Die Gartengestaltung nimmt langsam Formen an!

P1070173Der neugesäte Rasen sprießt dank zwei Tagen Regen nun schon sehr schön. Selbstverständlich ist aber dennoch an den übrigen Nicht-Regen-Tagen weiterhin 1-2 mal am Tag Rasensprengen angesagt. Das Ergebnis lohnt sich alle Male, die Baustelle wird immer mehr von uns erobert. Langsam kann auch ich mir vorstellen, wie der Garten bald mal aussehen könnte, mit einem riesen Berg und einer Dschungellandschaft im Blick hatte ich schon so meine Schwierigkeiten mir eine Wiese mit Teich und Gartenhäuschen vorzustellen. Auch von den Nachbarn hören wir nun öfter mal ein „Das sieht doch schon ganz gut aus.“

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Oder ein: „Wollt ihr ca. 20 qm Rollrasen haben?“ „JA GERNE!“

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Die Überraschung traf uns am Freitag, als wir gerade Besuch meiner besten Freundin hatten. Unser Nachbar hatte bei einem Kunden Rollrasen verlegt, konnte die Arbeiten dann aber leider nicht wie geplant zu Ende führen, so dass eine Palette Rollrasen nicht mehr verarbeitet werden konnte. Da er dies auch am darauffolgenden Tag nicht nachholen konnte und der Rasen daher entsorgt werden musste – es handelt sich ja um verderbliche Ware – konnte er uns das verlockende Angebot machen. Beim Mittagessen auf der Terrasse wurde auch schnell klar wohin wir unser Geschenk legen wollen. Die Einfahrtschneise des Baggers hatten wir bei unserer Rasenaussaat noch ausgelassen, da diese zu uneben war. Für den Rollrasen musste nun jedoch nur etwas gehakt werden und dann konnte es auch schon losgehen. Den Verschnitt, den unser Nachbar beim Auslegen des Rollrasens hatte, konnten wir ebenfalls noch gut gebrauchen. Das Grab unseres im Januar verstorbenen Katers war nun schon längst mit Unkraut überwuchert, jetzt hat Riddick – wie es sich für einen alten Krieger gehört – ein eigenes Hügelgrab bekommen. Ok, eigentlich soll hier ja noch Erde angefüllt werden, aber ob das in diesem Jahr noch etwas wird ist sehr fraglich.

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Auch heute waren wir nicht untätig. Nachdem wir am letzten Wochenende den stark wuchernden Brombeeren zuleibe gerückt sind, haben wir heute versucht den Unmengen an Abschnitt zuleibe zu rücken. Der Plan lautete in unserer Feuerschale die Äste zu verbrennen. Das hat auch ganz gut funktioniert, aber es sind halt echt Unmengen davon auf unserem Grundstück. Die Befürchtung erhärtet sich also bei uns immer mehr, dass wir unserem seit gestern vorhandenen Rasenmäher bald noch einen Balkenmäher zur Seite stellen müssen. Finanziell jetzt nun nicht gerade unsere Wunschvorstellung. Der Versuch die Brombeeren allein mit Unkrautvernichter und Spritze zu vernichten scheint ob der hohen Anzahl ebenfalls sehr aussichtslos.

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