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Buchvorstellung: NaturZauber Weihnacht

In diesem Jahr war ich bisher noch ziemlich ideenlos was unseren Adventskranz angeht. Selbstverständlich soll dieser auch in diesem Jahr wieder selbstgebastelt sein, ich hätte jedoch gerne mal wieder etwas Neues ausprobiert. Inspiration musste also her und wo kann man sich diese schöner holen als in Büchern?

NaturZauber Weihnacht – Dekoratives aus Naturmaterial

Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch von Pia Pedevilla nicht nur durch den Titel – Basteln mit Naturmaterialien mag ich vor allem für unser Esszimmer schon sehr. Für die Weihnachtsdekoration hatte ich mir schon vorgenommen, weihnachtliche Figuren aus Holzscheiten zu basteln, das fröhliche Rentier auf dem Buchcover versprach daher schon mal interessant zu werden.

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Wie gewohnt vom Topp-Verlag sind auch in diesem Bastelbuch neben guten Beschreibungen zum Nachbauen auch wieder viele tolle Fotos zu finden.

Viele der verwendeten Materialien sind draußen im Wald oder gar im eigenen Garten zu finden und schnell entstehen so aus Holzscheiten, Zapfen, Astabschnitten, Zweigen, Beeren und Baumrinden festliche Adventskränze, Kerzenleuchter, Adventskalender, Christbaumschmuck und Geschenkverpackungen. Das klingt doch schon mal recht spannend, oder?

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Tatsächlich besticht das Buch vor allem durch die Schlichtheit der Dekorationen. Festlich verziert, aber nicht übertrieben und schon gar nicht überladen. Dabei werden vor allem trendige Dekomaterialien – wie Baumscheiben oder Holzscheite verwendet und mit altbekannten Techniken wie Stempeldruck oder Serviettentechnik veredelt.

Um die vorgestellten 24 Dekorationsideen auch umsetzen zu können, liegen für alle Objekte Schablonen im Buch bereit.

Übrigens: Im Buch sind auch schöne kleine Dekorationsideen – wie z.B. die lustigen Engelchen zu entdecken, die sich auch hervorragend zum Basteln mit Kindern eignen.

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Mission erfüllt. Ich habe jedenfalls beim Stöbern meine Ideen für den diesjährigen Adventskranz bekommen. Kurzerhand hat CK mir unseren halben Apfelbaum abgesägt. Na gut, eigentlich haben wir gleich zwei Projekte im Sinn, aber für den Adventskranz werde ich auch in diesem Jahr wieder einige Astabschnitte brauchen.

Gimmick: Mein kreatives Jahr 2016

Wenn schon, denn schon! Und so ist es bei mir dann doch nicht nur bei einer Buchbestellung geblieben… Der Kalender „Mein kreatives Jahr 2016“ hat mich auch neugierig gemacht. Zum Glück, denn auch hier sind zahlreiche kreative Ideen zum Nachmachen präsentiert.

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Die große Stärke dieses Buches ist es, dass die angesprochenen Themen so vielfältig sind. Nicht nur Weihnachtsdekoration ist in diesem Buch zu finden: Von Duftkissen, über selbstgemachten Teebeuteln und Backideen, bis hin zu Farbinspirationen sind viele Tipps und Anregungen zu finden.

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Beim Blättern springen die Gedanken schon wild umher – „Ich hab doch auch irgendwo…“, „Ich könnte ja echt mal…“, „Toll, das geht aber auch bestimmt mit…“

Platze für Notizen und Termine sind selbstverständlich ebenfalls vorhanden.

Buchvorstellung: Natürlich einrichten – Ein Werk- und Ideenbuch von Anna Örnberg

Auf der eat&STYLE – einer Lebensmittelmesse (!) – bin ich Letztens auf ein sehr interessantes Buch gestoßen. Fotos von unbehandelten Baumstämmen als Tischbeinen, Schafsfell als Lampenschirm oder Baumstämme als Bett… haben meinen Blick neben all den Bildern von bunten Kuchen, deftigen Hauptgerichten und leichten Snacks magisch angezogen.  Natürlich einrichten Dekorieren – Gestalten – Aufpolieren, so stehts auf dem Buchdeckel, ein Werk- und Ideenbuch von Anne Örnberg.

Beim ersten Durchblättern wurde mir schnell klar: Dieses Buch passt super zu uns und unserem Mission Wohn(t)raum. Rohe Materialien, kleine Skizzen als Bastelanleitungen, jede Menge Ideen zum Nachmachen aus Holz, Fell und BÜCHERN, da konnte ich nicht einfach vorbeigehen.

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Auch das Buchcover ist hier sehr gelungen und präsentiert sich in verschiedenen Materialien, dicke leicht raue Buchseiten tragen ihrerseits zu einem wahren Lesevergnügen bei. OK, die Einleitung des Buches scheint etwas an den Haaren herbei gezogen worden zu sein. Als zumindest etwas im wissenschaftlichem Arbeiten geschulte Person scheint mir die Aussage einer von Hightech, Umweltbedrohungen und Finanzkrisen geplagte Welt als Auslöser für den Wunsch nach urigen Blockhütten und knisternden Flammen am Lagerfeuer doch etwas romantisch-poetisch und weniger empirisch. Aber Ok, es ist eine kurze Einleitung und so starten wir schnell mit den ersten Lampen-Unikaten aus Birkenästen.

Das Buch lebt von tollen Bildern in denen die Werkstücke in wohnlichem Ambiente zu bewundern sind. Die Bastelanleitungen sind kurz und gut verständlich und dank der natürlichen Materialien auch oft ohne allzu präzise Vorgaben. Der Leser wird immer wieder eingeladen sich von den gesammelten Materialien inspirieren zu lassen und bekommt nützliche Tipps. – Beispielsweise wie zusätzliche Äste an Kleiderständern aus Baumstämmen befestigt werden können und sogar wo es schöne geschnitzte Holzvögel zur Dekoration gibt.

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Immer wieder erscheinen im Buch auch alte Gegenstände in neuem Glanz, bzw. Licht, bzw. Fell. So gibt es im Buch sogar eine Deckenleuchte aus Ästen, die mich gleich beim ersten Blättern an unser Schlafzimmerprojekt denken ließ. Neben Anleitungen zur Verschönerung von alten Objekten gibt es auch Bauanleitungen für kleinere Möbelstücke.

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Holz ist dabei das bevorzugte Baumaterial. Und bei der immer wiederkehrenden Aufforderung beim Spazieren im Wald nach Ästen und Stämmen zum Basteln ausschau zu halten, merkt man, dass die Autorin nicht in Deutschland lebt, sondern aus Schweden kommt.

Aber nicht nur Heimwerker kommen mit diesem Buch auf ihre Kosten, auch für strick- und nähbegeisterte Menschen bietet dieses Buch zahlreiche Ideen zum Nachmachen wie z.B. einem Sofakissen in Birkenholzoptik.

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Das Kapitel zur Gestaltung von Fachwerk oder Blockhauswänden auch in eher modernen Wohnungen habe ich mir sehr interessiert durchgelesen. Dabei beschränkt sich die Autorin jedoch nicht auf Arbeiten mit Holz, auch Natur- oder Backstein finden sich hier wieder.

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Wie erhofft habe ich im Kapitel mit Büchern wohnen neben wertvollen Tipps noch einige neue Ideen mitnehmen dürfen.

Zuletzt trifft das Buch mit dem Kapitel winterliche Schönheiten gerade genau den Zeitgeist. Auch hier gibt es tolle Tipps aus alten Ästen und kreativen Ideen weihnachtlichen Flair in die Wohnung zu bringen. Und so fand ich hier auch eine tolle Inspiration an der ich meine neue Heißklebepistole mal testen kann. Meine Empfehlung an alle die in ihrem Wohnumfeld natürliche Materialien bevorzugen: unbedingt lesen!

Die deutsche Ausgabe wird übrigens vom Landwirtschaftsverlag herausgegeben, dies erklärt dann auch die Präsenz auf der Lebensmittelmesse…

Buchvorstellung: Das grosse Buch der Wohnstile

Vor allem im Ess- und Wohnzimmer tun sich bei uns durch den Bau der Wohnzimmerwand ganz neue Möglichkeiten auf. Dies ist mir vor allem wichtig,  da ich im Wohnzimmer gerne einen anderen Stil hätte als im Esszimmer. Letzteres ist vor allem durch klar definierte Formen und gedeckte Farben geprägt. Den Fokus im Wohnzimmer – in dem auch irgendwann einmal unsere Leinwand und der Beamer für entspannende Filmeabende stehen sollen –  möchte ich auf mehr Gemütlichkeit legen und auch gerne ein wenig mehr mit Farbe experimentieren.

Gesucht wird daher gerade die passende Inspiration. Wie passend, dass diese in Form des neuen Buches von Delia Fischer von Westwing gerade in unseren Mission Wohn(t)raum geflattert ist. ;-)

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Delia beschreibt in ihrem Buch „Das grosse Buch der Wohnstile“ acht Stilarten – Boho, Puristisch, Country, Glamour, Girly, Klassisch, Scandi, Exzentrisch. Besonders interessant finde ich hier die Hausbesuche, bei denen die Leser die Gelegenheit bekommen, das besondere an der Stilrichtung gut kennen zu lernen. Ebenfalls sehr lehrreich ist das Kapitel Vorher – Nachher. Hier werden drei Bereiche (Flur, Wohnzimmer, Schlafzimmer) jeweils in den acht Wohnstilen dekoriert. Das Interessante daran ist, dass die Basics hier immer identisch sind, so dass man gut beobachten kann, welche Wirkung einzelne Elemente haben können. Besonders sympatisch ist die Aufforderung zum Stilmix. Sich sklavisch an Vorgaben zu halten ist nämlich – wie ihr ja wisst ;-) – auch nicht gerade unser Ding und so ist die Aufforderung zu Individualität im Wohnbereich genau richtig.

Die beschriebenen Wohnstile treffen zwar nicht gerade unseren Einrichtungsstil – Worte wie Steampunk, Industrial, Asia-Look, Street-Art finden sich hier nämlich nicht. Dennoch erreicht das Buch sein Ziel damit, dass es inspiriert, vielleicht vor allem dadurch, dass es eben so konträr zu unseren Stilen ist. Auf jeden Fall hat es mich darin bestärkt, dass ich das Konzept: „Jeder Raum eine eigenen Note.“ vielleicht sogar noch stringenter ausleben kann. ;-)

Basteln mit Büchern: Darf´s auch etwas steampunkig sein?

Vor Monaten habe ich die letzten Zutaten für meine Steampunk-Bücher bei Dawanda bestellt, nun kann ich euch die Ergebnisse meiner Bastelei vorstellen:

Dekorative Bücher im Steampunklook

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Die Grundzutat für diese Dekoration sind die Bücher. Ich habe mir für dieses Mal speziell alte Bücher mit textilen Buchrücken ausgesucht, da ich diese nicht – wie bei meinen anderen Bastelarbeiten mit Büchern – allzu sehr ihren „natürlichen“ Look nehmen wollte. Hierzu habe ich mir Textilfarbe besorgt und diese mit einem Pinsel aufgetragen. Das anschließende Bügeln der Bücher habe ich mir erspart, aber es ist eigentlich auch nicht geplant, dass wir die Bücher in die Waschmaschine stecken. ;-)

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Nun fehlte nur noch das gewisse Etwas für den speziellen Look. Messing, Kupfer oder Gold sind für Steampunk gut geeignet und da ich mit Büchern arbeiten wollte, durften die Materialen nicht zu groß geraten. Der Baumarkt war hier leider nicht sehr ergiebig, trotzdem haben wir einige Verschlüsse und Schraubenköpfe aus Messing beim Einkauf erbeuten können. Zahnräder sind für ein steampunkiges Aussehen unerlässlich, diese habe ich mir im Dawanda-Shop von Avalos zusammen mit weiteren interessanten Dekoelementen besorgt. Zu guter Letzt noch Kleber und etwas Sperrholz und schon war alles beisammen, was benötigt wird.

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Ich habe drei Bücher mit textilem Hardcover zum Basteln gefunden und daher drei verschiedene Varianten kreieren können:

Das Dämonenbuch

steampunk-deko-diy-daemonenDen Hang zum Dunklen kann ich nicht ganz leugnen. So hat es mir besonderen Spaß gemacht ein eigenes Dämonenbuch zu entwerfen. Für die Grundfarbe habe ich also schwarz gewählt.  Als Verzierung bot sich der mit Reißzähnen ausgestattete aufgerissene „Schlund“ sehr an, gemeinsam mit den kleinen Flügeln und den obligatorischen Zahnrädern hat das Zusammenstellen des Covers meine Kreativität beflügelt. ;-) Nachdem ich mit dem Ergebnis zufrieden war, habe ich die Elemente aufgeklebt und mit einem Stück zurecht geschnittener Sperrholzplatte zu vertuschen versucht, dass dieses dämonische Buch – das so gefährlich ist, dass es mit Ketten verschlossen wurde – in seinem früheren Dasein „Helis großes Camping“ hieß. Zum Glück wird dies ja jetzt keiner mehr erfahren!…ups…

Das Buch für abenteuerliche Seefahrer

steampunk-deko-diy-bastelnDas zweite Buch sollte jedoch nicht minder gefährlich werden. Macht doch der riesige Kraken auf dem Cover deutlich, dass sich hier nur mutige Abenteurer an die Lektüre wagen sollten! Steampunk und Abenteuer mit (Luft-)Schiffen passt ja bekanntlich super zusammen. Das klassische Thema erforderte auch eine klassische Grundfarbe und so habe ich mich für ein braun eingefärbtes Buch entschieden. Neben dem Kraken dienen auch hier wieder Zahnräder als Verzierung. Da diese Variante von Zahnrädern jedoch als Glieder für Schmuck gedacht war, haben die Zahnräder an zwei Seiten Ösen. Ideal also, um hier ebenfalls ein – nicht ganz so sicheren – Schutz vor dem Öffnen einzubauen. Ich habe dafür die Zahnräder nur zur Hälfte aufgeklebt und die andere Hälfte über den Buchrand schauen lassen. Eine Schnur verhindert so das allzu leichtfertige Öffnen der geheimnisvollen Lektüre, die nach einer abenteuerlichen und gefährlichen Reise zum erhofften Schatz führen könnte…

Das mystische Astronomiebuch zum Entdecken fremder Welten

steampunk-deko-diy-krakenDas dritte Buch handelt von einem weiteren Thema, welches mit Steampunk immer wieder in Verbindung gebracht wird: Die Astronomie! – Symbolisiert durch die Planeten auf dem Amulett. Selbstverständlich kamen auch hier weitere Zahnräder zum Einsatz, die Grundfarbe wurde von mir erneut entsprechend dem Thema auf braun festgelegt. Da die Astronomie an sich bereits genug Mystik und Rätsel aufweist und nur von den Gelehrten genutzt werden kann, benötigt dieses Buch keine weitere Sicherung.

Das Schlüsselbuch – ein kleiner Zusatz ;-)

steampunk-deko-diy-schloesserBei der Suche nach den passenden Büchern für meine Bastelprojekte bin ich auf ein weiteres lustiges Hardcoverbuch gestoßen. Dieses kleine Buch wies ein recht eigentümliches Cover auf, so dass ich es mir mal näher anschauen musste. Eindeutig nicht geeignet für die Behandlung mit Textilfarbe habe ich dennoch spaßeshalber einige Teile unserer Baumarktbeute angehalten und erstaunt festgestellt, dass der gekaufte Verschluss mit dem kleinen Winkel die perfekte Größe hat um das Buch zu verschließen. Dem bunten Cover bin ich dann noch mit den Wandtattoos aus alten Schlüsseln zu Leibe gerückt, welche ich extra für das Gäste-WC mitgenommen hatte – auch wenn ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst hatte, wozu ich diese benutzen sollte… Der Buchrücken war leider kaum noch vorhanden, so dass mir CK einen Aluminiumwinkel zurechtgesägt hat und ich diesen dann mit Kontaktkleber befestigt habe.

DIY Bücherregal – simpel und doch ein Hingucker

Bereits beim Packen unserer Umzugskartons haben wir uns dafür entschieden, dass einige unserer Bücherreihen in unserem Haus einen besonderen Platz erhalten sollen. Mit Hilfe der gekauften schwebenden Bücherregale sind auch einige Exemplare bereits an die Wand gekommen. Für zwei Bücherreihen wollten wir jedoch noch eine DIY Variante basteln. Angefangen haben wir das Projekt auch bereits letzten Winter – aber gerade kleine und eher unwichtige Projekte stehen dann doch öfter mal hinten an. Umso mehr freue ich mich, dass ich unsere neuen Bücherregale heute fertig vorstellen darf!

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Da wir schon genau wussten, welche Bücher wir nutzen werden. Haben wir damit begonnen den benötigten Standplatz zu messen. Anschließend haben wir ein Brett auf die passenden Maße gesägt. Die Befestigung der Bücher sollte natürlich unsichtbar sein, so dass wir uns dafür entschieden haben die Schrauben mit Hilfe einer Sperrholzplatte hinter den Büchern zu verstecken. Dafür haben wir die passend geschnittene Sperrholzplatte erst am Regal befestigt und anschließend Löcher in die Rückwand gebohrt, um die fertigen Regale hier mit Hilfe von Schrauben an der Wand zu befestigen.

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Und da man Sperrholz wunderbar mit der Laubsäge bearbeiten kann, haben wir auch für die Seiten – als Buchstützen – passende Abschnitte vorbereitet. Nachdem der Bereich eingezeichnet war, an dem das Brett mit den Platten verbunden wird, durften wir kreativ werden und Ziermuster aufmalen. Soweit so einfach!

Nachdem viele Monate vergangen waren, hat CK die Regalseiten ausgesägt und ich habe diese mit schwarzer Wandfarbe bearbeitet. Seiten und Rückwände haben wir geleimt und die Rückwand zusätzlich mit Schrauben verstärkt. Nun mussten die Regale nur noch an unserer Außenwand beim Treppenaufgang zu meinem Bastelzimmer aufgehängt werden und „schon“ *hust* haben die Bücher ihren angedachten Platz erhalten.

Als besonderen Clou haben wir uns – ebenfalls schon vor längerer Zeit – ein Katana besorgt, welches wir durch die Schatten-Trilogie getrieben haben. Schon erstaunlich, wie scharf so ein Schwert ist…

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… oder magnetisch? Hinter den Buchrücken verstecken sich Metallplatten, so dass der Schwertgriff und die Klinge mit Magneten in ihrer Position bleiben. Schaut doch ganz lustig aus oder nicht?