Zufallsfund bringt wieder Fortschritte ins Wohnzimmer

Wir haben aktuell schon wieder so viele Baustellen bei uns, dass es nicht gerade gut für die Psychohygiene ist. Ein Projekt, welches eigentlich schon im JANUAR fertig werden sollte, ist unser Couchtisch. Diesen haben wir aus runden Wandregalen, Holzresten und gedrechselten Möbelfüßen von meinem Schwiegervater gebaut. Er wurde auch schon die ganze Zeit als Tisch genutzt, allerdings fehlte noch die passende Oberfläche. Hier gab es leider einige Fehlschläge bei dem Anstrich und den passenden Fliesen für die Tischplatte. Nach den Fliesen haben wir nämlich lange suchen müssen. Umso glücklicher bin ich nun, dass wir endlich etwas passendes gefunden haben. Eher halbherzig habe ich bei unserem letzten Baumarktbesuch die Fliesenabteilung besucht. Eigentlich hatte ich schon fast aufgegeben jemals fündig zu werden. Der Plan bestand ja darin Fliesen in verschiedenen Rottönen zu verwenden. Fehlanzeige! Rote Fliesen sind scheinbar nicht gerade im Trend. Und wenn doch, dann eher als mattes rötliches Braun, nicht gerade das was wir gesucht haben. Wir haben dann aber doch noch gemeinsam die Restposten durchwühlt und sind dabei auf interessante Fliesen-Bordüren gestoßen:

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Zugegeben, nicht ganz die Art und das Muster, was uns am Anfang vorschwebte. Allerdings brachten uns die Farben Schwarz und Gold sowie das florale Muster dazu einen näheren Blick zu wagen. Auch der Preis war mit 4€ für 10 Fliesen-Bordüren angenehm und so haben wir uns entschieden es einfach mal zu versuchen.

Da bei CK mal wieder eine Dienstreise geplant war, blieb uns nicht viel Zeit für die Vorbereitungen. Da sich der Plan geändert hatte, mussten wir die Auflagefläche für die Fliesen noch etwas erhöhen. Hierzu hat CK mir aus der Rückwand alter Schränke schnell noch passende Einlegeböden geschnitten und mir das benötigte Werkzeug im Keller bereit gelegt. Dankeschön!

An meinem letzten Ferientag hatte ich dann die Zeit mich daran zu machen die Fliesen-Bordüren mit einem Hammer zu zerstören. Har, har. Lustig wars! Ich habe als Unterlage eine Gipskartonplatte und Malervlies als Schutz benutzt und dann mit der spitzen Seite des Hammers 3-4 Mal auf die Fliesen geschlagen. Zu groß gebliebene Stücke haben dann nochmal einen extra Schlag erhalten. So hatte ich in kürzester Zeit kleine Bruchstücke, die ich in die Kreise als Tischplatte einsetzen konnte. Gepuzzelt habe ich zum Glück schon immer gerne. ;-)

Bewaffnet mit Montagekleber und Wasserwaage habe ich es mir dann vor dem Couchtisch gemütlich gemacht. Selbstverständlich mussten Toffifee und Makani immer mal wieder prüfen, ob ich denn auch alles richtig mache.

Ich habe den kleinsten und den größten Kreis fertig gepuzzelt und geklebt. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden. Das Schöne an den verwendeten Fliesen-Bordüren ist, dass das Gold das Licht reflektiert. Je nach Blickwinkel schimmern andere Stellen des Tisches und wenn man sich bewegt, dann zieht sich ein Schimmern über die Tischplatte. Dies passt gut zu der metallischen Wandfarbe im Wohnzimmer.

An diesem Wochenende habe ich dann die beiden verbliebenen Flächen bearbeiten können. Zum Glück konnte der Teil zwischen den Kreisen dank spitzer Bruchstücke ebenfalls passend gefüllt werden. Interessanterweise hat mich der mittlere Kreis, den ich als letztes bearbeitet habe am meisten aufgehalten. Nachdem ich das letzte Mosaikstückchen eingesetzt hatte und mir das Ergebnis angesehen habe, musste ich feststellen, dass es mir nicht gefiel. Also habe ich hier und da noch Bruchstücke ausgetauscht, bis ich dann final zum Kleber gegriffen habe.

Der Tisch prägt das Erscheinungsbild unseres Wohnzimmers schon deutlich. Dies liegt unter anderem daran, dass dieser auch vom Esszimmer aus gut zu sehen ist.

 

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Als nächster Schritt wird die Tischplatte dann verfugt werden, hierzu haben wir bereits schwarze Fugenmasse eingekauft. Diese Arbeit möchte ich aber gerne wieder mit CK gemeinsam machen und somit ist nun erstmal wieder warten angesagt. Nach dem Verfugen wird der Tisch nochmal neu lackiert, so dass auch die noch sichtbaren Stellen ein einheitliches glänzendes Schwarz erhalten. Ich freue mich jedenfalls schon sehr darauf dieses Projekt endlich abzuschließen.

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Sitz-, Liege- und Chillgelegenheiten fürs Wohnzimmer

Unser neues Sofa, das Modell Hookipa von Bretz, haben wir ja schon vor längerer Zeit vorgestellt. Der Name ist übrigens vom Hawaiianischen Begriff Ho’okipa abgeleitet, der ins Deutsche übersetzt zum einen Gastfreundschaft bedeutet und zum anderen der Name eines berühmten Surfspots auf Maui ist. – Ein sehr passender Name für das wellenförmige Sofa. Leider ist unser Traumsofa aber weiterhin mit seinem ursprünglichen und extrem zerschlissenen Bezugstoff in Leopardenoptik bezogen…

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So haben wir uns unser gemütliches Sitzen im Wohnzimmer nicht wirklich vorgestellt. Der neue Boden in Form eines Laminatbodens in Eichenoptik, ein Überwurf und auch die restliche Umgestaltung des Raums hat die Situation schon deutlich verbessert, aber fertig sieht anders aus…

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Wir befinden uns zwar noch mitten im Sommer, aber wir sind hoch motiviert im Winter einen annehmbaren und gemütlichen Zustand erreicht zu haben. Schritt 1 auf dem Weg zu eben diesem Zustand ist ein neuer Bezugstoff für das Bretz-Sofa. Erste Angebote für das Aufpolstern haben wir uns schon vor längerer Zeit eingeholt und in Kürze werden wir wohl auf eines davon eingehen. Wenn das Hookipa dann erstmal mit einem ordentlichen Microfaserstoff bezogen in unserem Wohnzimmer steht, wird die Wohnwelt schon ganz anders aussehen. – Vor allem weil es wohl auf eine recht knallige Farbe hinauslaufen wird.

Besonders interessant wird auch noch die Beschaffung weiterer Sitzgelegenheiten sein. In Form der Laola-Liege gibt es von Bretz ja ein Sessel-Pendant zum Hookipa-Sofa. Der von Verner Panton designte Vitra Sessel „Amoebe“, den ich im Vitra Shop entdeckt habe, würde von der Formensprache aber auch super in unser Wohnzimmerkonzept passen. Wellenförmig sollte eine passende Sitzgelegenheit als Ergänzung zur Couch also auf jeden Fall sein… Wie unser gemütliches Wohn- und Heimkinozimmer aber letzten Endes aussehen wird, bleibt immer noch spannend.

Mit Sofa und Sessel oder Sesseln ist es aber leider noch nicht getan. Ein Beamer, eine passende Halterung, AV-Receiver, Subwoofer, ein BluRay-Player und eine PS4 fehlen leider auch noch. Priorität haben aber die Polstermöbel: Wenn wir nämlich endlich den Film „Dust to Glory“ auf unserer Leinwand sehen können, wollen wir auch gemütlich sitzen.

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WohnTRAUM 2.0

Ich hatte ja schon berichtet, dass wir unseren Wohnwagen ein wenig verändert und ein festes Bett eingebaut haben. In den Sommerferien konnten wir ganze 3 Wochen dazu nutzen die neu eingebaute Matratze mit dem neuen Lattenrost zu testen: Herrlich. Obwohl wir uns für absolute Billigware vom Dänischen Bettenlager entschieden haben, haben wir gemütliche Nächte verbringen können. Klar, war ja auch im Urlaub! ;-)

Zuhause angekommen und das heimelige Bett wieder bezogen, sahen die Nächte allerdings leider wieder etwas anders aus. Prompt machte sich mein Rücken wieder bemerkbar. Kurzentschlossen haben wir unseren schon recht vollen Terminplan in der Woche nochmal erweitert: Neue Matratzen müssen her.

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Um ehrlich zu sein, war dieser Schritt  nun auch wirklich mal fällig. Nach einer Recherche im Internet habe ich erfahren, dass Matratzen mindestens alle 10 Jahre gewechselt werden sollten – auch aus hygienischen Gründen. Leuchtet ein, wenn man bedenkt, wie viel Schweiß so eine Matratze allein in einer Nacht aufnehmen muss. Unsere Matratzen haben dieses Alter nun erreicht. Aufgrund meiner Rückenprobleme habe ich mich dann noch weiter schlau gemacht und recherchiert, welche Matratze zu mir passen könnte. Mit mässigem Erfolg: Ob Federkern oder Kaltschaum, geht alles. Die Preise waren jedoch leider wieder sehr abschreckend. Spaßeshalber habe ich dann mal online einen „Matratzenberater“ konsultiert. Hier kann man verschiedene Parameter eingeben und bekommt dann eine passende Matratze vorgeschlagen. – Die im meinem Fall auch nur etwas über 2.000€ gekostet hätte. Oo

Nach Feierabend haben CK und ich uns dann auf den Weg nach Solingen zu Matratzen Concord gemacht. Wir haben eine super Beratung erhalten und haben auf drei verschiedenen Matratzen Probe gelegen. Dabei wurde unsere Wirbelsäule kontrolliert und darauf geachtet, dass diese auch gerade auf der Matratze liegt – bei mir ein nicht ganz einfaches unterfangen. ;-) Entschieden haben wir uns letztlich für zwei Matratzen mit einer Gelauflage, diese fühlt sich einfach himmlich an. Zudem sind die neuen Matratzen deutlich höher als unsere alten. Gar nicht so schlecht ein bisschen mehr Abstand zur Holzumrandung zu erhalten.

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Ich habe dann auch noch ein neues Lattenrostbekommen, welches etwas mehr federt. Dies war auch notwendig, denn ich habe erfahren, dass meine Kombination von einfachem, recht groben Lattenrost und einer Kaltschaummatratze eigentlich nicht vorgesehen ist, da sich die Matratze durch die groben Flächen drücken kann. Zusätzlich war der Härtegrad der Matratze überhaupt nicht für mich geeignet. Es konnte also nur besser werden. Da CK diese zusätzliche Federung nicht hat, haben unsere Betten aktuell noch einen kleinen Höhenunterschied von 1-2 cm. Diesen werden wir noch ausgleichen, Vlies soll hierfür gut geeignet sein.

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CK hat noch ein neues Gelkopfkissen bekommen. Insgesamt haben wir für die 2 Matratzen, dem Lattenrost und das Kissen ca. 600€ ausgegeben! Das hört sich doch deutlich besser an!

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Wieder zuhause haben wir natürlich als erstes die alten Matratzen in den Keller verbannt und die neuen Errungenschaften bezogen.

Nachdem ich nun schon einige Nächte auf der neuen Matratze schlafen durfte, kann ich berichten, dass es ein völlig neues Schlafgefühl ist. Allerdings stimmte auch die „Warnung“ der Verkäuferin, dass was Neues auch erstmal heißt: Umstellung. Sprich die gewohnte Liegeposition ist schon verändert und dass kann dann schon mal komisch sein. Bei mir hat eine neue Matratze natürlich auch meine Rückenprobleme nicht geheilt, im Gegenteil, durch die veränderte Schlafposition habe ich mir in einer Nacht ziemlich hartnäckig einen Wirbel verklemmt. In der nächsten Nacht hat er sich dann überraschenderweise wieder eingefunden.

Ich kann beim Matratzenkauf ein Beratungsgespräch im Fachhandel nur empfehlen. Vor allem wenn man Rückenbeschwerden hat, sollte man vor dem Kauf definitiv auf der neuen Matratze zur Probe gelegen haben.

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Sommerzeit ist Urlaubszeit

Wir verfolgen unsere Mission Wohntraum in allen Bereichen unseres Lebens – selbstverständlich auch für die schönste Zeit im Jahr: Dem gemeinsamen Urlaub!

Ich glaube man kann uns hier leider durchaus als etwas perfektionistisch und komisch bezeichnen. Das erste Projekt in dieser Richtung war die Restauration unseres Jeep Wrangler TJ, den CK in liebevoller und mühseliger Arbeit grunderneuert hat. Das zweite Projekt ist unser Wohnwagen – ein großartiges Weihnachtsgeschenk von meinen Schwiegereltern. Vielen Dank nochmal. ;-) Frei nach dem Motto „Ihr könnt auch nichts einfach mal so lassen, wie ihr es gekauft habt.“ haben wir aber auch hier wieder einige Änderungen vorgenommen.

Die deutlichste Veränderung ist der Einbau eines festen Bettes im Wohnwagen. Zwei Esstische benötigen wir im Wohnwagen eher nicht, wo es möglich ist werden wir sowieso eher draußen in der Natur sitzen. Der Einbau brachte dann noch weitere Neuerungen mit sich. Ein größeres von außen zu erreichendes Staufach zum Beispiel. Oder einen leicht zugänglichen Raum für die Stromversorgung des Wohnwagens – auch wenn wir mal nicht auf einem Campingplatz stehen. Oder mehr frei zu erreichenden Stauraum unter dem Bett für unseren Mülleimer und unsere Schuhe.

Leider konnte der Trennvorhang durch die neuen Maße des Bettes nicht mehr ganz bis an die Wand gezogen werden. Den Lösungsvorschlag machte unser Freund Basti – als „Campingexperte auf kleinem Raum“ eine seiner leichtesten Übungen. ;-) Eine Trennwand zwischen dem Bett und der Küchenzeile macht nicht nur optisch Sinn, ein zusätzlicher Spritzschutz ist schon ganz angenehm.

Dank IKEA haben wir auf der Seite zum Bett auch eine simple Lösung gefunden noch mehr Stauraum zu schaffen. So können z.B. Mücken- und Sonnenspray gut erreichbar untergebracht werden und ich habe eine tolle Fläche um meinen Schmuck des Nachts zu verstauen. :-)

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Auch der Spalt, der eigentlich für den Trennvorhang gedacht war, konnten wir gut nutzen. Einfach zwei Latten L-förmig zusammengebracht – fertig ist eine Ablagefläche für Bücher und Zeitschriften oder Straßenkarten.

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Die Deckenleuchten hatten wir im Wohnwagen schon früh ausgetauscht. Nun ist auch noch eine Nachtlichtlampe hinzugekommen. Besonders gefreut hat uns, dass wir hierfür eine alte bisher nicht verwendete Lampenfassung super nutzen konnten. Die Lampenschirme haben wir günstig beim Baumarkt erstanden.

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Eine sehr simple aber effektive Lösung hat CK bei unserem Badschrank gefunden. Das Problem war hier, dass der Inhalt des Badschränkchens dieses – vor allem auf hubbeliger Fahrt – schon mal aufbekommen hat und somit unsere Badutensilien im Badezimmer hin und her gefallen sind. Das konnte selbstverständlich nicht so bleiben. Die Spiegeltüren wurden vom Hersteller mit einer Verriegelung versehen, die mit Druck zu öffnen ist. Da die Türen durchgängig aus Spiegel bestehen waren Lösungen zum Anschrauben nicht möglich. Eine simple Metallschiene als U-Profil ist hier die Lösung. Diese ist so gewählt, dass sie auf die Oberkante der Schranktüren passt und durch einfaches hin und her schieben den Türen auf der Fahrt zusätzliche Stabilität bietet.

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Um weiteren Komfort zu erhalten haben wir unseren Wassertank deutlich vergrößert. Hierzu hat CK einen Tank unter dem Wohnwagen geschraubt und einen Einfüllstutzen eingebaut.

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Die nächsten Urlaube können jetzt also kommen! Auch wenn wir mit unserer endgültigen Mission auch hier noch nicht ganz fertig sind…

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Verschönerung des Eingangsbereiches

Viel zu langsam gehen mal wieder die Aussenarbeiten voran. So haben wir nun zwar einen großen Bereich unserer Einfahrt gepflastert und somit wieder einige Quadratmeter „erobert“, hierdurch fällt nun jedoch noch mehr auf, dass die andere Seite der Garage und der Bereich zwischen der Garage und unserem Haus nur ganz provisorisch bearbeitet wurden. Wir haben – wo möglich – Gras ausgesäht damit das Unkraut zumindest etwas in den Griff zu bekommen ist.

Geplant ist auch hier noch einige Flächen zu pflastern bzw. mit Rasengittersteine zu belegen. Allerdings ist dies auch mal wieder eine Kosten- und Zeitfrage. Wir werden sehen, wann hier mit ersten Ergebnissen zu rechnen ist. ;-)

Daher freue ich mich besonders, dass uns vor kurzem unsere Lieferung von Pflanzenkübel-Direkt.de erreicht hat. Bestellt hatten wir zwei Pflanzentröge „MURO 50F“ aus Fiberglas in den Farben matt anthrazit Größe 100x50x50 cm. Diese sollen nun als Sichtschutz unsere Mülltonnen im Eingangsbereich verdecken. Die Mülltonnen waren nämlich bisher sehr präsent und ergaben zusammen mit der Wärmepunpe immer ein deutlich aufgekramtes Bild.

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Die Pflanzentröge begrenzen unsere gepflasterte Fläche nun zum Gartenbereich hin und ermöglichen es uns somit die Mülltonnen hier „übers Ecke“ zu stellen. Somit verschwinden die unansehnlichen Tonnen weiter hinter der Wärmepumpe und werden im hinteren Bereich durch die Pflanzen verdeckt.

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Leider haben wir festgestellt, dass die zwei großen Pflanzentröge durchaus noch Verstärkung benötigen. Um ein vollständiges und abgerundetes Bild zu erhalten haben wir uns daher dazu entschieden die Kübel an die Längsseite zu stellen und uns für die Lücke zwischen den Kübeln und der Wärmepumpe noch einen weiteren Pflanzentopf aus der Serie zu bestellen. Diese sind im Online-Shop nämlich in den verschiedensten Größen und Farben erhältlich. Provisorisch haben wir die dafür vorgesehene Pflanze nun erstmal in eine Bautonne verpflanzt…

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Wir haben uns im Baumarkt für die Blasenspiere (Physocarpus opulifolius) entschieden. Sie ist für den sonnigen bis halbschattigen Standort gut geeignet und als robuste und winterharte Pflanze genau das Richtige für uns. Zudem geben die roten Blätter einen schönen Kontrast zu unserem grünen Haus.

Trotz der baldigen drei Pflanzentröge ist unsere Fläche für unsere Mülltonnen jedoch leider noch immer nicht komplett blickdicht. Zeit für ein kleines Upcycling-Projekt. Es ist geplant den Platz über dem Lichtschacht als Standort für unsere gelben Säcke zu nutzen. Von unseren Baumaßnahmen haben wir noch eine Palette in ungewöhnlicher Größe, die sich perfekt als Sichtschutz aufstellen lässt. Um diese aufzustellen, müssen wir jedoch noch einige Sachen besorgen. Ich werde berichten. ;-)

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Vor allem die große blaue Papiertonne lässt sich jedoch nicht so super verbergen. Mit der leuchtenden Farbe ist sie alles andere als unauffällig. Hier muss daher schwereres Geschütz als dekorative Pflanzen aufgefahren werden.

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Wir haben uns dazu entschieden zwei schmale Sichtschutzwände zu verwenden um zusammen mit der Hauswand eine U-förmige Abschirmung zu bauen, in der die Papiertonne eingeparkt werden kann. Dieser Plan ist allerdings recht neu entstanden. So haben wir von Baumarkt nämlich ursprünglich nur eine Sichtschutzwand mitgebracht um festzustellen, dass diese alleine nicht ausreicht. Der nächste Besuch beim Baumarkt kommt daher bestimmt.

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