Aufbewahrung und Transport von Heimwerkerbedarf und DIY-Utensilien

Wir arbeiten aktuell ja an einigen DIY-Projekten, die sich nun – auf Grund von Umfang und Komplexität – schon seit einiger Zeit hinziehen. Im Urlaub rund um die Jahreswende haben wir aber mal wieder einiges in unserem Haus geschafft. Allen voran an unseren Großprojekten Fachwerk-Raumteiler und Wohnzimmer-Umgestaltung konnten wir Fortschritte machen. Neu dazu gekommen bzw. nach langer Zeit der Planung gestartet haben wir ein weiteres langwieriges Projekt, dass mit der Wohnzimmer-Umgestaltung Hand in Hand gehen muss und soll. Aber dazu mehr in einem späteren Post.

Eine übergeordnete Angelegenheit, die mir schon seit langem im Magen liegt, konnte ich dank Urlaub aber endlich mal angehen: Meine wichtigsten Heimwerker-Utensilien und DIY-Materialien portabel machen. Welcher Heimwerker kennt das nicht? Man geht ein Projekt an, bei dem man sein Werkzeug, Schrauben, Winkel und so weiter nicht einfach über die gesamte Dauer einfach herum liegen lassen kann. Sei es wegen der Sicherheit von Kindern und/oder Haustieren, die kleine Teile verschlucken könnten oder einfach weil man nicht im Wohnzimmer zwischen Akkuschraubern und Handkreissägen herumsitzen möchte. – Wir als Wohn- und DIY-Blogger sind das zwar ein Stück weit gewohnt, gemütlich ist aber anders.

Werkzeugkoffer für Heimwerker

Ein leerer Werkzeugkoffer steht schon seit längerem in meinem Werkstattkeller bereit. – Während des Hausbaus habe ich diesen für meine grundlegenden Utensilien wie Schraubendreher, Zollstock, Cuttermesser, Hammer, Zangen, etc. verwendet. Diese Zusammenstellung war aber eher auf sehr grobe Arbeiten ausgelegt und wurde mit dem Einzug ins Haus aufgelöst. Diesen Koffer habe ich nun begonnen neu zu bestücken: Messwerkzeuge, Holz-, Stein- und HSS-Bohrer, Stifte, Messer, Schere, Zangen, Hammer, Bits und mehr.

Hier auch eine Frage in eigener Sache: Es lesen und kommentieren hier auf unserem DIY-Blog ja einige sehr erfahrene Heimwerker mit… Habt Ihr Tipps? Was gehört für euch noch in so einen „Heimwerker-Bereitschaftskoffer“?

Kleinteilaufbewahrung für Heimwerker

Ein weiteres Problem, dass ich in letzter Zeit vermehrt hatte ist, dass ich Schrauben oder Dübel gekauft habe, die ich eigentlich schon hatte. Ich bewahre zwar fast alle Dübel, Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben an einem zentralen Punkt auf. Die vielen verschiedenen Verpackungen sind aber leider nicht wirklich übersichtlich, so dass ich oftmals die perfekt passenden Schrauben einfach übersehen habe. Außerdem finde ich es ziemlich störend, wie viel Zeit dabei drauf geht die passenden Schraubenschachteln zusammenzustellen und zum Ort des Geschehens zu bringen. Diesen Umstand habe ich ebenfalls vor zu ändern…

Entschieden habe ich mich dabei für das Lagersystem von ab-in-die-Box.de, bei dem eine sehr große und günstige Auswahl von Industrie- und Sichtlagerboxen zur Verfügung steht. Interessant finde ich dabei, dass zusätzlich zu den Boxen viele verschiedene Lagerlösungen für die Boxen (wie Regale, Schränke, Leisten und Systemplatten) verfügbar sind. Zusätzlich zu den Boxen kann ich mir gut vorstellen, später noch eine Aufbewahrung für diese zu beschaffen.

Praktisch für den Transport

Der größte Vorteil der neuen Sortierung ist auf jeden Fall, dass ich mein Werkzeug schnell zum Einsatzort und auch wieder zurück in die Werkstatt schaffen kann. Die Boxen mit Schrauben und Co transportiere ich aktuell einfach in einer Klappbox, das Werkzeug wie geschrieben in meinem neu befüllten Werkzeugkoffer. – So ist es doch schon viel einfacher.

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