Die letzten Pflastersteine liegen!

Schon im Oktober hat CK zusammen mit Marco für grandiose Fortschritte im Außenbereich gesorgt. Etwas zeitverzögert kommt dann jetzt hier der Bericht und vor allem die Bilder dazu.

Pflasterfläche für Brennholz und Fahrräder

Nachdem wir beim Pflastern unserer Einfahrt und Stellplätze eher spontan an noch ein Paar Pflastersteine gekommen sind, hatten wir beschlossen, dass wir diese für eine Fläche hinter der Garage nutzen wollen. Auf dieser Fläche soll später unser Brennholzunterstand entstehen und evtl. noch die Fahrradgarage, damit die Garage selbst wieder etwas leerer wird. Mittlerweile haben wir ja genug Praxis im Pflastern, jedoch waren selbst wir erstaunt wie schnell die Arbeiten abgeschlossen werden konnten.

Ihr erinnert euch? Im Oktober war das Wetter stellenweise doch sehr regnerisch und kalt. Genau an solchen Tagen war natürlich bei uns wieder geplant mit den Außenarbeiten voran zu kommen. CK hat daher die Rasenkantensteine im Nieselregen nach Feierabend gesetzt. In einem erstaunlichen Tempo. Den Splitt hatten wir noch von der letzten Aktion. Zum Einfüllen wollten wir einen Samstag verwenden für den sich spontan auch Marco angekündigt hatte. Das Ergebnis: Im Nieselregen schaufelten die beiden Männer Schubkarrenweise den Splitt zur Fläche und während ich an der Halloweendekoration gebastelt habe, haben die Beiden unbemerkt schon die Hälfte der Fläche gepflastert. Pünktlich zum Abendessen war dann auch die andere Hälfte fertig!

Einen weiteren Samstagvormittag hat CK dann noch die Steine für die Kanten geschnitten und eingelegt – Fertig! Bis die Arbeiten auf der Fläche weiter gehen, hat der Hänger nun einen matschfreien Standort erhalten.

Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass auch die kleine Fläche vor unserem Wärmetauscher bedacht wurde. Hier haben wir ja – eher aus der Not heraus – damals meinen geliebten, kleinen Kater Riddick begraben. :-( Vorläufig hatten wir Reste vom Rollrasen angeplanzt, damit nicht nur ein Erdhügel da lag. Aber dieser war schon lange nicht mehr ansehnlich. Nun hat auch das Grab eine Umrandung aus Rasenkantensteinen erhalten und angefüllt mit Erde haben wir nun auch die Bepflanzung vornehmen können.

Zwischen den beiden Flächen soll jetzt eine Rasenfläche entstehen. Bis wir diese jedoch anpflanzen können, werden wir auch zur Grenze zu unserem Nachbarn, an der Terrasse und neben der Garage noch einige Arbeiten erledigen müssen. Daher bleibt leider noch immer ein Teil unansehnliche Fläche vorhanden. Ich bin aber schon sehr froh, dass wir die Bretter und Kanthölzer zum Bauen nun auch für den Winter geschützt in unser halbfertiges Gartenhaus stellen konnten. In kleinen Schritten machen wir also auch draußen immer weiter Fortschritte. Aber die Nächsten erst wieder im nächsten Jahr! Jetzt kommen mal wieder ein paar Arbeiten im Innenbereich.

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