Wohin mit dem Regenwasser…

Der Satz „Regenwasser ist auf dem Grundstück zu versickern.“ im Bescheid der Bauvoranfrage zieht mehr Aufwand nach sich als man denken mag. Nämlich erstmal ein hydrogeologisches Gutachten.

Mit der Firma Middendorf Geoservice aus Leverkusen haben wir schnell einen netten und kompetenten Partner für die Begutachtung und Planung unserer „Regenwasserentsorgung“ gefunden. Direkt am Tag nach unserem Gespräch wurde der Boden untersucht und zwei Tage später lagen Gutachten, Planung und der „Antrag auf Einleitung von Niederschlagswasser in das Grundwasser“ vor.

Ergebnis: Unser Regenwasser wird dann in Zukunft über eine Muldenversickerung (aka Feuchtbiotop) auf dem Grundstück verbleiben. Wie ich im Internet recherchiert habe, soll diese Form der Entsorgung sogar das Mikroklima im Garten verbessern… was will man mehr.

Ein Gedanke zu „Wohin mit dem Regenwasser…

  1. Theresa

    Diese Methode ist auf jeden Fall zu empfehlen. Falls ihr einen Teil eures Grundstücks pflastern werdet, solltet ihr darauf achten, besonderes Pflaster zu verwenden, was das durchsickern begünstigt.

    Antworten

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