut zumindest etwas in den Griff zu bekommen ist.

Geplant ist auch hier noch einige Flächen zu pflastern bzw. mit Rasengittersteine zu belegen. Allerdings ist dies auch mal wieder eine Kosten- und Zeitfrage. Wir werden sehen, wann hier mit ersten Ergebnissen zu rechnen ist. ;-)

Daher freue ich mich besonders, dass uns vor kurzem unsere Lieferung von Pflanzenkübel-Direkt.de erreicht hat. Bestellt hatten wir zwei Pflanzentröge „MURO 50F“ aus Fiberglas in den Farben matt anthrazit Größe 100x50x50 cm. Diese sollen nun als Sichtschutz unsere Mülltonnen im Eingangsbereich verdecken. Die Mülltonnen waren nämlich bisher sehr präsent und ergaben zusammen mit der Wärmepunpe immer ein deutlich aufgekramtes Bild.

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Die Pflanzentröge begrenzen unsere gepflasterte Fläche nun zum Gartenbereich hin und ermöglichen es uns somit die Mülltonnen hier „übers Ecke“ zu stellen. Somit verschwinden die unansehnlichen Tonnen weiter hinter der Wärmepumpe und werden im hinteren Bereich durch die Pflanzen verdeckt.

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Leider haben wir festgestellt, dass die zwei großen Pflanzentröge durchaus noch Verstärkung benötigen. Um ein vollständiges und abgerundetes Bild zu erhalten haben wir uns daher dazu entschieden die Kübel an die Längsseite zu stellen und uns für die Lücke zwischen den Kübeln und der Wärmepumpe noch einen weiteren Pflanzentopf aus der Serie zu bestellen. Diese sind im Online-Shop nämlich in den verschiedensten Größen und Farben erhältlich. Provisorisch haben wir die dafür vorgesehene Pflanze nun erstmal in eine Bautonne verpflanzt…

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Wir haben uns im Baumarkt für die Blasenspiere (Physocarpus opulifolius) entschieden. Sie ist für den sonnigen bis halbschattigen Standort gut geeignet und als robuste und winterharte Pflanze genau das Richtige für uns. Zudem geben die roten Blätter einen schönen Kontrast zu unserem grünen Haus.

Trotz der baldigen drei Pflanzentröge ist unsere Fläche für unsere Mülltonnen jedoch leider noch immer nicht komplett blickdicht. Zeit für ein kleines Upcycling-Projekt. Es ist geplant den Platz über dem Lichtschacht als Standort für unsere gelben Säcke zu nutzen. Von unseren Baumaßnahmen haben wir noch eine Palette in ungewöhnlicher Größe, die sich perfekt als Sichtschutz aufstellen lässt. Um diese aufzustellen, müssen wir jedoch noch einige Sachen besorgen. Ich werde berichten. ;-)

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Vor allem die große blaue Papiertonne lässt sich jedoch nicht so super verbergen. Mit der leuchtenden Farbe ist sie alles andere als unauffällig. Hier muss daher schwereres Geschütz als dekorative Pflanzen aufgefahren werden.

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Wir haben uns dazu entschieden zwei schmale Sichtschutzwände zu verwenden um zusammen mit der Hauswand eine U-förmige Abschirmung zu bauen, in der die Papiertonne eingeparkt werden kann. Dieser Plan ist allerdings recht neu entstanden. So haben wir von Baumarkt nämlich ursprünglich nur eine Sichtschutzwand mitgebracht um festzustellen, dass diese alleine nicht ausreicht. Der nächste Besuch beim Baumarkt kommt daher bestimmt.

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Alles schwarz!

Es gibt wieder Fortschritte bei unserer Renovierung des Wohnzimmers zu verzeichnen. Ich habe schon berichtet, dass wir im Wohnzimmer neues Laminat verlegt haben und hiermit sehr zufrieden sind. Die Wirkung des Raumes ist deutlich verändert und diese Trennung zwischen dem Esszimmer und dem Wohnzimmer ist ja auch beabsichtigt. Wir hatten das Laminat farblich so ausgesucht, dass es sowohl zu den Fachwerkbalken passt als auch zu einer schwarzen Wandfarbe.

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Vor kurzem hatten wir uns von Baumarkt bereits einen kleinen Eimer schwarzer Wandfarbe gekauft und unseren Wohnzimmertisch damit gestrichen. Schnell war klar: Das geht gar nicht! Wir konnten uns beide nicht vorstellen, diese Farbe an die Wände zu bringen. Wir brauchten also professionellen Rat. Bei einem Besuch meiner Eltern haben wir meinem fachkundigen Vater dann mit dem Problem vertraut gemacht. Schnell eine Farbkarte aus dem Bully geholt haben CK und ich uns recht schnell auf eine Farbe geeinigt: Brillux Lucento 83 Gold! Diese Wandfarbe ist zwar ebenfalls schwarz, hat aber einen metallischen Effekt, der das Licht super reflektiert. Der Vorteil: Die Wand wirkt nicht stumpf und trist sondern bleibt „hell“ und durch die spezielle Art der Auftragung auch strukturiert. Nun ist eine schwarze Wandfarbe – wenn auch aktuell immer mehr im Trend – noch immer nicht alltäglich, so dass wir uns dazu entschieden haben erstmal eine geringe Menge zu bestellen und eine Probewand zu streichen.

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Beim nächsten Besuch brachte mein Vater dann die Farbe und die benötigten Malerwerkzeuge mit. Allerdings haben wir für meinen Vater bisher immer wieder etwas zum Spachteln gehabt. Dieses Mal war es der Türdurchgang zur Küche und Esszimmer, der durch den Bau der Fachwerkwand ausgebessert werden musste und unser Multimediaregal im Wohnzimmer. Nachdem diese Arbeiten erledigt waren gab es eine kurze Lagebesprechung. Welche Wand soll denn nun gestrichen werden. Wir haben uns für die Rückwand des Sofas entschieden, da hier die Wirkung gut zu sehen sein sollte. Einmal angefangen war Dad aber kaum zu stoppen und so haben wir es geschafft den Vorstrich auf alle drei Wände – die Fachwerkwand soll natürlich nicht komplett schwarz werden – aufzutragen. Nach einer kurzen Trockenphase, die wir zum Mittagesssen genutzt haben kam der Effektlack hinzu. Das Ergebnis was sehr spannend, je nach Blickwinkel und Lichteinfall sind violette und goldene Schimmer zu entdecken. Spätestens nach der zweiten Schicht war klar: Das sieht toll aus!

Besonders gefreut hat uns, dass wir mit der geringen Menge es tatsächlich geschafft haben, alle gewünschten Wände zu streichen, dies hat die Kosten letztlich sehr überschaubar gemacht.

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Wie auch bei dem vorherigen Anstrich haben wir einen Streifen zur Decke hin weiß gelassen, hierdurch wirkt der Raum optisch höher. Auch die weißen Fußleisten passen nach wie vor super in das Zimmer und sorgen für einen guten Übergang zum Laminat.

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Wir haben uns dafür entschieden auch die Fensterlaibungen schwarz zu streichen.

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Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Durch die dunkle Wandfarbe hat der Raum den gewünschten Effekt einer Höhle ohne dabei einengend zu wirken. Dafür sorgen das Oberlicht und die großen Terrassentüren im Kombination mit dem Metalliceffekt sowie die Fachwerkwand.

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Ein herzliches Dankeschön an meine Eltern für den erneuten Einsatz in unseren vier Wänden!

Im nächsten Schritt werden wir nun die vorhandenen Möbel etc. farblich ans Zimmer anpassen können. Hierfür haben wir uns schon mal Stoffmuster für einen möglichen Bezug für unser Sofa bestellt. Und nachdem unser Mut bei der Farbwahl der Wände belohnt wurde, kann hier ebenfalls wieder ein mutiger Schritt kommen. ;-) Allerdings wird dies wahrscheinlich eher wieder ein Herbst- oder Winterprojekt.

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Review: Tischleuchte Fabbian Beluga Steel

Leuchten sind meiner Meinung nach eine äußerst interessante Möglichkeit um Räume mit Charakter und Ausstrahlung zu versehen. Da wir, wie Ihr mittlerweile mit Sicherheit schon gelesen habt, unser Wohnzimmer in Vorbereitung auf die Media-Ausstattung massiv umgestalten, müssen wir dort natürlich auch an der Beleuchtungssituation etwas ändern. Die Philips Deckenleuchte passt nicht mehr wirklich zum Stil und wird über kurz oder lang wohl einer anderen Leuchte weichen müssen.

An diesem Punkt sind wir noch nicht angekommen, aber aktuell hat uns LAMPCOMMERCE, ein Online-Shop für exklusive Leuchten und Lichtobjekte, bezüglich eines Produkttests für eine Boden-/Regal-/Tischleuchte kontaktiert. Nach kurzer Zeit war klar, dass wir uns das Modell Beluga Steel von Fabbian näher anschauen werden.

Produktreview Fabbian Beluga Steel

Die kompakte Leuchte Beluga Steel wurde von Marc Sadler designed. Das deutet auf eine ansprechende und zeitlose Optik hin. Im Leuchten-Sektor war Sadler nämlich auch schon für Foscarini tätig. Und „diese Ehre“ spricht mit Sicherheit für die gute Arbeit eines Designers in diesem Segment.

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Die Fabbian Beluga Steel ist eine wirklich kleine, kugelförmige Leuchte mit 9 cm Durchmesser. Die Kugel wird von einem kleinen Drahtbügel gestützt, was für eine Gesamthöhe von 12,5 cm sorgt.

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Der Stahlkorpus ist wirklich glatt (!) verchromt. Diese Oberfläche würde jeder Oldtimer-Stoßstange gut zu Gesicht stehen. Eigentlich mag ich kein Chrom, aber das liegt im Möbel- bzw. Einrichtungssektor in der Regel eher an der Verarbeitungsqualität. Chrom auf einer unsauberen oder welligen Oberfläche sieht halt einfach sehr bescheiden aus. In perfekter Ausführung sieht das aber schon anders aus.

Die Fabbian Beluga Steel hat eine GU10-Fassung und wird mit einem 50 Watt Halogen-Leuchtmittel geliefert. Die Tatsache, dass ein „ganz normales“ Spot-Leuchtmittel verwendet wird, eröffnet natürlich auch die Möglichkeit die Leuchte auf LED umzurüsten oder sogar ein System wie Philips Hue oder Osram Lightify zu verwenden. Insbesondere bei letzerem könnte ich wirklich schwach werden.

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Der Leuchten-Körper ist auf der Rückseite mit einem kleinen Griff versehen, so dass man den Winkel der Leuchte auch verändern kann, wenn die Lame schon heißgelaufen ist.
Das Kabel der Beluga Steel ist hinreichend lang, mit einem Schalter versehen und auf Grund der transparent-silbrigen Optik sogar recht ansprechend gestaltet.

Fazit Fabbian Beluga Steel

Verarbeitung und Optik der Beluga Steel sind absolut top. Ich kann die Lampe somit nur empfehlen. Wer es noch etwas edler möchte, kann auch zur ungefähr doppelt so teuren Variante aus Bleikristall greifen. Ob unsere Beluga Steel bald noch mit einem der fortschrittlichen Beleuchtungssysteme ausgestattet wird, werden wir noch sehen.

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Aufrüstung bei der Gartenarbeit

Ich hatte ja schon berichtet, dass wir im Garten an einigen Stellen eine regelrechte Blumenexplosion erlebt haben. Die gesäte Blumenwiese zwischen den Mauerwerken sprießt deutlich in die Höhe und ergibt aktuell ein sehr schönes buntes Bild. Auch die Rosen und Kräuter sind an ihrem zugewiesenen Platz gut angegangen. Etwas schade sind aktuell die Erdbeeren. Diese wachsen bei der Abwesenheit der Sonne leider nicht so toll und wenn sie dann reif sind, werden sie direkt von den Schnecken aufgegessen. :-(

Während der Schnittknoblauch und die Buntnesseln langsam Triebe schlagen, scheint der Erdbeerspinat leider nicht anzugehen. Auch die Arbeiten am Apfelbaum gehen mal wieder schleppend voran. Unsere vorhandene Rosenschere hat leider die Angewohnheit die Äste an der Schnittstelle sehr zu splittern, was dem Baum ja nicht gerade gut tut. Der Regen der letzten Wochen tut seinen Teil dazu, dass unsere Gartenarbeiten nicht so gut voran gehen.

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Um einige der Pannen demnächst besser machen zu können haben wir wir zum Glück von Maschinenhandel Meyer neues Gartenwerkzeug bekommen:

  • ein Bodenmessgerät,
  • eine Rebenschere,
  • eine Gartenfunktionsschere,
  • und eine Gießkanne. ;-)

Da ich im Gärtnern leider wirklich nicht sehr talentiert bin, freue ich mich vor allem über das elektronische Messgerät. Ich befürchte nämlich, dass der Erdbeerspinat von mir zu feucht gehalten wurde. Auch der pH-Wert ist ja für einige Pflanzen nicht unerheblich. Mit dem Bodenmessgerät kann ich nun gleich mehrere Werte überprüfen: pH-Wert, Temperatur und Feuchtigkeit.

Die Rebenschere löst dann hoffentlich unser Splitterproblem beim Apfelbaum. Durch die Schere mit Amboss sollten zukünftig grade Schnittflächen entstehen. Die Gartenfunktionsschere und die Gießkanne sind einfach nützliche Werkzeuge, von denen man kaum genug haben kann. Ich habe nun schon öfter geflucht, wenn sich meine Jungs die Gießkanne wieder für ihre Arbeiten in der Garage geschnappt haben und ich diese andauernd wieder zurück holen musste. Somit ist meine kleine Gartenausstattung mal wieder etwas gewachsen.

Wann wir es schaffen werden für diese auch mal draußen die passenden Unterbringungen wie ein Gartenhaus in dem man auch den Balkenmäher oder einen Holzspalter unterstellen könnte zu bauen ist jedoch noch immer fraglich. Aktuell verzetteln wir uns wieder in so vielen Projekten, dass wir eigentlich ein Jahr Urlaub bräuchten, um alles abschließen zu können. Obwohl… viele Arbeiten haben wir ja gerade, weil wir Urlaub machen wollen. ;-)

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