Ein Platz für den Kompost, ein Gartenhaus und einer Rasenmähergarage!

Und weiter geht es mit unseren Fortschritten im Garten! Selbstverständlich musste auch der sonnige Samstag ausgenutzt werden! Und so haben wir uns mal wieder zu dritt an den hinteren Teil unseres Grundstückes gewagt. Die letzten Arbeiten sind ja doch schon wieder etwas länger her. Über unser Vorhaben habe ich im Juli bereits berichtet. CK hatte die Einfassung mit den Rasenkantensteinen noch fertig gemacht und dann ist mehrere Wochen erstmal nichts passiert.

gartenblog-diy-pflastern

Und so bestand die erste Tätigkeit am Samstag auch darin etwas Regenwasser, dass sich gesammelt hatte, abzuschöpfen. Nachdem ich die Füllhöhe für den Sand und Kies eingezeichnet hatte, haben die Jungs fleißig selbigen in Schubkarren angefahren. Schon wieder erstaunlich wie viel hierfür benötigt wurde. Aber da wir von unserem freundlichen Nachbarn extra drei Lkw-Ladungen für die Muldenrigole und dem Kompost geliefert bekommen hatten, war zum Glück genug Material vorrätig.

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Während ich den Sand grob verteilt habe, haben CK und Marco dann das Glattziehen übernommen und direkt mit dem Pflastern angefangen. Wir haben ja für unsere Einfahrt vor dem Haus schon vor Jahren *seufzt* sehr günstig gebrauchte Pflastersteine erwerben können. Hierbei handelt es sich um einen alten Schulhof und so waren einige der Steine auch so kaputt, dass sie für die Einfahrt nicht zu nutzen sind. Als Boden für den Kompost sind die Steine aber noch gut zu gebrauchen, da kommt es auf die Optik nicht so genau an.

gartenblog-diy-upcycling

Besonders praktisch war es, dass wir die Randsteine gut nutzen konnten. Diese werden wir ebenfalls für den vorderen Bereich nicht so gut gebrauchen können. Und so kam es, dass wir an zwei Seiten Randsteine und an einer Seite sehr kaputte Steine nutzen konnten.

Große Lücken haben wir anschließend mit etwas Beton gefüllt und die gesamte Fläche anschließend mit Sand abgefegt, der sich in die Ritzen legen kann. Und fertig ist ein toller und vor allem günstiger Boden.

CK hatte vor einiger Zeit bereits die Balkenschuhe passend einbetoniert. Hier hatten wir einfach Lücken gelassen und diese dann ebenfalls mit Beton gefüllt. So konnten wir direkt die Sichtschutzwände in der Ecke aufstellen, die den Kompost zukünftig begrenzen sollen. Durch den Besuch bei meinen Eltern hat es jedoch noch eine kleine Planänderung gegeben. Hier können wir nämlich noch einige Holzbalken bekommen, so dass wir uns fest vorgenommen haben, direkt noch ein kleines Gartenhaus und eine Rasenmähergarage auf der Fläche zu bauen. Sowohl die Garage als auch der Keller sind nämlich ziemlich voll, so dass wir uns sehr freuen, wenn wir unsere Gartengerät zukünftig dort haben werden, wo sie hingehören.

Und schon sieht der Garten wieder etwas ordentlicher aus. Wir hoffen, dass es nun nicht wieder Wochen dauert, bis wir weitere Fortschritte im hinteren Teil erzielen werden. ;-)

9 Gedanken zu „Ein Platz für den Kompost, ein Gartenhaus und einer Rasenmähergarage!

  1. Marc

    Das sieht toll aus! Mal eine Frage: Auf den Bildern sieht euer Garten immer gigantisch aus. Wirkt das nur so oder ist er wirklich so groß?

    Antworten
    1. Christian

      Hi Marc, naja… wie man es nimmt. Sind insgesamt ca. 1250 m², davon entfallen ca. 800 m² auf den hinteren Bereich des Gartens.

      Wir sind auf jeden Fall mal wieder froh weitere 16 m² Wildnis (zurück-)erobert zu haben.

      Antworten
  2. Hauke

    Na so langsam wirds doch was :-) Das sieht doch alles schon recht viel versprechend aus.

    Habe ich das richtig verstanden das ichr unter dem Kompost pflastern wollt?

    Antworten
    1. Christian

      Hallo Hauke… ja, genau. Wir pflastern unter dem Kompost, da wir auf unserem Grundstück eine Brombeerplage haben. Und einen brombeerdurchwucherten Kompost brauchen wir echt nicht. ;-) Das der Kompost nicht funktioniert, weil er nach unten abgeschirmt ist denken wir nicht. Bei den ganzen Schnecken, Regenwürmern und Käfern, die hier rumkriechen sollte das schon werden…

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    1. Judith Beitragsautor

      Hallo liebes Spax-Team,

      beides wird wohl aus Holz gebaut werden. Höchstwahrscheinlich nutzen wir hierzu einige Balken, die noch bei meinem Vater lagern.

      Liebe Grüße Judith

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