Erstes Möbelstück im Kinderzimmer: Die Wickelkommode

Dank der Ferien, kann ich mich nun verstärkt der Gestaltung des Kinderzimmers widmen. Wie beschrieben, wird unsere Wandgestaltung ja ein wenig bunter und so bin ich gerade fleißig dabei die ersten Dschungeltiere auszumalen. Eine Arbeit die gerade großen Spaß macht. Die Fortschritte erfordern jedoch auch bald das Vorzeichnen neuer Figuren, denn bisher haben wir lediglich zwei von vier Wänden bestücken können. Zum Glück konnte ich mir den Beamer meiner Schwester ausleihen, so dass wir weitere Tiere auch ohne Unterstützung abzeichnen können. Allerdings gibt es da ein Problem. Wir wollten gerne einen kleinen, sitzenden Tiger auf der Wickelkommode haben. Dazu ist es allerdings notwendig, die genaue Höhe und Position zu kennen.

Wir haben daher mal wieder einige Zeit im Internet verbracht und uns einige Kinderzimmermöbel angeschaut. Da in dem Zimmer jedoch eine deutliche Schräge vorhanden ist, können wir keine großen Kleiderschränke gebrauchen. Fündig geworden sind wir mal wieder bei IKEA. Mit STUVA bietet IKEA nämlich Aufbewahrungssysteme an, die flexibel an das Zimmer angepasst werden können und sogar mitwachsen. So gibt es verschiedene Aufbewahrungen mit Türen, Regalfächern und/oder Schubladen in den unterschiedlichsten Größen. Letztlich überzeugt hatte uns die Möglichkeit, die Fronten je nach Belieben in den verschiedensten Farben gestalten zu können – also auch in grün!

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Also ab zu IKEA und schon mal den Wickeltisch mit vier Schubladen gekauft. Im Laden hatten wir uns dann auch nochmal umentschieden… statt vier grünen Schubladen haben wir nun zwei grüne und zwei Schubladen mit Furnier in Birkeoptik gekauft. Der Aufbau erfolgte dann auch direkt am nächsten Tag.

Wir haben den Platz so gewählt, dass auch CK mit seinen 1,92 m unter der Schräge gut stehen kann und den Wickeltisch dann direkt an der Wand verschraubt. Nun kann dann auch in Kürze der Tiger auf dem neuen Möbelstück Platz nehmen.

Der STUVA Wickeltisch kann später übrigens zum Schreibtisch umgebaut werden. Dazu muss lediglich das Brett, das die Oberfläche bildet einige Löcher tiefer montiert werden.

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