Fortschritt bei den Garagentoren

Am Sonntag ging es mit unseren Garagentoren endlich los… Zuerst wurden die Tore ausgepackt und zusammen mit dem „Holzingenieur unseres Vertrauens“ die recht umfangreiche Einbauanleitung eingehend studiert. Besagte Einbauanleitung bescherte uns dann auch so manches graue Haar, denn sie besteht ausschließlich aus Bildern ohne jeden Text. Wenig schlauer und umso frustrierter haben wir uns dann irgendwann einfach an die Arbeit gemacht und gehofft auch so herauszufinden, wie alles zusammen passen soll.

Dem Hersteller der Tore kann man hier nur gratulieren… eine solche Anleitung herauszugeben, die zwei Ingenieure zusammen kaum verstehen, ist schon eine reife Leistung. Meine persönliche Hieroglyphe aus der Anleitung war ein Auge, von uns das „Guckst du!“-Symbol genannt, das anscheinend die Aufmerksamkeit auf etwas lenken sollte. – Was dies in den einzelnen Fällen sein sollte? Keine Ahnung.

Los ging es auf jeden Fall mit dem Anbringen der Laufprofile… senkrecht und unter der Decke. Dies ist bei einem Sektionaltor der größte Arbeitsaufwand und viel mehr haben wir im restlichen Verlauf des Tages auch nicht geschafft, denn als wir die senkrechten Profile anbringen wollten, mussten wir erstmal feststellen, dass wir im Bereich der Dachkonstruktion unserer Garage noch einiges anpassen mussten. Freiraum für Antriebe schaffen, Befestigungspunkte unterfüttern und so weiter. – Also wurden Sägekette, Diamanttrennscheibe und Bohrkrone geschwungen, damit die Tore schlussendlich auch in die Garage passen.

Von morgens früh um neun Uhr bis um 17h haben wir also die acht Segmente Laufschienen und die Torantriebe und Antriebswellen inkl. Federn angebracht. Nur kurz unterbrochen von einer mittäglichen Grill-Pause und einer Flasche Kölsch.

Status heute: Die Tore sind jetzt bereit montiert und eingesetzt zu werden. Dazu müssen dann die einzelnen Segmente noch mit gefühlt Tausenden von Teilen komplettiert werden. – Scharniere, diverse Anschläge, Montagepunkte, Laufrollen, Handgriffe, Endschalter und was nicht sonst noch alles. Naja, aber diese Arbeiten sollen heute Abend auch mit kräftiger Unterstützung aus dem Freundeskreis durchgeführt (und hoffentlich abgeschlossen) werden. – Wie bei uns üblich: Natürlich wieder inklusive einem kleinen Grillevent.

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