Lucky-Kitty und lucky People

Hier kommt nun mal ein Statusbericht der ganz anderen Art. Wie ich ja bereits berichtet habe sind wir recht spontan an neuen Katzenbedarf von Lucky-Kitty gekommen: einen großen Fressnapf und einen Trinkbrunnen aus Keramik.

Der Fressnapf wird von unseren beiden Katzen sehr gut angenommen und auch das Chaos nach dem Fressen auf unserem Fußboden hat sich deutlich verringert. Im Weihnachtsurlaub ist uns dann auch klar geworden, warum trotz der sehr gut durchdachten Form des Napfes noch immer Essensreste neben dem Napf landen: Makani holt sich schon mal größere Brocken aus der Schale und frisst diese lieber auf dem Boden weiter. Kleiner Schlingel…, da kann ein neuer Napf nun wirklich nicht helfen, auch wenn er noch so gut durchdacht ist… Toffifee hinterlässt jedoch deutlich weniger Spuren auf unseren Fließen. Bei ihr konnten wir früher beobachten, wie sie das Futter unbeabsichtigt aus dem Napf geschoben hat beim Schlecken. Dieses wird durch die Form nun unterbunden.

Der Trinkbrunnen hat nun sein Update erhalten: den Lucky-Kitty Langhaar-Dauerfilter.

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Ich konnte mir erst kaum etwas darunter vorstellen und habe gedacht, es wäre eine Art Siebeinsatz für den Schlitz im Trinkbrunnen. Tatsächlich ist der Langhaar-Dauerfilter von Lucky-Kitty ein Filterschaumblock, der im Wasser den Großteil der Pumpe umschließt. So gelangen keine Haare mehr an die Ansaugstelle der Pumpe. Zusätzlich wirkt sich dies auch deutlich positiv auf die Akustik der Pumpe aus. Die Anschaffung hat sich daher wirklich gelohnt.

Wir hatten ja bereits nach den ersten Tage schon mit dem Gedanken gespielt den Standort des Katzenbrunnens nochmal zu überdenken. Und so hat es auch nicht lange gedauert, bis der Brunnen nun in unserem Gästezimmer seinen wahrscheinlich finalen Platz bekommen hat. Optisch passt der Katzenbrunnen in weiß auch sehr gut in unser Gästezimmer und das Trinken unter Palmen ;-) scheint interessanterweise vor allem Toffifee sehr zu gefallen. Hätte ich erst gedacht, dass vor allem unsere Wasserratte Makani den Brunnen nicht mehr aus den Augen lässt, ist es nun vor allem Toffifee, die sich gerne still und heimlich zum Katzenbrunnen schleicht.

Beim Reinigen der Pumpe und Nachfüllen  vom Wasser stellen wir immer wieder fest, dass einiges getrunken worden ist. Beobachten können wir unserer Fellnasen hierbei jedoch eher selten. Beim Fernsehgucken (ja… noch müssen wir im Gästezimmer gucken, aber ihr wisst ja, dass sich dies hoffentlich in diesem Jahr ändert…) können wir Toffifee manchmal sehen, wie sie sich erst in die Nähe des Brunnens begibt und diesen längere Zeit anstarrt bis sie sich heranschleicht und zu trinken beginnt. Dabei variiert es immer wieder von welcher Seite sie trinkt – direkt aus dem Wasserstrahl oder an den Wellen, an denen das Wasser entlangläuft.

Da beide Katzen scheinbar nicht so gerne beobachtet werden beim Trinken kann ich euch leider keine aktuellen Fotos hiervon zeigen. Dies ist aber auch der Grund warum der Katzenbrunnen mittlerweile nahezu dauerhaft im Einsatz ist, wir konnten nämlich noch keine bevorzugte Trinkzeit feststellen.

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Tipp: Der Schlauch von der Pumpe zur Auslassstelle knickte sich bei uns je nach Position der Pumpe mehr oder weniger stark ein, so dass der Wasserstrahl deutlich verringert wurde. Ganz besonders in der durch den Filter vorgegebenen Position floss kaum noch Wasser. Nachdem der Schlauch dann aber um ca. 2,5 cm gekürzt war, sprudelte das Wasser fröhlich vor sich hin und die Pumpe arbeitete viel leiser.

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