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Weiter geht’s mit Garten und Terrasse

Endlich… Ein freies Wochenende, keine lästigen Aufgaben wie Steuererklärungen, keine Einkäufe zu erledigen und: Das Wetter ist herrlich. Da wird natürlich  nicht lange gefackelt und im Garten die Heckenschere, der Akkuschrauber und sonstige Werkzeuge geschwungen.

Nachdem es auf dem Blog und auch bei uns im Garten in letzter Zeit kaum Fortschritte gegeben hat, folgt hier ein kurzes Update. Heute konnte ich nämlich endlich mal wieder an unserer Terrasse weiter bauen und Judith hat eine beachtliche Menge (Un-)Kraut aus unserer Muldenrigole und dem Erdbeer-Minze-Kräuter-Beet vor unserer Terrasse gerupft.

Der Zaun

…bzw. die Gartentore: Mein Papa hat uns ja schon letztes Jahr in mühevoller Kleinarbeit aus den sehr günstigen Terrassendielen, Zaunelemente gebaut. Diese habe ich ja auch schon letztes Jahr montiert. Heute konnte ich dann auch endlich mal die dazu passenden Tore anbringen. Mit den passenden Beschlägen alles kein Problem. Und so sieht es jetzt aus:

Die einzige Sache, die ich bei solchen Arbeiten nicht so gerne mache ist das Befestigen von Dingen an der Hauswand. Das liegt aber in der Tat ausschließlich an der Tatsache, dass unser Haus von außen wärmegedämmt ist. An 160 mm dicken Styropor-Platten lässt sich nun mal nicht wirklich etwas befestigen. Man benötigt immer sehr spezielle Befestigungsmittel. 

Das Ergebnis kann sich aber mal wieder sehen lassen. Ich bin sehr zufrieden.

Der Garten

Im Garten hat Judith heute ja so einiges geschafft… Die Muldenrigole sieht schon wieder viel ordentlicher aus und genau das Gleiche gilt auch für das Beet vor der Terrasse. Hier wird sich dieses Jahr noch so einiges verändern… Wir werden nämlich endlich mal die eine oder andere Bepflanzung vornehmen.

Und das hat einen Grund: Unser Garten wir in den nächsten Tagen endlich planiert… Der Bagger steht wie man sieht schon bereit. Und dann können auch die vielen schönen anderen Features für unseren Garten folgen…

  • Loungemöbel auf der Terrasse
  • Hänge-Kokon für Judith
  • Feuerstelle
  • Grillecke für unseren Schickling-Grill
  • Anfüllen des Bereichs neben der Terrasse 
  • Gartenhaus verschalen
  • Hochbeete (ok, wohl erst nächstes Jahr)
  • Stromkasten für Terrasse und Garten
  • und…

Das Licht

Wenn bald die wärmere Zeit kommt, können wir endlich auch mal die tollen Einbauspots auf der Terrasse nutzen. Diese wurden letzes Jahr ja leider erst im Herbst fertig, so dass wir da nicht mehr wirklich etwas davon hatten. In Sachen Licht wird sich ohnehin in Zukunft noch einiges tun… Spätestens wenn die Verschalung des Gartenhauses erfolgt ist, wird man dort wohl auch Strom (und Licht) haben wollen, damit man Wintertags nicht im Dunkeln steht. Aber auch der Weg zum Gartenhaus möchte beleuchtet werden. Hier habe ich mir schon ein paar schöne Osram Solarleuchten ausgeguckt. Wenn diese endlich am noch zu errichtenden Zaun entlang den Weg zum Gartenhaus erleuchten, stelle ich mir unseren Garten in der Dunkelheit mehr als gemütlich vor…

Was die Leuchte auf der Terrasse angeht bin ich allerdings noch ein wenig planlos. Repariere ich die alte Leuchte mit nur einem Halogenspot? Oder wird es doch etwas, das die Terrasse flächiger ausleuchtet? Nicht so einfach, weil es weder blenden soll noch zu kaltes Licht geben soll.

Fazit

Ja, ihr merkt: Es geht weiter in unserem Garten. Und wir freuen uns. Ich denke es werden bald wieder einige schöne Fotos von Fortschritten hier zu sehen sein. 

Terrasse: Weitere Arbeitsschritte sind fertig!

Nachdem nun die Holzdielen auf unserer Terrasse verlegt waren, ging es mit großen Schritten weiter in Richtung Fertigstellung. Zum Glück spielt aktuell das Wetter noch ganz gut mit, so dass CK nach Feierabend die Zeit noch gut nutzen kann.

Einbauspots

Wir haben uns dafür entschieden Einbauspots für eine indirekte Beleuchtung auf unserer Terrasse zu nutzen. Diese wurden ca. 20 cm vom Zaun entfernt von CK eingebaut, damit dieser angestrahlt wird. Da unsere Terrasse jedoch ziemlich groß ist, waren dafür gleich 22 Spots notwendig. Aber der Aufwand hat sich gelohnt. Nun gibt es ausreichend Licht, wenn es mal wieder Abends etwas später wird auf der Terrasse.

Beim Einbauen der Lampen konnte ich CK auch mal zu Hand gehen. Ganze zwei Abende haben wir damit verbracht die Lampen auseinander zu nehmen und mit Leuchtmittel und Kabel zu versehen. Jeweils eine Seite der Terrasse bekam dabei einen eigenen Stromkreislauf, so dass wir später je nach Bedarf nur eine Seite oder beide gleichzeitig anmachen können. Auch ohne den Zaun ist das Licht sehr angenehm. Damit es nicht zu hell wird, haben wir uns dazu entschieden pro Spot nur 2,5 Watt LEDs zu verwenden.

Zaunpfähle

Auch für den letzten Schritt – das Anbringen der Zaunelemente – sind wir nun endlich ausgestattet: Die Zaunpfähle sind montiert! Hier mussten wir leider etwas umdisponieren, da die eigentlich geplante Befestigung auf der Mauer nicht praktikabel war. Kurzerhand musste CK daher Winkel aus dem Baumarkt besorgen. Das Anbringen der Zaunpfähle war somit zwar leichter, allerdings mussten wir länger warten, bis die ausreichende Anzahl Winkel bei uns war, denn im Baumarkt gab es nicht direkt genug. Die fehlenden Winkel hat CK bei eBay bestellt… Ist ohnehin viel günstiger.

Nach den Zaunpfählen hat CK auch schon die seitliche Umrandung der Terrasse angebracht. Für mehr seitliche Stabilität werden wir an einigen Stellen noch selbst gebaute Sturmanker anbringen. So kann der Zaun auch bei starkem Wind oder anderem Druck nicht schief werden oder gar umfallen.

Versiegelung

Sowohl die Holzdielen als auch die Zaunpfähle kamen unbehandelt zu uns. Daher mussten wir sie natürlich noch wetterfest machen. Lackieren kam nicht in Frage, da wir die Holzfarbe beibehalten wollten. Fertige Mischungen hierzu gibt es genug, allerdings sind die Preise davon mehr als unverschämt. Zum Glück gibt es ja eine kostengünstigere DIY-Variante: Leinölfirnis und Terpentin 50/50 gemischt! Aufgetragen mit einem speziellen Pinsel für Bodenbeläge ging auch diese Arbeit schnell von der Hand.

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Für die spätere Pflege kann das Gemisch übrigens immer wieder verwendet werden. Empfohlen wird dabei lediglich beim ersten Anstrich ein Mischungsverhältnis von 50/50 zu verwenden und später den Anteil des Terpentins zu verringern. Das Terpentin sorgt nämlich dafür, dass die Mischung flüssig ist. Bei der ersten Anwendung ist dies notwendig, da die schützenden Substanzen ja tief ins Holz einziehen sollen. Später kann der Anteil vom Lenölfirnis dann erhöht werden, um maximale Wirkung zu erhalten. Geplant ist der zweite Anstrich bei uns bereits im Frühjahr nächsten Jahres, da gerade am Anfang die Pflege sehr wichtig ist.

Wie geht es weiter?

Viel gibt es dieses Jahr an der Terrasse nicht mehr zu tun… Nur noch die Zaunelemente müssen montiert und versiegelt werden.