Archiv des Autors: Christian

Weiter geht’s mit Garten und Terrasse

Endlich… Ein freies Wochenende, keine lästigen Aufgaben wie Steuererklärungen, keine Einkäufe zu erledigen und: Das Wetter ist herrlich. Da wird natürlich  nicht lange gefackelt und im Garten die Heckenschere, der Akkuschrauber und sonstige Werkzeuge geschwungen.

Nachdem es auf dem Blog und auch bei uns im Garten in letzter Zeit kaum Fortschritte gegeben hat, folgt hier ein kurzes Update. Heute konnte ich nämlich endlich mal wieder an unserer Terrasse weiter bauen und Judith hat eine beachtliche Menge (Un-)Kraut aus unserer Muldenrigole und dem Erdbeer-Minze-Kräuter-Beet vor unserer Terrasse gerupft.

Der Zaun

…bzw. die Gartentore: Mein Papa hat uns ja schon letztes Jahr in mühevoller Kleinarbeit aus den sehr günstigen Terrassendielen, Zaunelemente gebaut. Diese habe ich ja auch schon letztes Jahr montiert. Heute konnte ich dann auch endlich mal die dazu passenden Tore anbringen. Mit den passenden Beschlägen alles kein Problem. Und so sieht es jetzt aus:

Die einzige Sache, die ich bei solchen Arbeiten nicht so gerne mache ist das Befestigen von Dingen an der Hauswand. Das liegt aber in der Tat ausschließlich an der Tatsache, dass unser Haus von außen wärmegedämmt ist. An 160 mm dicken Styropor-Platten lässt sich nun mal nicht wirklich etwas befestigen. Man benötigt immer sehr spezielle Befestigungsmittel. 

Das Ergebnis kann sich aber mal wieder sehen lassen. Ich bin sehr zufrieden.

Der Garten

Im Garten hat Judith heute ja so einiges geschafft… Die Muldenrigole sieht schon wieder viel ordentlicher aus und genau das Gleiche gilt auch für das Beet vor der Terrasse. Hier wird sich dieses Jahr noch so einiges verändern… Wir werden nämlich endlich mal die eine oder andere Bepflanzung vornehmen.

Und das hat einen Grund: Unser Garten wir in den nächsten Tagen endlich planiert… Der Bagger steht wie man sieht schon bereit. Und dann können auch die vielen schönen anderen Features für unseren Garten folgen…

  • Loungemöbel auf der Terrasse
  • Hänge-Kokon für Judith
  • Feuerstelle
  • Grillecke für unseren Schickling-Grill
  • Anfüllen des Bereichs neben der Terrasse 
  • Gartenhaus verschalen
  • Hochbeete (ok, wohl erst nächstes Jahr)
  • Stromkasten für Terrasse und Garten
  • und…

Das Licht

Wenn bald die wärmere Zeit kommt, können wir endlich auch mal die tollen Einbauspots auf der Terrasse nutzen. Diese wurden letzes Jahr ja leider erst im Herbst fertig, so dass wir da nicht mehr wirklich etwas davon hatten. In Sachen Licht wird sich ohnehin in Zukunft noch einiges tun… Spätestens wenn die Verschalung des Gartenhauses erfolgt ist, wird man dort wohl auch Strom (und Licht) haben wollen, damit man Wintertags nicht im Dunkeln steht. Aber auch der Weg zum Gartenhaus möchte beleuchtet werden. Hier habe ich mir schon ein paar schöne Osram Solarleuchten ausgeguckt. Wenn diese endlich am noch zu errichtenden Zaun entlang den Weg zum Gartenhaus erleuchten, stelle ich mir unseren Garten in der Dunkelheit mehr als gemütlich vor…

Was die Leuchte auf der Terrasse angeht bin ich allerdings noch ein wenig planlos. Repariere ich die alte Leuchte mit nur einem Halogenspot? Oder wird es doch etwas, das die Terrasse flächiger ausleuchtet? Nicht so einfach, weil es weder blenden soll noch zu kaltes Licht geben soll.

Fazit

Ja, ihr merkt: Es geht weiter in unserem Garten. Und wir freuen uns. Ich denke es werden bald wieder einige schöne Fotos von Fortschritten hier zu sehen sein. 

Wärmebrücken (auch im Neubau) aufdecken

Im Moment ist es draußen ja mal wieder sehr kalt. Durch das Kondensat, dass ich in den letzten Tagen immer wieder von unseren Dachflächenfenstern entfernt habe, wurde ich wieder an einen unserer Baumängel erinnert: Schon im ersten Winter nach dem Neubau unseres Hauses fing eine Stelle in der Fensterlaibung unseres Badezimmers heftig an zu schimmeln. – Da ist man natürlich erstmal sehr schockiert. Wir haben in dem Winter unser Lüftverhalten optimiert, gereingt, behandelt und gemacht und getan… Aber besser wurde es nicht und keine der Maßnahmen konnte Abhilfe schaffen. Der Schimmel kam immer schnell wieder. Zum Glück hat er sich wenigstens nicht ausgebreitet.

Irgendwann kamen wir dann endlich auf die Idee, dass da wohl eine Wärmebrücke an der Stelle im Badezimmer besteht. Sprich: Die schimmelnde Stelle ist kälter als die Umgebung und deshalb gibt es Kondensation. Schnell hat sich auch offenbart, dass der Rohbauer beim Einbau des Rollladenkastens eine Lücke gelassen hat und diese einfach übergeputzt wurde. Nachdem ich die Stelle freigelegt hatte, konnte ich den Hohlraum mit Styropor auffüllen, neu verputzen und der Schimmel ist seit dem Geschichte.

Aber was ist das Fazit dieser Geschichte? Der Mangel ist niemandem aufgefallen… Das ist schade. Eigentlich wollte ich nach Fertigstellung des Hauses gern Thermografie-Aufnahmen machen lassen um den Zustand zu überprüfen. Leider ist es dann im Einzugsstress aber vergessen worden. Hätten wir die Thermografie-Aufnahmen machen lassen, wäre der Mangel sicher sofort als „Hotspot“ auf der Aufnahme sichtbar geworden.

Eine thermografische Untersuchung, wie zum Beispiel der ThermografieCheck, der von der Thüringer Energie AG angeboten wird, kann einen ersten Überblick über den Zustand eines Gebäudes (egal ob Alt- oder Neubau) geben und ist dabei noch nicht einmal sehr teuer: Mit 109€ schlägt das Angebot der TEAG zu Buche. Darin enthalten sind:

  • erster Überblick über Gebäudezustand
  • Thermografie-Bericht
  • Hinweise auf Schwachstellen und allgemeine Modernisierungstipps
  • 6 Thermografie-Aufnahmen vom Gebäude
  • Außenthermografie

Hier dazu auch ein Video, dass erklärt wie das Ganze eigentlich funktioniert…

Wenn du dich genauer über Thermografie im Allgemeinen oder auch über das ganz konkrete Angebot der Thüringer Energie AG informieren möchtest kannst du dich auch auf dieser Thermografie-Infoseite umschauen. Dort kann man sich auch mit dem Gutscheincode Thermo16CH10 bis zum 10.02.2017 einen 10 € Rabatt sichern, so dass der ThermografieCheck unter 100€ kostet.

In Kooperation mit Thüringer Energie AG

Schubkarre 2.0

Meine Heavy Duty-Schubkarre hatte ich euch schon vor einiger Zeit in einem Beitrag präsentieren können. Über zwei Jahre ist das schon wieder her. Mittlerweile ist das gute Stück leider echt fertig. Selbst das neue Rad hat schon wieder das Zeitliche gesegnet und die Durchrostungen werden auch nicht weniger… Abhilfe musste also her.

Was im Baumarkt für eine ordentliche Schubkarre – wenn überhaupt verfügbar – aufgerufen wird liegt irgendwo zwischen „Soll das ein Witz sein?“ und Wucher. Eine andere Bezugsquelle musste also her…

Schubkarre im Engelbert Strauss Shop

Engelbert Strauss war mir immer schon ein Begriff, wenn es um tolle Arbeitskleidung geht. Habe unter anderem eine super Hose von Engelbert Strauss, die ich gern bei Offroad-Trips mit dem Jeep trage. Vor kurzem bin ich (durch den Katalog) auch auf die anderen Produktsparten gestoßen und habe jetzt meine erste Bestellung in der Richtung aufgegeben. Primär brauchte ich eine neue Schubkarre, aber auch ein paar Zangen und ein Schonhammer wanderten in den Warenkorb.

Was das Transportmittel für Garten- und Bauarbeiten angeht, habe ich mich für die verzinkte 100l-Schubkarre entschieden. Bei der neuen Schubkarre war mit vor allem eine große Mulde wichtig, deshalb war das ebenfalls erhältliche 85l-Modell keine Option. Hier ein paar Eckdaten der neuen Schubkarre:

  • Stahlrahmenkonstruktion
  • 0,9 mm Materialstärke
  • zusätzliche Stahlkufen unter dem Rohrgestell
  • Kippbügel
  • Luftbereifung mit Kugellager 

Die Abmessungen der 100 Liter-Schubkarre betragen ca. 124 x 66 x 61 cm.

Der Kippbügel vor dem Rad ist etwas neues für mich… sowas hatte noch keine Schubkarre, die ich benutzt hätte… Bin echt gespannt. Scheint ja sehr praktisch zu sein.

Die Stahlkufen unter dem Rohrgestell sorgen hoffentlich für eine lange Haltbarkeit.

Das Rad macht auf jeden Fall einen sehr guten Eindruck. Der grobstollige Reifen verspricht gute „Geländeeigenschaften“.

Die Griffe sind recht komfortabel und ein Luxus den meine alte Schubkarre schon lange nicht mehr aufweisen konnte.

Fazit

Noch konnte sich die neue Schubkarre nicht im Einsatz beweisen, aber der erste Eindruck ist sehr gut. – Vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis kann sich meiner Meinung nach wirklich sehen lassen. Der erste Einsatz wird dann wohl im Zusammenhang mit unseren Hochbeeten oder der letzten kleinen Natursteinmauer im Garten erfolgen.

WEDO Bambus Organizer Giveaway

Morgen ist der erste Advent. Das merkt man nicht nur daran, dass so langsam überall weihnachtlich geschmückt wird (unser Wohnzimmer inklusive), sondern auch daran, dass es auf Mission Wohn(t)traum schon das zweite Giveaway in sehr kurzer Zeit gibt…

Dieses mal dürfen sich drei glückliche Gewinner*innen über jeweils einen WEDO Bambus Organizer freuen.

WEDO Bambus Organizer aus nachwachsendem Rohstoff

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Eine Besonderheit des WEDO Bambus Organizers ist der Smartphone-Halter. Insgesamt drei Stiftehalterungen hat der Organizer und darüber hinaus eine große Ablageschale für beispielsweise Brieföffner, Brille oder Büroklammern.  Die Gesamtmaße des WEDO Bambus Organizers betragen ca. 28,0 x 9,0 x 3,8 cm.

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Besonders gut gefällt uns, dass der Organizer aus dem schnell nachwachsenden Rohstoff Bambus besteht und somit nicht nur ökologischen Aspekten gerecht wird… Bambus ist nämlich auch ein sehr robuster Werkstoff.

Giveaway

Wie schon angekündigt: Insgesamt drei mal einen WEDO Bambus Organizer gibt es bei uns zu gewinnen. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist – wie immer – sehr einfach: Schaut einfach hier in der Produktbeschreibung nach, wie breit euer Smartphone maximal für die Halterung sein darf und schreibt uns die Lösung in einen Kommentar unter diesem Artikel. Dazu habt ihr bis zum 15.12.2016 um 24:00h Zeit. Unter allen richtigen Kommentaren verlosen wir dann die drei Organizer und schicken diese schnell an die drei Gewinner*Innen ab, damit die Organizer vielleicht sogar noch unter dem Weihnachtsbaum liegen können.

Hier die Teilnahmebedingungen.

Gläschen leer? Platz für Ideen!

Werbung

…das ist das aktuelle Motto bei HiPP: Auf der Homepage von Hipp gibt es unter http://www.hipp.de/ideen viele Informationen zum kreativen, nützlichen und dekorativen  Upcycling von leeren HiPP-Gläschen.

Bastelanleitungen

Bei den Bastelanleitungen finden sich auf besagter Homepage wirklich sehr interessante Ideen… Denn durch die neue Gläschenform mit sehr großer Öffnung lassen sich nicht nur die Gläschen, sondern auch die Deckel sehr kreativ nutzen. So gehen die Bastelideen von der Blumenvase bis zum „Deckelwurm“ (lustiges Spielzeug für die Gläschenleerer).

#MeinHiPPGlas

Um den HiPP-Glas-UpcyclerInnen das Teilen der eigenen Kreationen und Ideen zu erleichtern hat HiPP das Hashtag #MeinHiPPGlas ins Leben gerufen, das vor allem auf Instagram schon fleißig genutzt wird.

Fotowettbewerb

Das war aber immer noch nicht alles… Zusätzlich zur #MeinHiPPGlas-Community und den Bastelanleitungen gibt es auch noch einen Fotowettbewerb für alle Eltern. Eine Jury wählt aus den eingesandten Fotos zur „Zweitverwendung“ von HiPP-Gläschen die besten aus und vergibt drei tolle Preise:

  • 1. Platz: Ein Erlebnisaufenthalt im Europa-Park mit einer Übernachtung inkl. Frühstück in einem der 4-Sterne Erlebnishotels sowie 2 Tage Parkeintritt für 4 Personen + ein Jumbo GRIP Malset Motiv Heißluftballon von Faber-Castell
  • 2. Platz: Ein Jumbo GRIP Malset Motiv Heißluftballon von Faber-Castell + ein Fotobuch-Gutschein von Snapfish über 29,95 €
  • 3. Platz: Ein Jumbo GRIP Malset Motiv Heißluftballon von Faber-Castell + ein HiPPofant

Mitmachen lohnt sich also.

Kommen wir nun aber zu unserer Idee… Wir wären schließlich nicht Mission Wohn(t)raum, wenn wir da nicht auch noch eine schöne Upcycling-Idee hätten.

Sternenhimmel-Leuchte aus HiPP-Gläschen basteln

Was wird benötigt?

  • leeres HiPP-Gläschen
  • LED-Teelicht
  • Aluschale (z.B. aus dem Grillbedarf)
  • etwas Farbe für den Deckel
  • Nagel oder Eierpiekser
  • Vorlage für Sternbilder
  • Klebeband
  • Nudelholz zum glätten der Aluschale

Wie wird’s gemacht?

Naja… unsere Idee ist wirklich einfach. Aber die einfachsten Upcycling-Ideen sind ja meistens die Besten. ;-)

Zuerst sind die Vorbereitungen zu treffen: Das HiPP-Gläschen spülen und den Aufkleber entfernen. Die Aluschale wird auseinandergeschnitten und der Mittelteil mit dem Nudelholz „ausgerollt“, so dass quasi ein Stück sehr dünnes Aluminiumblech zur Verfügung steht. Den Deckel des HiPP-Gläschens kann optional lackieren (ich habe Sprühgummi verwendet) damit es später schön ordentlich aussieht.

Das Aluminiumstück wird dann auf die passende Größe zugeschnitten, so dass man es zusammengerollt in das Gläschen bekommt.

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Nun sucht man sich aus dem Internet eine passende „Sternenkarte“ (z.B. mit dem Tierkreiszeichen des Nachwuchses) und druckt diese in der passenden Größe aus. Mit Klebeband wird die Karte dann auf dem Aluminium befestigt und die Sterne dann mit einem Nagel oder Eierpiekser durchstochen.

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Nun kommt das Aluminium, gefolgt von dem LED-Teelicht in das Glas. Deckel drauf und fertig. Schon kann man schöne Lichteffekte erzeugen.

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Lust auf’s Nachbasteln bekommen?

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