Startschuss für den Bau der Muldenrigole

In den letzten Jahren waren wir am verlängerten Wochenende um Fronleichnam immer auf der Abenteuer & Allrad zu finden. Da der Jeep jedoch noch immer ohne Räder in der Garage steht, haben wir uns für ein anderes historisches Ereignis entschieden: den Bau unserer Muldenrigole.

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Ok, entschieden ist vielleicht das falsche Wort… Für den einen Meter tiefen Aushub unserer 5 m x 5 m großen Fläche haben wir uns nämlich wieder nachbarschaftliche Baggerhilfe erbeten. Und da die Zeit für Außenarbeiten nun voll im Gange ist, waren wir natürlich für jeden Termin dankbar.

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Gestartet haben wir dann am Freitag nach Fronleichnam nach meinem Anruf in unserer Garage, wo CK fleißig am Schrauben war: „Du, da fährt ein Bagger in unseren Garten!“ Bis ca. 21 Uhr haben wir dann unsere – gefühlt gerade erst gesäte – Rasenfläche zerstört *schnief* und haben nun erneut Platzmangel aufgrund der Menge an Erdaushub in unserem Garten.

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Den Bereich bei unserer Terrassentreppe haben wir gleich auf das passende Niveau ziehen lassen. Hier war die Erde nämlich noch viel zu hoch. Diese Arbeiten werden wir auch noch mit unserem kompletten Gartenbereich machen müssen. *stöhn* Aber das definitiv nicht mehr in diesem Jahr!

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Am Samstag ging es dann gegen Mittag weiter. Neben dem Ausheben der Muldenrigole. Haben wir den Bagger samt Nachbarn gleich noch bei zwei weiteren für uns bis dato ungelösten Aufgaben in Anspruch nehmen können. Wir haben noch immer viele Natursteine in unserem Garten liegen, die darauf warten, zu einer weiteren Mauer zusammengefügt zu werden. Auf diesen Steinen lagerte auch die wirklich riesige Steinplatte mit einer super glatten Oberfläche auf einer Seite. Mit seinen ca. 300kg war diese jedoch für uns viel zu schwer, um sie zu bewegen. Für den Bagger hingegen war nur der nahestehende Apfelbaum etwas hinderlich. Nach einigem Rangieren war die Platte dann aber schnell an ihrem neuen Platz angekommen.

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Und im hinteren Teil des Gartens haben wir gleich eine Fläche von 4 m x 4 m von ihrer Grasnarbe und von den störenden Brombeerwurzeln befreien lassen. Mit einem einfachen Spaten wären wir hier auch nicht sehr weit gekommen.

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Direkt am Montag haben wir uns dann im Baumarkt eine dicke Teichfolie, Rasenkantensteine und Sichtschutzwände besorgt. Könnt ihr erraten, was wir hier Bauen wollen? Kleiner Tipp: In der Größe und Ausprägung ist unser Vorhaben schon etwas ungewöhnlich, für die Pflege unseres Rasens und der zukünftigen Blumenbeete, ist das Werk aber unerlässlich um nicht mehr benötigte Pflanzenteile zu entsorgen. ;-)

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2 Gedanken zu „Startschuss für den Bau der Muldenrigole

  1. Kevin

    Ich bin mal gespannt, wie sich euer Projekt weiter entwickelt. Habt aber in der kurzen Zeit schon recht viel geschafft :o Ich werde es gespannt verfolgen..

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    1. Christian

      Danke für die Blumen. :-) – Schön, wenn man das auch mal von „Außen“ hört. Manchmal hat man nämlich das Gefühl auf der Stelle zu treten obwohl schon einiges geschafft ist.

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