Mediaregal mit Verbindung zum Fritzbox Homeserver

Am letzten Wochenende stand bei uns natürlich wieder Fortschritt in Sachen Mediaregal auf dem Programm. Die Basis für das Regal konnten wir an den letzten beiden Wochenenden schon in Form von  Montageleiste und dem ersten upgecycleten Regalbrett (juhu, Denglisch!) abhaken. Dieses mal folgte dann ein Regalbrett, dass die Lücke zwischen dem ehemaligen Betthaupt und der Hauswand schließt.

Mediaregal unter der Zimmerdecke

Wie auch das große Regalbrett wird der „Lückenfüller“ auf der Rückseite von der Montageleiste an der Wand gehalten und vorn mittels Gewindestange und Klebeanker an der Decke aufgehangen. Seitlich sorgen zusätzlich zwei Winkel für Stabilität.

Die Vorderkante des Regals habe ich mit unserem Fein Akku-Multimaster der Kontur des schon vorhandenen Bretts angepasst. Die Gewindestangen, die die ganze Regalkonstruktion unter der Decke halten werden übrigens durch gedrechselte Stuhl- bzw. Tischbeine geführt. Das passt wunderbar zum Fokus auf runde Formen in unserem Wohnzimmer. Die Beine sind übrigens eine Kombination aus Keller-Fundstücken meiner Eltern und einzelnen Segmenten, die mein Dad gedrechselt hat, damit die nötige Gesamtlänge von ca. 300 mm erreicht wird. Judith hat die Füße dann mit roter Wandfarbe dem gewünschten Farbkonzept angepasst.

Anschluss an den Fritzbox Homeserver

Der bisherige Stand des Mediaregals hat uns auf jeden Fall positiv überrascht. – So schön haben wir es uns nicht vorgestellt. Die geschwungene Form des zweiten Regalbretts hat nicht nur den charmanten Vorteil, dass es sich optisch sehr gut an das Ex-Betthaupt anpasst, sondern auch, dass der Zugang zu den unterputz verlegten Lautsprecherkabeln, Satelliten- und Netzwerksteckdosen sehr bequem (naja, nur wenn man auf einer Leiter steht) möglich ist. Die Verbindung des AV-Receivers und der PS4-Konsole mit dem Fritzbox Homeserver von 1und1 im Keller über Ethernet und der Anschluss des Receivers an die Bamboo II Lautsprecher und den Subwoofer kann also bequem erledigt werden.

Für die Lautsprecherkabel werde ich übrigens noch „Steckdosen“ in die Regalkonstruktion integrieren. Ob dafür die Wahl auf Banane, XLR oder Neutrik fallen wird muss ich mir noch genauer überlegen. Alle drei Stecksysteme haben ja ihre Vor- und Nachteile.

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