Nach dem (oder eher mitten im) Umzug

Nachdem für mich die letzte Woche erstmal mit einer Erkältung/Grippe endete, die sich auch noch komplett durch diese Woche zog, war ich dann am Freitag endlich wieder soweit wohl auf, dass der geplante Küchenumzug starten konnte.

Am späten Nachmittag rückte die Verstärkung aus Franken, sprich Gonzo plus Gonzo’s Dad, mit neuen Küchenteilen im Gepäck an und es ging los. Während die beiden, unterstützt von Judith an der Küche werkelten, habe ich mich noch schnell um den Duschvorhang gekümmert, bzw. um die Eichenbalken die selbigen jetzt tragen. Am Abend fand man sich dann zum Grillen zusammen und der Rest des 21jährigen Mortlach Single Malts musste dran glauben. ;-) Samstags wurde dann die Küche so weit komplettiert, dass Gonzo uns damit allein lassen konnte.

Heute morgen, wieder allein im Haus, haben wir dann alles für die Katzen „schön gemacht“ und sind dann am frühen Nachmittag endlich zum „alten Heim“ aufgebrochen um Riddick und Toffifee abzuholen. – Endlich.

Naja, jetzt wohnen wir WIRKLICH hier, zwischen vielen Kartons. – Und noch immer werden zum Beispiel Schränke eingeräumt, viele Lampen und Regale angebracht, Einlegeböden konstruiert und Schränke von innen beleuchtet. Es wird also weiterhin viel zu berichten geben.

Aber jetzt muss ich mir erstmal was zu essen organisieren… das kann mitten im Umzug schon mal auf der Strecke bleiben. ;-)

 

3 Gedanken zu „Nach dem (oder eher mitten im) Umzug

    1. Christian Beitragsautor

      Hehe, ja das Katzenklo. Das ist fast so groß wie die Küche. ;-) Toffifee braucht in der Toilette irgendwie viel Platz.

      Wenn deine Wiener Family mal wieder im Lande ist, kommt Ihr für eine Nacht mal her, k? Würd uns freuen…

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  1. Pingback: Von Eichenbalken, Acryl und sonstigen Feinarbeiten | Mission Wohn(t)raum

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