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Terrasse: Weitere Arbeitsschritte sind fertig!

Nachdem nun die Holzdielen auf unserer Terrasse verlegt waren, ging es mit großen Schritten weiter in Richtung Fertigstellung. Zum Glück spielt aktuell das Wetter noch ganz gut mit, so dass CK nach Feierabend die Zeit noch gut nutzen kann.

Einbauspots

Wir haben uns dafür entschieden Einbauspots für eine indirekte Beleuchtung auf unserer Terrasse zu nutzen. Diese wurden ca. 20 cm vom Zaun entfernt von CK eingebaut, damit dieser angestrahlt wird. Da unsere Terrasse jedoch ziemlich groß ist, waren dafür gleich 22 Spots notwendig. Aber der Aufwand hat sich gelohnt. Nun gibt es ausreichend Licht, wenn es mal wieder Abends etwas später wird auf der Terrasse.

Beim Einbauen der Lampen konnte ich CK auch mal zu Hand gehen. Ganze zwei Abende haben wir damit verbracht die Lampen auseinander zu nehmen und mit Leuchtmittel und Kabel zu versehen. Jeweils eine Seite der Terrasse bekam dabei einen eigenen Stromkreislauf, so dass wir später je nach Bedarf nur eine Seite oder beide gleichzeitig anmachen können. Auch ohne den Zaun ist das Licht sehr angenehm. Damit es nicht zu hell wird, haben wir uns dazu entschieden pro Spot nur 2,5 Watt LEDs zu verwenden.

Zaunpfähle

Auch für den letzten Schritt – das Anbringen der Zaunelemente – sind wir nun endlich ausgestattet: Die Zaunpfähle sind montiert! Hier mussten wir leider etwas umdisponieren, da die eigentlich geplante Befestigung auf der Mauer nicht praktikabel war. Kurzerhand musste CK daher Winkel aus dem Baumarkt besorgen. Das Anbringen der Zaunpfähle war somit zwar leichter, allerdings mussten wir länger warten, bis die ausreichende Anzahl Winkel bei uns war, denn im Baumarkt gab es nicht direkt genug. Die fehlenden Winkel hat CK bei eBay bestellt… Ist ohnehin viel günstiger.

Nach den Zaunpfählen hat CK auch schon die seitliche Umrandung der Terrasse angebracht. Für mehr seitliche Stabilität werden wir an einigen Stellen noch selbst gebaute Sturmanker anbringen. So kann der Zaun auch bei starkem Wind oder anderem Druck nicht schief werden oder gar umfallen.

Versiegelung

Sowohl die Holzdielen als auch die Zaunpfähle kamen unbehandelt zu uns. Daher mussten wir sie natürlich noch wetterfest machen. Lackieren kam nicht in Frage, da wir die Holzfarbe beibehalten wollten. Fertige Mischungen hierzu gibt es genug, allerdings sind die Preise davon mehr als unverschämt. Zum Glück gibt es ja eine kostengünstigere DIY-Variante: Leinölfirnis und Terpentin 50/50 gemischt! Aufgetragen mit einem speziellen Pinsel für Bodenbeläge ging auch diese Arbeit schnell von der Hand.

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Für die spätere Pflege kann das Gemisch übrigens immer wieder verwendet werden. Empfohlen wird dabei lediglich beim ersten Anstrich ein Mischungsverhältnis von 50/50 zu verwenden und später den Anteil des Terpentins zu verringern. Das Terpentin sorgt nämlich dafür, dass die Mischung flüssig ist. Bei der ersten Anwendung ist dies notwendig, da die schützenden Substanzen ja tief ins Holz einziehen sollen. Später kann der Anteil vom Lenölfirnis dann erhöht werden, um maximale Wirkung zu erhalten. Geplant ist der zweite Anstrich bei uns bereits im Frühjahr nächsten Jahres, da gerade am Anfang die Pflege sehr wichtig ist.

Wie geht es weiter?

Viel gibt es dieses Jahr an der Terrasse nicht mehr zu tun… Nur noch die Zaunelemente müssen montiert und versiegelt werden.

Dschungel-Kinderzimmer DIY

In die Wandgestaltung im Kinderzimmer haben meine ganze Familie ganz viel Herzblut und Schweiß hineingesteckt. Für den ersten Sohn, Enkel bzw. Neffen wurden natürlich keine Mühen gescheut. ;-) Räume wohnlich zu gestalten ist ja nun schon seit Jahren ein Hobby von uns, dem wir uns sehr gerne widmen. – Da wird das Kinderzimmer natürlich nicht ausgeschlossen.

Schritt 1: Die Hintergrundfarbe auswählen

Nachdem wir zum ersten Mal das Geschlecht unseres Nachwuchses mitgeteilt bekommen haben, stand die Frage im Raum: Wie soll das Zimmer aussehen. Im Internet haben wir uns einige Inspirationen geholt. Es war aber schnell klar, dass wir unserem Sohn unsere Liebe zur Natur mitgeben möchten. Also haben wir uns für das Thema  „Dschungel“ entschieden. Die Wände des Zimmers wurden somit erstmal grün.

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Schritt 2: Motive und Position festlegen

Im zweiten Schritt habe ich daher fröhliche Tiere als Vorlage gesucht und gefunden. Selbstverständlich viel zu viele… Gemeinsam haben CK und ich dann überlegt, welche Position für welche Tiere am besten geeignet wäre. Dabei ist es natürlich sehr von Vorteil, wenn man die ungefähre Position und Ausmaße der späteren Möbelstücke schon kennt… Mit Ausdrucken haben wir die Positionen gut auf uns wirken lassen können.

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Schritt 3: Figuren vorzeichnen

Mit Hilfe eines Beamers haben wir die Vorlagen an die Wand projiziert und mit dem Bleistift nachgezeichnet. Toll ist hierbei, dass die Größe gut einstellbar ist und es auch möglich ist, dass die Figuren gespiegelt werden. Diese Aufgabe haben zuerst meine Schwester und ihre Freundin übernommen und später hauptsächlich CK.

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Schritt 4: Figuren ausmalen

Zugegeben, die Schritte 4 und 5 sind auch nicht verkehrt parallel zu bearbeiten. Je nach gewünschten Hintergrund ist es natürlich sinnvoll, diesen VOR der Figur auf die Wand zu malen. Unser Profi in Sachen Wandgestaltung wohnt nur leider etwas weiter weg, so dass wir die Arbeiten auf einzelne Wochenenden reduzieren mussten. CK und ich haben daher versucht, so gut es geht schon mal vorzuarbeiten. Das Ausmalen der Figuren war daher für mich eine schöne Ferienbeschäftigung. Bis hierhin gab es jetzt für regelmäßige Leser ja nichts Neues…

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Schritt 5: Hintergrund gestalten und ausmalen

… Das Finale! Ein Wochenende mit Künstlern zu verbringen ist schon nett. ;-) Unter anderem schwangerschaftsbedingt habe ich bei diesem letzten Schritt mal ausgesetzt und die finale Gestaltung getrost den anderen überlassen. Erste Ideen – wo beispielsweise ein Baum gemalt werden sollte – habe ich mir natürlich gemacht. Bei der Gestaltung haben wir aber gerne auch auf den Ratschlag eines Profis gehört. „Ist ja gar nicht so viel. Hier ein Baum, den Felsen etwas strukturieren… Da sind wir bestimmt schnell fertig. Soll ja nicht zu viel werden“, so lautete meine Theorie. Zum Glück haben wir trotzdem bereits Freitagabend mit den ersten Arbeiten angefangen… 

…denn mit der Wandgestaltung ist es so wie mit Tätowierungen. – Je kleiner desto bäh… Und in der Tat muss ich bei der Betrachtung des fertigen Werkes sagen: „Ein großes Wandbild ist harmonischer als viele Kleine.“ Es sind daher zwei Bäume, mehrere Lianen und ganz viele Grünpflanzen noch hinzugekommen. Selbst ein kleiner Schmetterling wurde noch schnell hinzugefügt.

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Das Ergebnis

Ich glaube, dass Ergebnis kann sich sehen lassen. Aufmerksame Leser konnten den fertigen Tiger über der Wickelkommode ja schon im letzten Beitrag bewundern. ;-)

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Über dem zukünftigen Schlafplatz schläft nun auch der Pandabär friedlich, während ein Äffchen ein Schild mit dem Namen unseres Sohnes über ihm schweben lässt.

Neben dem Bettchen wird eines meiner Lieblingstiere über unseren Sohn wachen: Ein Schwarzer Panther. Von meinem Taschengeld hatte ich mir damals drei große Exemplare von Steiff angeschafft. – Diese werden nun als Dekoration das Dschungel-Thema gut erweitern können. – Und Makani passt hier doch auch gut ins Bild, oder nicht? ;-)

Auf der Hauptwand tümmeln sich die verschiedensten Tiere und treiben Schabernack. So wurde eine Schlange kurzerhand an eine Liane geknotet und auch noch verspottet. ;-) Dreidimensionale Schmetterlinge aus Plastik beleben den Hintergrund zusätzlich. Und von IKEA gab es als Deko noch ein großes Blatt, welches nun ebenfalls dem Wandbild etwas mehr Dimension geben soll.

Auch der Eingangsbereich konnte von uns ausgestaltet werden, da hier definitiv keine Möbel aufgestellt werden können. So tümmeln sich hier genau so viele Tiere, wie auf der großen Wand ohne zu überfrachten. Mein Favorit: Das Äffchen, welches sich mit Schwung ins Kinderzimmer schwingt. Äffchen und Krokodil konnten aufgrund der Position leider nicht mit dem Beamer vorgemalt werden und mussten daher von meiner Schwester freihand gezeichnet werden. Ist doch gut gelungen, oder?

Auch wenn die Schräge nach wie vor möglichst frei gehalten  wurde. – So ganz ohne Farbe ist sie dann doch nicht davon gekommen. Aber die beiden Chamäleons wollten ja auch ein bisschen Platz für sich haben.

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Ich möchte mich nochmal auch an dieser Stelle ganz herzlich bei meiner Schwester und Mo für ihre anstrengende Arbeit bedanken. Wer Interesse hat sich weitere Projekte anzuschauen, der sollte mal die Facebook-Seite von Whiter4bbit Airbrush besuchen. ;-)

Fortschritte im Kinderzimmer bei der Wandgestaltung

Dank der Ferien, kann ich jetzt beinahe täglich im Kinderzimmer werkeln. Hier gibt es ja auch noch genug zu tun. In erster Linie möchte ich die Wandgestaltung bald beendet haben, damit wir mit der Einrichtung so richtig beginnen können. Nochmal zur Erinnerung: Der Opa hat das Zimmer schon in einem schönen Grünton gestrichen und die Tante samt Familie hatte die ersten Dschungelfiguren mit dem Beamer an die Wand geworfen. Das erste Ausmalen habe ich dann übernommen und mich anfangs an den großen Flächen probiert. Die Felsen vom Hintergrund und der Panda waren hierfür gute Übungsflächen um mit der Farbe und dem Pinsel wieder warm zu werden.

Inzwischen sind aber natürlich auch die anderen Figuren schon in Farbe… und bunt. ;-) Und ich wage mich auch an die kniffeligen Stellen, wie zum Beispiel die Tigerstreifen. Die Augen der Figuren lasse ich jedoch aktuell absichtlich frei, diese darf meine Schwester dann gestalten.

Und damit keine Arbeitspause entstehen kann, haben wir uns den Beamer ausgeliehen und auch selbst schon fleißig Figuren nachgezeichnet. Fertig sind nun schon vier Affen, zwei Schlangen, zwei Tiger, ein schwarzer Panther und ein Pandabär – letzterer gehört jetzt zwar nicht wirklich in den Dschungel, war aber einfach zu niedlich. Weiter nachgezeichnet bzw. noch nicht ausgemalt haben wir einen weiteren Affen, ein Nilpferd, ein Krokodil, zwei Chamäleons und zwei Schildkröten. Dann fehlen noch ein weiterer Affe, eine Schlange und evtl. ein Vogel und ein Frosch. Und dann hoffe ich, dass das Zimmer nicht zu bunt wird. ;-)

Die Positionen der Figuren haben wir so gewählt, dass eigentlich keine Möbelstücke vor diese gestellt werden. Daher sind viele in der Nähe der Decke oder im Bereich von Tür und Fenster. Die einzige Ausnahme ist der kleine Tiger, der nun über dem Wickeltisch sitzt. Auch die Schräge im Zimmer wird nicht bemalt, damit es auch ruhige Flächen gibt.

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Mitte August haben wir uns für die finalen Arbeiten verabredet, bis dahin sollte ich die noch offenen Arbeiten erledigt haben. Ich werde selbstverständlich berichten.

Mut zur Farbe im Kinderzimmer

Nachdem wir unser ehemaliges Büro endlich ausgeräumt haben, konnten die ersten Arbeiten am Kinderzimmer starten. Wie ich schon berichtet habe, soll hier ein kleines Dschungelparadies entstehen und da passten die türkise und weißen Wände nicht so ins Konzept.

Schritt 1 der Basisarbeiten: Mal wieder Spachtelarbeiten…

Eigentlich ist es schon obligatorisch, dass mein Vater bei uns immer etwas zu Spachteln bekommt. ;-) Auch dieses Mal musste vor dem Streichen mal wieder die Acrylpistole geschwungen werden. Risse im Putz, der Übergang des Holzbrettes zur Wand und die Fußleisten wurden so bearbeitet. Zum Glück eine Routinearbeit, die schnell beendet werden konnte.

Schritt 2 der Basisarbeiten: Farbe

Wie es sich für ein Dschungelzimmer gehört, haben wir uns für die Farbe grün entschieden. Und da wir das gesamte Zimmer verschönern wollen, kam die Farbe auch an alle Wände inclusive dem angebauten Regalbrett über der Tür. Der Farbton ist mit weißer Farbe leicht aufgehellt worden, um die Intensität etwas zu reduzieren. Es ist ein recht helles Grün, das eine frische und fröhliche Stimmung ins Zimmer bringt ohne zu erdrücken. Wir sind mit der Farbwahl sehr zufrieden. Nochmal ein großes Dankeschön an Opa und Oma für die Arbeiten! Wir waren bei nämlich lediglich als Entscheider beteiligt und haben andere für die Kröte schuften lassen.

Dschungelfeeling mit niedlichen Tieren

Schritt 1 der Wandgestaltung: Auswahl und Position

Ich hatte mich in den Wochen zuvor schon etwas mit der Auswahl der Figuren für das Kinderzimmer beschäftigt und dazu mal wieder das Internet durchstöbert. Dies kann manchmal schon frustrierend sein, aber ich bin zum Glück recht schnell auf eine schöne Seite gestoßen, die verschiedene Tiere in der gleichen Gestaltungsart anbietet. Gemeinsam mit CK habe ich dann überlegt, welche Tiere wir nun wirklich im Zimmer haben möchten und vor allem wo diese platziert werden sollen. Gar nicht so einfach, wenn man noch keine Kinderzimmermöbel hat… Daher mussten wir hierfür ebenfalls Recherchen zwischenschieben. Die gewünschten Figuren haben wir ausgedruckt und schon mal zur Probe an die entsprechenden Stellen an die Wand geklebt.

Schritt 2 der Wandgestaltung: Projektionen Nachzeichnen

Auch für diese Arbeiten haben wir uns professionelle Unterstützung geholt. Wie schön, dass neben einem Maler auch eine Airbrush-Künstlerin in der Familie ist. Meine Schwester konnte es auch kaum erwarten gleich mit den Arbeiten anzufangen und hat daher bereits parallel mit meinem Vater im Zimmer gewerkelt. Die Farbe war kaum getrocknet und schon war der erste neue Zimmerbewohner an der Wand skizziert. Mit Hilfe eines Beamers wurde die Vorlage an die Wand geworfen und mit Bleistift abgezeichnet. So haben wir an diesem, recht kurzem Nachmittag schon zwei Wände bearbeiten können. Nun hoffen wir auf einen weiteren, baldigen Besuch unserer Verwandtschaft, um die nächsten Schritte angehen zu können.

Orientalischer Look im Wohnzimmer 2.0

Da ich in den letzten Wochen etwas ans Haus gefesselt war, konnte ich mich stundenlang mit der weiteren Gestaltung unserer Wohnzimmerwand beschäftigen. Ich hatte ja schon berichtet, dass wir hier fünf Flächen haben, die ich mit Seidenmalerei orientalisch gestalten möchte. Die erste Testfläche habe ich als gelungen abgespeichert und somit haben wir uns an die etwas schwierigeren Flächen gemacht, die an einer Seite eine Schräge haben.

Vorgegangen sind wir dabei genauso, wie auch beim anderen Bild. Als erstes hat CK mir den Rahmen gebastelt – eben halt mit der Besonderheit, dass eine Seite Schräg verläuft. Die Vorlage auf Papier haben wir dieses Mal etwas kleiner als den Rahmen geschnitten, damit wir nicht nochmal solche Schwierigkeiten haben, dieses zwischen Rahmen und Stoff wieder hervorzuholen. Vor dem Bespannen haben wir mit Tesafilm auf der Rückseite dafür gesorgt, dass sich das Papier nicht mehr bewegen kann. Dann haben wir den Rahmen mit dem Seidenstoff bezogen. Dank Elektrotacker auch eine schnelle Angelegenheit. Verzögerungen waren wie immer durch Katzen verschuldet…

Zunächst habe ich das Muster wieder mit Bleistift nachgezeichnet, das Papier ließ sich dieses Mal auch Problemlos entfernen. Dann die goldene Konturenfarbe drauf und schon kann mit dem Ausmalen der Flächen begonnen werden. Für die erste – erstaunlicherweise auch größte – Fläche hat das alles auch in lediglich vier Tagen geklappt. Das Muster ist schon deutlich größer als bei dem ersten Bild.

Auch die Spiegelseite war dann innerhalb einer weiteren Woche fertig und beide verdecken nun die weiß-gespachtelten Flächen der Wand. Uns gefällt es mal wieder richtig gut. Auch beim Filme gucken, ist ein Störfaktor (die hell reflektierenden Flächen) somit ausgeräumt worden.

Leider springen einem die noch unbehandelten Lautsprecher nun noch mehr ins Auge, aber diese müssen noch ein klein wenig warten… Die beiden oberen Flächen müssen ja auch noch verschönert werden.

Parallel zu den Innenarbeiten ist CK gerade auch ganz fleißig dabei unser sommerliches Großprojekt vorzubereiten.  Hier werden wir wohl wieder Schritt für Schritt Bericht erstatten können…