Ein Kompost für den Rasenabschnitt muss her!

Wie sagt CK immer so schön, jeder Meter, welchen wir uns bereits auf unserem Grundstück „erobert“ haben zählt. Der Bau unserer Terrasse war hier in diesem Jahr ein super Anfang!  Und auch wenn noch der Terrassenbelag fehlt, diese Meter können wir nun schon so nutzen, wie wir es wollen!

Weitere Fortschritte machen wir gerade mit unserer Muldenrigole. Auch hier kämpfen wir uns einige Quadratmeter an ein „Fertig“ heran. Eigentlich wollen wir in diesem Jahr aber vor allem vor unserem Haus etliche Flächen vom grässlichen Bauzustand befreien und die Pflasterarbeiten abschließen. Bis wir hier jedoch loslegen können, wird noch einige Zeit vergehen. Mit Spaten und Schubkarre kommen wir nämlich nicht so weit, hier muss mal wieder ein Bagger her. Mit den schönen Sommertagen in diesem Jahr ist jedoch noch ein weiteres Bedürfnis bei uns entstanden: Wir brauchen dringend einen Platz, wo wir unsere Gartenabfälle – insbesondere unseren Rasenschnitt – lagern können. Nun gibt es ja im Baumarkt zu diesem Zweck auch für schmales Geld etliche fertige Komposter zu kaufen, aber bei unserer Grundstücksgröße von ca. 1.230 qm darf dieser auch gerne etwas größer ausfallen.

Noch viel zu tun im Garten

Und so haben wir – wie schon berichtet – im hinteren Eck unseres Gartens einen Bereich von 4 m x 4 m freigelegt, auf dem unser neuer Komposter seinen Platz finden soll.

Die Materialien

Wir haben uns im Baumarkt mit allen nötigen Materialien ausgestattet:

  • 1 dicke Teichfolie in 4 m x4 m
  • 16 Rasenkantensteine
  • 4 Balkenschuhe
  • 4 Balken
  • 3 Sichtschutzzäune

Nachdem wir alle Materialien an unser Grundstücksende getragen haben, haben wir direkt die Teichfolie ausgelegt, damit kein neues Unkraut so leicht und schnell wieder wachsen kann. Mit den losen Rasenkantensteinen wurde diese dann beschwert und dann… haben wir uns erstmal wieder anderen Projekten zugewendet. ;-)

Die ersten Arbeiten an dem neuen Komposter…

… wurden von CK dann, wenn es das Wetter zugelassen hat, nach Feierabend getätigt. Und zwar mit einem Spaten! Für das Einsetzen der Rasenkantensteine musste ja erst einmal ein Graben rund um den abgesteckten Bereich geschaufelt werden. Mit freundlicher Unterstützung von Marco haben wir einem Samstag dann schlagartig wieder große Fortschritte gemacht. So hieß es mal wieder, Betonmischer an und mit der Schubkarre ans andere Ende des Gartens bringen. Zwei von vier Seiten haben so ihre Begrenzung erhalten. Fleißig waren sie wieder, meine Jungs. ;-)

Bau eines großen Komposter

Und wie geht es weiter?

Nach und nach wurden dann auch die beiden noch fehlenden Seiten von CK einbetoniert. Jetzt müssen wir noch die Balken mit Hilfe der Balkenschuhe und Beton fest in die Fläche integrieren. Die Sichtschutzwände sollen dann ein U von 2 m x 2 m bilden, in dem zukünftig unsere Gartenabfälle kompostieren können. Den vorderen Bereich werden wir so verschließen, dass die kompostierte Erde von unten weggeschaufelt werden kann. Bevor es jedoch soweit ist, muss die Fläche noch gepflastert werden. Wir haben noch viele Pflastersteine, die für unseren vorderen Bereich nicht geeignet sind, da diese abgebrochene Stellen haben. Für dieses Vorhaben also perfekt, da keine weiteren Kosten auf uns zukommen und wir die kaputten Steine nicht entsorgen müssen.

Bevor wir aber pflastern können, benötigen wir noch Splitt für den Untergrund. Also heißt es mal wieder warten, bis wir diesen bekommen.

Ihr wundert euch, warum wir eine Fläche von 4 m x 4 m pflastern und nur 2 m x 2 m nutzen? Ganz einfach: Neben dem Komposter soll später nämlich die „Garage“ für den Rasenmäher entstehen. Der Boden wäre dann ja schon da!

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