Archiv des Autors: Christian

Die nächsten Schritte…

Nach den letzten Veränderungen und Verschönerungen im Wohnzimmer geht es bei uns im Haus so langsam mal wieder weiter. Die ersten Weihnachtswünsche für die weitere Verschönerung unseres Wohnzimmers sind schon notiert und die Planung nimmt immer weiter Formen an. Als Stichworte lasse ich hier mal „Uhr“ und „Spielzeugaufbewahrung“ fallen. Sehr interessant wird es hier aber noch bei der genauen Gestaltung unseres Baldachins über dem Sofa werden.

Beim letzten Brainstorming ist uns vor allem mal wieder die noch nicht fertige Fläche im oberen Bereich der Fachwerkwand aufgefallen. Auf einer Seite der Wand hat Judith ja schon mit der Seidenmalerei begonnen und zwei der vier Wandsegmente mit mandala-artigen Mustern verziert. Die beiden kleineren Segmente der Wand sind leider noch nicht fertig… Das liegt aber eher an mir, denn ich muss ja noch die passenden Rahmen dafür bauen, damit diese mit Seide bespannt werden können. Erst dann kann es mit dem Malen weiter gehen.

Auf der anderen Seite haben wir uns lange noch gar keine Gedanken dazu gemacht, wie die aktuell noch weiße Fläche gestaltet werden soll. Das einzige was klar ist: Kaltes Weiß passt in den Raum wirklich gar nicht hinein und wirkt durch die vielen dunklen Elemente wie zum Beispiel Sofa, Verdunkelung und Wände deplatziert.

Da wir aktuell alles außer viel Zeit fürs Heimwerken übrig haben, stehen natürlich einfache Lösungen hoch im Kurs. Nachdem wir mit unserem Holzbild über dem Sofa schon gute Erfahrungen gemacht haben, könnte es auch in der Fachwerkwand ein Bild werden. In Frage kommen würde zum Beispiel eine Fotoleinwand von halloleinwand. So würden wir die störende weiße Fläche schnell und einfach loswerden. Über ein genaues Motiv sind wir uns allerdings noch nicht im Klaren. Hier werden wir aber erst mal die nächsten Veränderungen am Zimmer abwarten, bevor wir uns auf ein Motiv für die Fotoleinwand festlegen.

Bevor wir aber weitere Veränderungen im Wohnzimmer angehen, wollten (bzw. mussten) wir erstmal einen wirklich unspektakulären Arbeitsschritt angehen: Das Ausmisten unserer zwei großen Kellerräume, die schon sehr lange nur wenig Aufmerksamkeit in dieser Richtung bekommen haben. – Der „Wäschekeller“ und mein „Werkstattkeller“ sahen nämlich gerade aus wie Kraut & Rüben. Das fing bei gefühlten 100 Taschen und Rucksäcken an, ging über Computerspiele aus den 90er-Jahren und Gartenwerkzeugen (die ja nun eigentlich ins Gartenhaus können) bis hin zu beim Hausbau übrig gebliebenen Baumaterialien.  Die übrig gebliebenen Travertinplatten sind zum Glück schon abgeholt worden und eine Menge Zeug hat den Weg zur Müllkippe gefunden. Jetzt gilt es noch so einige eBay-Auktionen abzuwickeln und es ist wieder für ein wenig Ordnung gesorgt.

Neues aus unserem Wohnzimmer

Nach unserer Elternzeitreise haben wir nach längerer Zeit etwas an der Wohnlichkeit in unseren vier Wänden gearbeitet und die eine oder andere Änderung in unserem Wohnzimmer vorgenommen. Auf unserer Reise haben wir auch einen Ausflug nach Marokko unternommen und Souvenirs mitgebracht um unser Wohnzimmer zu verschönern. 

Spiegel aus Marokko

In Tanger haben wir einen schönen, handgearbeiteten Spiegel gekauft. Nach einigem Suchen waren wir sehr froh ein passendes Stück in roter Farbe zu finden, dass uns nicht zu teuer war. Sicher verpackt haben wir unsere Errungenschaft ca. 2600 km nach Hause transportiert und in unserem Wohnzimmer aufgehangen.

Wie man sieht… wir fokussieren uns auf ein rot-buntes Farbschema in unserem Wohnzimmer. Der Kontrast zu den schwarzen Wänden mit metallischem Glanzeffekt fällt wirklich sehr schön aus. Und das Zimmer mit Urlaubserinnerungen zu schmücken steigert die Wohnlichkeit ungemein.

Huichol-Pantherkopf aus Mexiko

Ein weiteres schönes Stück, dass wir endlich mal aufgehangen haben ist dieser Huichol-Pantherkopf, den uns ein mexikanischer Freund aus seiner Heimat mitgebracht hat.

Indisch in Form von Mandalas, Mexikanisch, Marokkanisch und diverse „freestyle“ Elemente haben wir nun schon gesammelt und unser bunter Stilmix entwickelt sich mehr und mehr in eine Richtung, die wir uns vorstellen.

Wandbild über dem Sofa

Das Resultat der Inspirationen, die wir aus Marokko mitgebracht haben, ist das Holzbild, das wir über unserem Sofa aufgehängt haben. Das Beitragsbild zeigt wie es vorher aussah und so ist der aktuelle Status:

Die Größe von 120 x 80 cm wirkt großzügig ohne den Raum zu erdrücken… super. Das Bild hat den Raum wirklich aufgewertet.

Bei Posterlounge haben wir ein tolles Holzbild-Motiv aus Marokko gefunden, dass super in unser Wohnzimmer passt. Die noch leicht sichtbare Holzstruktur des Bildes gibt dem Motiv einen wirklich warmen, natürlichen Charakter.

 

Wie geht es weiter?

Aktuell ist schon einiges geplant: Über Sofa soll eine Art Baldachin bzw. Himmel entstehen, der aus Vorhängen besteht und die Sofaecke noch gemütlicher macht. Zu unseren „geerbten“ Sesseln soll sich noch ein kleiner Beistelltisch – ebenfalls in marokkanisch/orientalischem Stil – gesellen. Da sind wir schon sehr auf das Ergebniss gespannt. 

Das Lüften im Kinderzimmer und die Sicherheit

Im Zimmer unseres kleinen Mannes herrscht manchmal ziemlich dicke Luft. Das ist leider der Lage des Kinderzimmers im Dachgeschoss anzukreiden. Da hat bisher weder geholfen, dass das Haus echt gut isoliert ist, noch dass das Zimmer die Dachfläche zur Nordseite hat. Das eine Fenster, dass zum Abend hin Sonne bekommt wirkt sich einfach sehr stark aus. – Rollläden hin oder her.

Die Lösung

…ist eindeutig: Viel Lüften. Dazu haben wir zwei Möglichkeiten im Zimmer. Zum einen ein schönes, großes Dachfenster und zum anderen eine Bodentiefe Balkontür. Das Dachfenster macht sich (so lange es nicht regnet) schon mal sehr gut zum Lüften. Bei der Balkontür ist es da schon etwas schwieriger (gewesen). Kippen bringt es nämlich nicht wirklich und öffnen durften wir die Tür aus Sicherheitsgründen natürlich nicht. Zu dem Zweck war auch eine Drehsperre eingebaut. Da musste also Abhilfe her.

Dachfenster

Das Dachfenster hat sich wie schon beschrieben wirklich sehr gut bewährt. Man kann lüften und es kommt viel Licht herein. Durch die Einbauhöhe des Fensters ist es für die nächsten 1-2 Jahre auch noch kindersicher.

Mal schauen, was wir mit dem Nebenzimmer des Kinderzimmers machen. Aus Kostengründen haben wir dort auf das Dachfenster beim Hausbau erstmal verzichten müssen. Sollte das Zimmer mal mehr genutzt werden, wäre mehr Licht aber schon schön. Der erste Gedanke ging in Richtung eines simulierten Dachfensters. – Sowas passt dann aber doch nicht so ganz zu uns und Lüften kann man damit auch nicht. Es könnte also sein, dass wir in Zukunft auch in dem Zimmer noch ein Dachfenster brauchen. Klingt natürlich erstmal ziemlich teuer. Vor allem wenn man es dem Dachdecker überlässt. Zufällig bin ich aber auf eine tolle Einbauanleitung bei Dachfenster direkt gestoßen. So schlimm sieht es also gar nicht aus und ich würde mich da schon selbst ran trauen. Das ist schon mal sehr gut, denn die Materialkosten für den Einbau eines schönen, großen Dachfensters sind durchaus überschaubar. Teuer wird es nämlich erst bei der Arbeit und wenn man die selbst erledigen kann: Um so besser.

Französische Balkone

Wie schon geschrieben… um wirklich effektiv im Kinderzimmer lüften zu können muss die Tür ganz auf und das geht nunmal mit Kind nur auf eine Art und weise: Wenn es eine Absturzsicherung gibt. Die Einfachste Lösung ist da natürlich ein Französischer Balkon. – Das ist ein recht blumiger Name für ein halbhohes Gitter vor einer Tür.

Die Französischen Balkone haben wir uns günstig bei eBay geschossen und  an einem wirklich sehr regnerischen Samstag zusammen mit meinem Schwiegervater angebracht. Mit den korrekten Dämmstoffdübeln war das auch in der Tat schnell erledigt. Das Ergebnis gefällt uns auf jeden Fall ziemlich gut.

Mal schauen, ob unser Französischer Balkon auch so schön gestaltet wird wie bei Mademoiselle Limettenfalter.

Unsere Terrassenlounge 1.0

Upcycling steht bei uns immer wieder mal auf dem Programm. – Und dieses Mal kann ich über eine wirklich sehr effektive Aktion berichten: Unsere neue Terassenlounge. ;-) Für den anstehenden Sommer und (hoffentlich) auch für Judiths Geburtstag benötigten wir noch ein paar bequeme Sitzgelegenheiten (und Krabbel- und Spielflächen für die Kinder) und dazu bzw. darüber auch noch einen passenden Sonnenschutz. Weiterlesen

2017 wird wohl unser „Draußen-Jahr“!

Letzte Woche habe ich schon über die Fortschritte auf unserer Terrasse berichtet. Und obwohl wir noch recht früh im Jahr haben, hat sich draußen schon noch weiteres getan. Unter anderem wurde unser Garten ENDLICH planiert.

Rasen einsähen

Nachdem wir wirklich sehr, sehr lange mit unserer mehr als nur unebenen Wiese gelebt haben, hat sich die Situation nun – im wahrsten Sinne des Wortes – grundlegend verändert. Ein Gartenbauer hat für uns die Fläche mit Bagger und Motorhacke planiert und Rasen eingesäht. Und auf das Keimen der Rasensaat warten wir nun sehnsüchtig. Da das Wetter aber mittlerweile etwas wärmer wird und sich Regen mit etwas Sonne abwechselt, dürfte es wohl bald soweit sein. Und dann hat die Zeit der wuchernden Brombeeren, Stolperfallen und vor allem des mühsamen Rasenmähens mit dem wirklich sehr langsamen Balkenmäher endlich ein Ende.

Und was steht im Garten noch an? Auch dazu haben wir letzte Mal etwas berichtet. Aber zum Aufhängen des Cacoon Hänge-Sessels (oder wie man das auch nennen mag) und weiteren Highlights in unserem Garten hat sich mindestens noch das Umranden unserer Muldenrigole mit Planzsteinen gesellt.

Nächste Schritte auf der Terrasse

Auf der Terrasse haben wir bisher fast nur an unserem Zaun weiter gearbeitet. Darüber hinaus haben wir nur die Vorhänge unseres Alu-Pavillon besser befestigt. Aber auch auf bzw. neben der Terrasse haben wir schon einige Pläne mehr oder weniger ausgearbeitet…
Tisch

Aktuell stehen unter unserem Pavillon leider nur unsere Polyrattanstühle. Ein Tisch fehlt im Moment. Bisher haben wir uns immer mit einem Campingtisch beholfen und das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben… Als finale Lösung schwebt uns aber ein schöner Holz oder Stahl-Holz- Tisch vor. Bei miaVILLA haben wir schon einige schöne Gartenmöbel entdecken können. Unter anderem können wir uns den Tisch Naxos gut vorstellen.

Lounge

Welche Terrasse kommt heute schon ohne Loungemöbel aus? Unsere jedenfalls nicht. Die werden wir aber mal wieder selber bauen. Unsere alten Matratzen wollen verwertet werden und da haben

wir schon eine tolle Idee, wie das in Zukunft aussehen könnte. Die ersten Materialien dafür sind jedenfalls schon bestellt! – Freuen uns schon darauf.

Hochbeete

Auf der rechten Grundstücksgrenze soll es neben unserer Terrasse ja in Zukunft Hochbeete geben. Ursprünglich hatten wir dort eine Stufe nach unten geplant und dann eine Fläche mit Zierkies, die sich zwischen den Hochbeeten und der Terrasse befindet. Nach der ersten Sichtung der „Reste“ an Terrassendielen und Unterkonstruktion hat sich aber gezeigt: Das Holz reicht auch noch für den unteren Bereich. So haben wir uns nun überlegt, dass wir die tiefere Fläche ebenfalls mit Terrassendielen versehen werden. Klingt für uns aktuell erstmal noch nach einem sehr guten Plan.

…wie ihr seht: Es dürfte dieses Jahr in unserem Garten wieder richtig spannend werden.