Schlagwort-Archive: Dachboden

30 Rosen – Schöne Erinnerungen sollten erhalten bleiben!

Ein ganz besonderes Geschenk hat CK mir um 0:00 Uhr zu meinem Geburtstag ans Lagerfeuer gebracht: 30 verschieden farbene Rosen!

Blumenstrauch aus 30 Rosen

Wie ihr euch denken könnt, habe ich mich sehr über die Blumen gefreut. Ich besitze noch immer die erste Rose, die CK mir damals zum Valentinstag geschenkt hat. Auch an diesem Strauß wollte ich gerne noch länger Freude haben und so habe ich mich dazu entschieden, die Rosen trocknen zu lassen.

Lampenschirm aus Rosen

Und so konnte ich nun eine Idee ausprobieren, die mir schon seit längerer Zeit im Kopf herum schwebt: Einen Lampenschirm aus Rosen!

bunte Rosen an der Deckenlampe

In meiner Bastelwerkstatt habe ich mit sieben neutralen Lampen begonnen. Mein Wunsch war es schon immer, diese nach und nach individuell und kreativ zu gestalten. Der Lampenschirm aus meinem alten T-Shirt hat den Anfang gemacht. Nun folgte eine simple Aufwertung der IKEA-Deckenlampen mit den Rosen. Besonders praktisch hierbei ist, dass die Rosen in ihrer Position nun gut trocknen können und weder die Blumen noch der Lampenschirm geschädigt werden müssen.

Bündel Rosen zum Trocknen an Deckenlampe

Wir haben uns dazu entschieden immer drei Rosen zu einem Bündel zusammen zu fassen. Somit haben wir insgesamt zehn Bündel Rosen zum Trocknen an das Lampenkabel gehängt.

Rosen trocknen als Lampenschirm

Ich finde das Ergebnis sieht doch sehr romantisch aus, oder? Ich bin mal gespannt, wie die Lampe aussieht, wenn die Rosen getrocknet sind…

Und das Beste ist: Es ist noch immer Platz für mehr Rosen! Derzeit sieht man ja noch immer den Lampenschirm, Schatz! ;-)

Asia-Style im Bastelzimmer

Gerade bei diesem Wetter macht das Arbeiten im Inneren besonders Spaß. Der Aufgang zu meinem Bastelzimmer ist unter anderem gerade im Fokus der Gestaltungsarbeiten. Durch Zufall bin ich bei einem Besuch im Baumarkt auf Textil-Schablonen gestoßen, die unter anderem Kirschblüten mit Ästen haben. Und wer sagt, dass man Textil-Schablonen nur auf T-Shirts oder ähnlichem nutzen darf?

asia-flur_4652

Nachdem ich einen Test im Flur gestartet habe und sah, dass es gut war ;-), habe ich in meinem Bastelzimmer weiter gemacht und die Tür zum Abstellraum gestaltet. Die Schablone für die chinesischen Schriftzeichen habe ich mir bereits vor Jahren für Acrylbilder angefertigt. Die Übersetzung lautet übrigens: „Der Weg des Drachens“. Ganz passend, wenn man an unsere Flurgestaltung denkt, oder? ;-) Während ich die Kirschblüten mit Wandfarbe getupft habe, habe ich die Schriftzeichen recht simpel mit Edding an die Wand gemalt, da sich die Holzschablonen nicht zum Tupfen eignen. Hiervon sollte man bei solchen Arbeiten jedoch lieber gleich ein 10er Pack haben, bei mir hat der Stift schon sehr früh schlapp machen wollen.

asia-flur_4657

Und wieder ist ein Stück weiße Wand verschwunden und hinterlässt eine sehr persönliche Note in meinem Bastelzimmer. Ich halte mich immer lieber hier auf! Der weitere Plan sieht vor vereinzelte Blüten und Äste die Treppe herunter wehen zu lassen. Eine Arbeit ganz nach meinem Geschmack.

asia-flur_4651

Invasion der tierischen Mitbewohner

Ich brauche wohl niemandem mehr erzählen, dass wir zusammen mit zwei wunderschönen Katzen leben und ich diese Tiere über alles Liebe. In letzter Zeit mehren sich jedoch auch die Sichtungen kleiner, achtbeiniger Mitbewohner. Eine Tatsache, die ich nicht gerade gerne zur Kenntnis nehme. Wir sind daher gerade auf der Suche nach einem geeigneten Insektenschutz für unser Haus. Auch wenn ich mich schon sehr darauf freue ein Insektenhotel für den Garten zu bauen, möchte ich diese Tiere nicht unbedingt in der Wohnung haben. Problematisch ist hier vor allem mein Bastelzimmer im Dachboden. Dachböden scheinen Spinnen und Co. ja doch irgendwie magisch anzuziehen. Eine optimale Lösung haben wir hier jedoch noch nicht gefunden.

kellerfenster-insektenschutzFür unsere Kellerfenster werden in Kürze auf jeden Fall schon mal Fliegengitter im Internet bestellt. Vor allem die Lichtschächte werden ja oft als beliebte Wohnorte auserkoren.

Auch bei den schmalen Fenstern im Wohnzimmer/Küche ist diese Anschaffung wohl sehr sinnvoll, da wir überwiegend hierüber lüften. Und das Anbringen der Fliegengitter ist ja zum Glück total einfach und effektiv.

Auch wenn Katzen aus Erfahrung ebenfalls einen guten Beitrag dazu leisten, die Zahl der „blinden Passagiere“ zu dezimieren, scheint zumindest unsere Kleinste momentan nicht das Interesse daran zu finden. Wobei es letztens schon sehr witzig war mit anzusehen, wie Toffifee ein Insekt am Fenster gejagt hat und Makani direkt daneben saß und ganz gebannt zugeschaut hat. Wer weiß, wenn sie daraus lernt, brauchen wir ja vielleicht zumindest für den Dachboden gar keine weitere Lösung zu finden.

Momentan ist der kleine Bengal aber noch zu verspielt und beschäftigt sich weiterhin lieber damit das Bällchen zu apportieren oder der Katzenangel hinterher zu springen. Letzteres kann sie übrigens schon sehr gut. Ihr könnt euch mittels unterem Video gerne selbst ein Bild davon machen. Ich bin auf jeden Fall sehr beeindruckt von der Sprungkraft und -freude von Makani. Toffifee schaut uns oft beim Spielen zu und wenn sie weiß, dass Makani nicht im Raum ist, dann fängt sie auch wieder an richtig süß und wild mit ihrem geliebten Bändchen zu spielen.

Und wenn ich hier schon wieder so viel von Katzen berichte, muss ich leider auch mitteilen, dass die Katze unserer Nachbarn heute überfahren worden ist. Für uns eine weitere Bestätigung, dass unsere Katzen höchstens in einem noch nicht vorhandenen angebauten „Freigehege“ nach draußen dürfen. Unserer Baustellenkatze „Knickohr“ scheint es jedenfalls immer noch sehr gut zu gehen. Sie kommt uns immer mal wieder besuchen und ist mittlerweile ganz schön moppelig geworden. Wir haben uns heute jedenfalls köstlich amüsiert, als Makani Knickohr am Fenster entdeckt hatte. Aber seht doch am Besten selbst.

Sortieren und improvisieren…

Heute ist mal wieder einer DER Tage. Einer von denen, an denen man nach Hause kommt und denkt: „Was habe ich heute eigentlich gemacht und wer hat mir das Karussell in den Kopf gestellt?“ Zum Glück kann ich die Frage: „Wer bin ich?“ noch zuverlässig beantworten, so dass ich mich dazu entschieden habe den geplanten Artikel doch noch zu schreiben.

Hilfreich an diesen Tagen ist es für mich immer, mich erst einmal zu sortieren. Schuhe und Jacke aus? -Check. Beide Katzen vollzählig und vor allem vollständig ;-) anwesend? – Check. Was Essbares im Haus? – Check. Wenn alle Fragen mit Ja beantwortet werden können, fehlt nur noch das i-Tüpfelchen: SCHWARZER TEE! – Check!

Möbel Container SchubladenDa wir beide Vollzeit berufstätig sind und dennoch viel „nebenher“ läuft, ist es für uns wichtig, dass wir – wenn es zum Beispiel ans Heimwerken gehen soll – nicht erst lange für die Vor- oder Nachbereitungen benötigen. Eben alles schon vorher gut sortiert zu haben. Ich freue mich ja ganz besonders, da ich zum ersten Mal einen ganzen Raum für mich habe, in dem ich mein Material und mein Werkzeug fürs Basteln und Kreativwerden lagern darf. Und nachdem der Raum nun fertig tapeziert und gestrichen ist, können auch schon die ersten Möbel Einzug halten. Mir ist dabei wichtig, dass ich mit schnellen Griff das Material zur Hand habe und auch wieder schnell weglegen kann. Sprich: aufräumen. Daher bin ich sehr froh euch an dieser Stelle unser neues Familienmitglied „Nils“ vorzustellen. Fündig geworden sind wir auf der Seite Home24. Hier findet man nahezu alles was man an Möbeln und Deko im Haus benötigt.

Der kleine Nils ist ein Vollholz-Schubladen-Rollwagen (jetzt erfinde ich schon ganz eigene neue Möbelkategorien) und hat uns beim Aufbau ein wenig Sorge bereitet. Fertig zusammengebaut bin ich mit meinem neuen Begleiter aber ganz zufrieden. Die Schubladen lassen sich ganz einfach komplett herausnehmen und zur „Arbeitsfläche“ tragen und dank des unbehandelten Massivholzes darf ich bald die Oberfläche noch passend für den Raum gestalten. *freu* Die Rollen tun ihr übriges, um für maximale Flexibilität zu sorgen. Genau das was ich brauche. Und Flexibel ist der kleine Nils wirklich: Momentan ist er zweckentfremdet als Nachttisch. Die Arbeiten am Schlafzimmer werden daher bald starten können.

Schlafzimmer Möbel Kiefer Nils Container

Dachbodenausbau Teil 4: Schranktür, Laminat, Tapete & Fußleisten

Da wir in dieser Woche unsere neue Mitbewohnerin erwarten, mussten wir uns etwas beeilen, um die Baustelle auf dem Dachboden in einen Kitten sicheren Ort zu verwandeln. CK hat am Freitag damit begonnen die Schranktür zum Kabuff zu bauen. Gespachtelt, tapeziert und gestrichen werden muss sie allerdings noch. Am Samstag stand bei mir jedoch eine Weiterbildung an und auch CK wurde an anderer Stelle benötigt, so dass wir erst am Sonntag richtig loslegen konnten.

Erschwert wurde das Arbeiten dadurch, dass wir beide die umgehende Grippewelle gespürt haben. Bei mir äußerte sich dies mit blöden Halsschmerzen, ich habe mir daher ein Bandana wie ein Bandit umgebunden, um bei dem Sägemehl noch richtig atmen zu können. Totschick oder nicht? ;-) Zum Glück ist Laminat verlegen ein Kinderspiel, auch wenn dieses Laminat deutlich schlechter zu verlegen war als das Gute, das wir damals von meinem Vater bekommen hatten. Dies zeigte sich allein schon bei dem Dämmmaterial, welches unter das Laminat kam, dieses wurde nicht geklebt sondern lediglich locker nebeneinander gelegt. Auch beim Laminat gab es einige Stellen, bei denen die Stücke schwierig ineinander greifen wollten. Wir haben jedoch wieder die von meinem Dad gelernte Technik angewandt, in der man das Laminat zuerst nur seitlich ineinander verkeilt und die ganze fertige Reihe anschließend gemeinsam in der Länge verkeilt. Das funktioniert am Besten mit zwei Personen. Mit Hilfe der neuen Boschsäge und des Multifunktionswerkzeuges von Fein gingen die Arbeiten trotz Heizkörpern und Treppenloch zügig voran, so dass wir uns direkt ans Tapezieren der Steinoptiktapete gemacht haben. Mit den Anweisungen von meinem Dad war das Kleben des Musters gar nicht so schwer. Ein ausführlicher Artikel hierzu wird jedoch noch folgen.

Gestärkt durch das Mittagessen haben wir uns dann noch an das Anbringen der Fußleisten gemacht. Diese haben wir angeklebt. Auch das Foto vom „Lenchen in der Tüte“ hat nun seinen Platz beim Treppenaufgang gefunden.