Es darf wieder gemauert werden! Teil 3

Ich muss gestehen, dass wir von unseren Außenarbeiten kläglich wenig berichtet haben. Zu unserer Entschuldigung muss ich sagen, dass Bilder vom Rasenmähen vorher/nachher auch nicht sooo spannend sind. Die Aufräumaktion nach unserem Urlaub in den Französischen Adennen war da schon etwas spektakulärer. Allerdings nur, da unser Urwald wieder so zugewuchert war, dass wir hier lieber kein Bild hochladen. Nachdem CK mit dem Balkenmäher der großen Fläche und ich mit der Machete unseren zugewucherten Erdhügeln zuleibe gerückt sind, können wir wieder entspannt auf der Terrasse sitzen und bis ans Ende unseres Grundstückes gucken.

So ganz untätig waren wir aber selbstverständlich nicht, aufgrund des Wetters, der Arbeit und manchmal sogar alternativen Freizeitbeschäftigungen (ja, noch gehe ich artig auf meinen Crosstrainer!) haben wir jedoch keine großen Sprünge im Garten machen können… jedenfalls bis vor Kurzem!

Die Sonnentage zeigten deutlich den motivationalen Einfluss des schönen Wetters auf die Ausdauer bei den Gartenarbeiten und mit (manchmal auch unerwarteter) freundlicher Unterstützung von Marco ist die Mauer der Muldenrigole nun endlich fertig!

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Und manchmal können wir unser Glück kaum fassen. Gerade als Marco und CK fleißig dabei waren, die Rinne für unser ab- bzw. überlaufendes Regenwasser aus unserem Aufbewahrungstank zu gestalten, bekamen wir nämlich kurzen Besuch von unserem Nachbarn. Wir sinnierten gerade darüber ob wir uns am nächsten Tag nun doch noch eine kleine Teichschale kaufen, in die das Regenwasser rein fließen kann. Da bekamen wir selbige auch schon angeboten: „Könnt ihr euch direkt holen, die steht da rum.“ JA GERNE!

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Und so haben wir nun auch schon damit begonnen ein Fundament für den kleinen Teich und die geplante Natursteinummauerung zu betonieren. Bei strahlenden Sonnenschein kann man sich nun schon vorstellen, wie schön dieser Teil des Gartens bald erstrahlen wird. Ich freue mich schon sehr darauf!

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Und dann kamen während wir arbeiten waren eines Tages noch die Heizelmännchen – oder war es vielleicht doch Marco? – und haben auch gleich die Erde des Beetes begradigt und von Unkraut und groben Steinen etc. befreit. Das mussten wir natürlich ausnutzen! Die Erdbeeren wucherten nämlich schon seit einiger Zeit aus ihren Töpfen heraus auf unser Asphaltgranulat. Schon erstaunlich, wo Pflanzen überleben können…

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Nun sieht die Mauer noch besser aus! Hier ist eine super Stelle um Wärme und Sonne liebende Pflanzen wachsen zu lassen. Für Erdbeeren ist die Stelle daher gar nicht so schlecht. Zum Überwintern habe ich dann noch unseren kleinen Rosenstrauß eingepflanzt.

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Und da unsere Steinpflanzen vor der Haustür in diesem Jahr so schön gewachsen sind, habe ich einige davon gleich mal in die Terrassenmauer gepflanzt. Mal schauen, ob diese trotz der späten Jahreszeit noch angehen werden. Bei der Mauer zum Nachbargrundstück hin hat dies auf jeden Fall sehr gut geklappt.

Und für alle die unseren Blog aufmerksam und interessiert verfolgen und sich fragen, warum wir keinen Bericht von den Fortschritten beim Pflastern zeigen: Es gibt keine. :-( Leider ist der Bagger sehr beliebt und somit immer sehr beschäftigt. Wir hoffen, dass diese Arbeiten noch in diesem Jahr erledigt werden können. Ob wir es dann noch schaffen vor dem Wintereinbruch auch fertig zu pflastern, ist noch unklar. Wenn es nach den Christstollen im Supermarkt geht, stehen unsere Chancen wohl eher schlecht…

Ein Gedanke zu „Es darf wieder gemauert werden! Teil 3

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