Es darf wieder gemauert werden! Teil 2

Wir sind noch zuversichtlich, dass in den nächsten Wochen endlich der langersehnte Startschuss für unsere Arbeiten vor dem Haus fällt. Um auf das plötzliche Einfallen der Baumaschinen vorbereitet zu sein, mussten auch nur noch kleine Aufräumarbeiten getätigt und die Asphaltdecke an der Grundstücksgrenze durchtrennt werden. Ein recht entspanntes Wochenende also in das wir hineingegangen sind. Und was bietet sich da besser an, als die Freunde zum Grillen einzuladen? Marco antwortete gleich mit einem: „Wollen wir vor dem Grillen noch puzzeln?“ Während ich noch darüber sinnierte, ob und warum Marco mir bei meinem 3.000er Puzzle helfen wolle, war CK schneller: natürlich die angefangene Natursteinmauer!

Selbstverständlich sagen wir nicht nein, wenn fleißige Hände sich so bereitwillig anbieten! Und so haben wir am Samstag auch wieder tolle Fortschritte machen können!

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Allerdings ging das Aufschneiden des Asphalts nicht ganz so leicht von der Hand als erwartet. Konnten wir zwar den fahrbaren Asphaltschneider für unser Vorhaben von unserem Nachbarn ausleihen, hat dieser sich leider jedoch ausgerechnet diesen Tag ausgesucht, um kaputt zu gehen. Sehr unangenehm… Rettung kam für uns dann in Form eines zweiten handgeführten Asphaltschneiders daher, den unser Nachbar zum Glück auch noch besitzt. Da dieser jedoch ohne automatische Wasserkühlung daherkommt, hatten wir uns für eine sinnvolle Arbeitsteilung entschieden: CK hat die schwere Maschine bedient und ich habe mit Hilfe einer Gießkanne für das notwendige Wasser gesorgt.

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Marco hat unterdessen mal wieder ganz alleine an unserer Natursteinmauer weiter gearbeitet. Und so in Rekordzeit die zweite Treppenbegrenzung fertig gemauert und die Hälfte der Beetabstützung ebenfalls. Wie schnell so eine Natursteinmauer entstehen kann, haben wir dann auch mit einem Timelapse festgehalten.

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20140802_161738Anschließend haben Marco und CK die Natursteine – wie auch bei unserer Terrassenbegrenzung – mit Beton hinterfüllt, damit diese nicht wieder einbrechen. Jetzt ist nur noch ein Tag arbeit nötig, um die zweite Mauer zur Muldenrigole fertig zu stellen. – Wahnsinn, wie schnell dies wieder ging!

Der Steinhaufen wird somit immer kleiner und wir haben bei der Gelegenheit direkt auch den Platz für das Fundament der nächsten Natursteinmauer freigelegt.

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