Das Haus ist funktionstüchtig!

Nachdem die Handwerker nicht mehr im Haus waren, waren wir selbst erstaunt wie schnell wir weiter gekommen sind. Am Mittwoch und Donnerstag haben wir nach dem Feierabend den Großteil vom Flur und Bad gefliest und die restliche Ecke des Wohnraums grundiert. Als am Freitag dann Hilfe von Basti dazukam, konnten die Natursteinplatten wie am Fließband geschnitten und gelegt werden. So ist dann auch im Gäste-WC, die Wand nach kurzer Zeit beklebt worden, der Flur und das schwierige Stück vor dem Lichtband sowie die Garderobe fertig geworden. Quasi nebenbei füllten sich dann auch die Reihen im Wohnzimmer, so dass auch hier lediglich ein Tag arbeit nötig ist, um das Thema Naturstein legen abzuschließen, so dass die Flächen bald verfugt werden können.

Theoretisch wären wir auch schon fertig, aber am Samstag war es dann endlich so weit, dass unser Haus ans Abwasser angeschlossen werden sollte. Leider wurde bereits nach den ersten Metern klar, so einfach wie gedacht, wir auch dies nicht. Wir haben das Haus wieder gefunden, welches vor einigen Jahren auf dem Grundstück stand. Die Kellerwände vom Selbigen mussten erstmal durchbrochen werden und im Keller hatte man wohl das gesamte Haus samt Einfahrt konservieren wollen. Nun werden wir wohl endgültig nicht um einen Container herum kommen und die Arbeiten waren auch Abends um 23:00 Uhr noch nicht abgeschlossen. Zum Glück waren unsere beiden Nachbarn auch am Sonntag wieder tatkräftig bei der Sache, so dass wir nun am Kanalsystem angeschlossen sind. Theoretisch können wir jetzt schon baden. Die anderen Badobjekte müssen allerdings erst noch angeschlossen werden, bevor wir diese dann in Betrieb nehmen können. (Und für alle diejenigen, die sich beim Betrachten der Bilder wundern: Keine Angst, Marco geht es gut. Ein bisschen Spaß muss sein ;-))

Am Haus selbst konnte nicht viel gemacht werden, so dass meine Mum und ich reichlich Zeit zum Einkaufen, reden und Fotos machen hatten. Mein Dad hingegen musste wie immer ausbügeln, was wir nicht sooooo gut gemacht hatten: nachspachteln, nachstreichen, schwierige Ecken streichen, Fensterrahmen streichen, Fassade verbessern …! Er konnte uns dann doch auch davon überzeugen, dass ein weißer Sockel für ein Haus nicht so zu empfehlen ist, so dass wir uns auf ein sehr helles mit Ocker abgetöntes Grau entschieden haben. Dabei ist dann auch erstmals aufgefallen, wie schief unser Fensterbauer mal wieder die Fensterbänke eingebaut hat – es ist echt unfassbar.

Und die vielen Katzen auf den Bildern? Die Nachbarskatzen Luci und Sammy warteten sehnsüchtig darauf, dass Herrchen und Frauchen wieder kamen und waren daher in den letzten Tagen so zutraulich, dass ich beide streicheln durfte. Und Knick- bzw. Schlappohr (Streuner) hat es nun endlich geschafft, nachdem er immer die Leckerli unserer Katzen vernaschen durfte, hat er beim letzten Einkauf sein eigenes Futter bekommen. Als Draussenkatze ist er/sie ja schon lange adoptiert.

P.S.: Die erste Wohnzimmerlampe hängt! Aber dazu berichtet CK dann noch mehr.

 

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