Bestandsaufnahme und Dienstreise

Wir wohnen jetzt seit ca. zwei Wochen im neuen Heim und sind weiterhin durchgängig am werkeln. Von „fertig“ kann also nicht die Rede sein, aber das hätte zu diesem Zeitpunkt ja auch noch niemand erwartet. In den letzten Wochen wurde hauptsächlich im Innenbereich noch an der „Funktionalität“ des Hauses gearbeitet. – Sprich: Regale aufgehangen, Seifenspender in Betrieb genommen, Rollos angebracht, Lampen installiert und so weiter. Draußen geht es so langsam an das Garagendach… glücklicherweise mal nichts, wo wir dran arbeiten. Außerdem wurde gestern wieder ein Sattelzug voll Füllmaterial geliefert, das verteilt werden möchte und es wurden die ersten Pläne für die Vorbereitung der Pflasterarbeiten gemacht. Das Pflaster selbst soll erst im Frühjahr verlegt werden, aber der Untergrund aus Mineralgemisch wird im Oktober schon eingebracht, damit wir über den Winter halbwegs sauberen und trockenen Fußes ins Haus gelangen können.

Und was steht Innen noch so an?

  • Anbringen von Kantenprofilen aus Edelstahl im Badezimmer
  • Kantenprofile für das EG vorbereiten (abschleifen, rosten lassen, versiegeln) und anbringen
  • Kantenprofile für das Gäste-WC (Messing) beschaffen und installieren
  • Media-Einbau-Regal über der Wohnzimmercouch bauen
  • Podest/Staukasten vor der Badewanne bauen und verfliesen
  • Badewanne wärmedämmen
  • Fliesenspiegel aus Travertin in der Küche anbringen
  • Keller aufräumen
  • und… und… und… ;-)

Hotel Chapeau Noir in ÜberherrnAlles in allem ist die gesamte Situation momentan echt noch so anstrengend, dass ich Abends eigentlich einen Hiro Treppenlift ins Obergeschoss bräuchte um ins Bett zu gelangen. ;-) Eine Förderung für eine solche Einrichtung dürfte man nur leider auf Grund von „Überanstrengung durch privaten Hausbau“ nicht bekommen, von daher muss ich mich selbstständig hoch schleppen. – Aber: Ab heute Abend darf ich zwei Tage Abstand vom Projekt nehmen, da es mich dienstlich für einige Meetings ins Saarland verschlägt und ich im anscheinend sehr gemütlichen Chapeau Noir nächtigen darf. Ich hoffe, dass ich dort trotz Dienstreise in den Abendstunden mal ein bisschen abschalten und mich erholen kann. – Am Freitag geht es nach der Arbeit nämlich direkt im „Altenheim“ weiter: Garten und Garage räumen. Besonders im Garten wird es wohl anstrengend werden… Wir mussten ja unbedingt eine rustikale Massivholz-Sitzgarnitur haben.

3 Gedanken zu „Bestandsaufnahme und Dienstreise

  1. Thomas

    Schönen Blog hab Ihr! Ja, der Hausbau und Umzug kann schon anstrengend sein, das Gefühl mit dem Treppenlift kenne ich noch von unserem Bau. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.