Holzdielen auf der Terrasse!

Partner sind gerade im letzten Schwangerschaftsdrittel sehr gefragt. Da ich mich schonen soll, muss CK sich nun noch weiter um unseren Haushalt kümmern. Das ist neben der Arbeit dann schon mal ganz schön anstrengend. Und da ist ja leider auch noch immer unser Sommer-Großprojekt…

Die Holzdielen auf der Terrasse sind verlegt! 1. Schritt – FERTIG!

Wenn Zeit und Wetter es zugelassen haben, ist CK daher nach Feierabend fleißig ans Werk gegangen und hat vor kurzem die Terrassenfläche vollständig mit unseren Holzdielen aus Douglasie belegt. Die Veränderungen sind gefühlt enorm! Egal aus welcher Terrassentür man jetzt blickt, statt Schotter ist nun Holz zu sehen. Endlich können wir auch mal schnell barfuß oder mit Socken auf die Terrasse flitzen ohne eine Fakirausbildung ablegen zu müssen. ;-)

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Wir haben uns für eine Unterkonstruktion entschieden, die einen deutlichen Hohlraum bildet. In Beton gelagerte Pflastersteine tragen die Balken, an denen wiederum die Terrassendielen befestigt sind. Wie CK diese verlegt hat, könnt ihr in unserem Bericht zum ersten Bauabschnitt nachlesen.

Neben den Hausecken und den Terrassentüren, benötigte vor allem der Regenwassertank ein wenig mehr Aufmerksamkeit. Der 4000 Liter fassende Tank wurde von uns selbstverständlich bereits beim Neubau des Hauses geplant und eingebuddelt. Aktuell fließt das überzählige Wasser jedoch ungenutzt in unseren kleinen Gartenteich und von dort in die Muldenrigole. Da wir das Wasser aber gerne auch nutzen würden, musste auch hier eine Lösung gefunden werden. Für die Holzdielen bedeutete dies, dass der Tankdeckel erreichbar bleiben musste. Daher sind hier die Dielen von der Größe so angepasst, dass diese bei Bedarf abgeschraubt werden können und so der Wassertank erreichbar ist.

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Wasserpumpe für das Regenwasser

Bevor hier die Dielen jedoch verschraubt wurden, hat CK aber natürlich schon mal so weit wie möglich vorgesorgt. Eine Tauchpumpe musste installiert werden. Die Stromversorgung läuft – genau wie später auch für die Einbauspots – unter den Terrassendielen her. Hier erweist sich der Hohlraum schon mal als sehr praktisch. Wir haben uns aus Kostengründen für eine Tauchpumpe entschieden, die nur die Begriffe „an“ und „aus“ kennt. Hier werden wir später noch ein paar Optimierungen vornehmen müssen, um diesen Umstand möglichst praktikabel zu lösen.

Geplant ist es zwischen unserer Terrasse und dem Nachbargrundstück Hochbeete zu bauen. – Das Sommerprojekt für 2017 steht also schon… Und dafür können wir die Regenwasserversorgung natürlich sehr gut gebrauchen. Auch jetzt können wir das Regenwasser mit dem Schlauch gut zur Bewässerung der Mauerpflanzen benutzen. Der Wasserfluss wird halt aktuell noch durch „Stecker rein“ und „Stecker raus“ geregelt. ;-)

Gemütliche Sitzgelegenheit im Schatten

Im letzten Artikel über die Fortschritte unserer Terrasse habe ich euch von unserem Pavillon berichtet. Dieser ist nun bei unserer „Terrasse-fast-fertig-Feier“ mit Freunden an seinen wohl provisorisch endgültigen ;-) Standplatz gewandert. Dabei haben wir auch gleich festgestellt, dass 9 Personen gut unter dem Pavillon sitzen können. Dieser konnte bei dem starken Wolkenbruch nicht 100%ig überzeugen. – Es tropfte schon hier und da etwas vom Dach. Aber bei den Wassermassen war ich schon beeindruckt, dass es nicht mehr war… Die Seitenwände jedenfalls sind Gold Wert!

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Bei dem aktuellen Standplatz haben wir ab mittags etwas Schatten unter dem Pavillon. Da sich der Standort um 90° geändert hat und das Haus nicht mehr zusätzliche Schutzfläche bietet, müssen wir hier bei Bedarf verstärkt mit den Seitenwänden arbeiten. Gegen Nachmittag empfiehlt es sich daher, die große Seitenwand zu unseren Nachbarn zu verschließen.

Die nächsten Schritte

Sowohl CK als auch mein Schwiegervater arbeiten nun daran, dass der Zaun dann bald unsere Terrasse kindersicher macht. Bevor die Zaunelemente jedoch angebracht werden können, müssen noch die Einbauspots angeschlossen, die Terrassendielen versiegelt und die seitlichen Begrenzungen angebracht werden. Genug Arbeit bleibt daher leider noch.

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