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Maritimes Badezimmer: Eine echte Wohlfühl-Oase

Maritime Bäder liegen im Trend. Sie wirken gemütlich,
natürlich und haben einen ganz eigenen Stil. Mit der richtigen Ausstattung,
Farbgebung und Dekoration versprühen sie sogar regelrechtes Urlaubs-Flair. Der
folgende Ratgeber erklärt im Detail, was diesen charakteristischen Look
ausmacht und welche Dinge es bei der Einrichtung zu beachten gibt.

Licht und Farbe

Um das Gefühl von Sommer, Sonne und Sandstrand in das
eigene Zuhause zu bekommen, braucht man vor allem Eines: natürliches Licht.
Daher ist es ratsam, den Raum nicht durch lichtundurchlässige Gardinen oder
Vorhänge zu verdunkeln. Transparente Stoffe sind also gefragt. Auch ein
Sonnenschutz aus Bambus fügt sich hervorragend in das Gesamtkonzept ein. Er
wirkt exotisch, sorgt für Privatsphäre, lässt aber zudem ausreichend
Sonnenlicht durch. In Badezimmern mit kleineren oder möglicherweise gar keinen
Fenstern kommt nur wenig bis gar kein Sonnenlicht an. In diesem Fall kann die
richtige Farbgebung für mehr Helligkeit in der maritimen Atmosphäre sorgen.
Weiß-, Beige-, oder helle Blautöne bestimmen das farbliche Ambiente. Spiegel
und Glaselemente können diesen Effekt verstärken und den Raum optisch
vergrößern.

Die passenden Sanitärobjekte

Die Ausstattung ist der eigentliche Kern eines jeden
Badezimmers. Dusche, Toilette und Waschbecken sind wichtige Bestandteile des
Alltags. Mit dem richtigen Design sorgen sie ebenfalls für eine schöne
Atmosphäre. Eckige Strukturen wirken schlicht, minimalistisch und unaufgeregt.
Kaufen kann man eine passende Rechteck-Badewanne auf www.calmwaters.de. Ovale und
geschwungene Formen hingegen wirken besonders harmonisch. Beides hat seine
Vorzüge und lässt sich mit dem maritimen Design vereinbaren. Die farbliche
Grundlage der Sanitärobjekte sollte Weiß sein. Wer lieber ein bisschen mehr
Abwechslung bevorzugt, kann durch Muster und maritime Motive die richtigen Akzente
setzen. Ein Toilettendeckel mit Meeresbildern, zum Beispiel Muscheln oder
Fischen, kann ein echter Blickfang sein.

Natürliche Materialien

Dem schlichten Weiß der Keramik
wird rustikales Holz als Kontrast entgegengesetzt. Dies vereint Moderne mit
natürlichem Charme und wirkt in Kombination besonders edel. Ein Holzunterbau
wertet Sanitärobjekte optisch auf. Als Fundament des Badezimmers dient ein
Boden aus Holz oder Natursteinen. Dieser kann auch mit einer Bambusmatte
geziert werden. Benutzte Handtücher lassen sich in einem geflochtenen
Wäschekorb verstauen.

Sommerliche Dekoration

Um die eigene Fantasie
anzuregen, können eingerahmte Urlaubsfotos oder Strandmotive die Wand
schmücken. Wer etwas ausgefallener mag, kann sogar Fischernetze an der Wand
aufhängen. Kleine Details, wie Seifenspender, Zahnputzbecher oder
Aufbewahrungsbehältnisse, kommen in blau-weißer Optik daher. Vor allem Pflanzen
können zu einem echten Hingucker werden, da sie im maritimen Badezimmer gern
etwas exotischer ausfallen dürfen. Gräser, Disteln oder Strandflieder passen
thematisch besonders gut zur Einrichtung. Grundsätzlich gilt allerdings:
Weniger ist mehr. Das Badezimmer sollte nicht zu überladen sein, sondern
individuelle Kontraste und Akzente setzen.

Moderne Treppen, Treppengitter und mehr…

Seit unser Nachwuchs da ist, liegt ein ganz neuer und auch ganz anderer Fokus auf unseren Treppenanlagen. Beim Bau haben wir uns ja ganz klar für moderne Treppen entschieden. Die ganz klassischen, gegossenen Betontreppen waren so gar nichts für uns. Viel zu dunkel und nicht luftig genug. Da wir im Treppenhaus ein riesiges Lichtband eingeplant haben, sollte die Helligkeit natürlich nicht von einer massiven Betontreppe erschlagen werden. Die Wahl fiel somit also auf eine elegante offene Holztreppe mit einem Geländer das teilweise aus schönen, massiven Edelstahlstangen gefertigt wurde. Da die Stufen sehr offen sind und im Endeffekt nur Stufen und Wangen vorhanden, wirkt die Treppe – trotz der dunklen, dem Kolonialstil angenäherten Farbgebung – nicht so, als würde sie das Treppenhaus erdrücken.

Der einzige Punkt den man vielleicht hätte noch besser machen können, ist die Raumausnutzung im oberen Flur. Das man nämlich auch ganz einfach tolle und natürlich sehr platzsparende Raumspartreppen selber bauen kann war mir zur Zeit unserer Bauplanung nicht bewusst. Im oberen Flur, der jetzt durch unseren Nachwuchs deutlich mehr genutzt wird hätte man so bestimmt noch ein oder zwei m² heraus holen können um etwas mehr Raum zu schaffen. Insbesondere eine gewendelte Treppe hätte hier Abhilfe schaffen können. Man sieht mal wieder… Man kann so viel planen und durchdenken wie man möchte: Wenn man sich in das neue Haus „einwohnt“ fallen immer noch ein paar Dinge auf, die man eventuell anders gemacht hätte.

Den sehr offenen Treppen traut man was Kindersicherheit angeht allerdings nicht so viel zu. Daher haben wir aktuell einen Teil des oberen Flurs ja mit einem Kamingitter kindersicher machen können bzw. müssen. Das Gitter war wie in unserem Artikel über die Kindersicherung der Treppen erstmal recht platzintensiv aufgebaut. Insbesondere, wenn der kleine Mann durch das Tor des Gitters, an der Treppe vorbei, in ein anderes Zimmer wollte war hier echt wenig Raum. – Man möchte ja so lange die Gitter noch nötig sind, gern noch in der Umgebung der Treppe sichernd zugegen sein. So schnell kann ein kleiner Mensch noch stolpern oder ausrutschen… Ein erster Schritt war nun also, das sichernde Gitter neu anzuordnen. 

Statt der „bauchigen“ Form haben wir uns ganz einfach für eine etwas geradere Anordnung zwischen Bad und Treppe entschieden. Hier und da das eine oder andere Gelenk des Kamingitters verstellt und schon gibt es gefühlt deutlich mehr Platz im Flur des Obergeschosses. Auf der Badseite gibt es gefühlt nicht weniger Raum, auf der Treppenseite dafür aber um so mehr… Kleine Aktion, große Wirkung.

Welche Art von Treppe habt Ihr in eurem Neubau bzw. was plant Ihr für Euer Bauvorhaben?

Die nächsten Schritte…

Nach den letzten Veränderungen und Verschönerungen im Wohnzimmer geht es bei uns im Haus so langsam mal wieder weiter. Die ersten Weihnachtswünsche für die weitere Verschönerung unseres Wohnzimmers sind schon notiert und die Planung nimmt immer weiter Formen an. Als Stichworte lasse ich hier mal „Uhr“ und „Spielzeugaufbewahrung“ fallen. Sehr interessant wird es hier aber noch bei der genauen Gestaltung unseres Baldachins über dem Sofa werden.

Beim letzten Brainstorming ist uns vor allem mal wieder die noch nicht fertige Fläche im oberen Bereich der Fachwerkwand aufgefallen. Auf einer Seite der Wand hat Judith ja schon mit der Seidenmalerei begonnen und zwei der vier Wandsegmente mit mandala-artigen Mustern verziert. Die beiden kleineren Segmente der Wand sind leider noch nicht fertig… Das liegt aber eher an mir, denn ich muss ja noch die passenden Rahmen dafür bauen, damit diese mit Seide bespannt werden können. Erst dann kann es mit dem Malen weiter gehen.

Auf der anderen Seite haben wir uns lange noch gar keine Gedanken dazu gemacht, wie die aktuell noch weiße Fläche gestaltet werden soll. Das einzige was klar ist: Kaltes Weiß passt in den Raum wirklich gar nicht hinein und wirkt durch die vielen dunklen Elemente wie zum Beispiel Sofa, Verdunkelung und Wände deplatziert.

Da wir aktuell alles außer viel Zeit fürs Heimwerken übrig haben, stehen natürlich einfache Lösungen hoch im Kurs. Nachdem wir mit unserem Holzbild über dem Sofa schon gute Erfahrungen gemacht haben, könnte es auch in der Fachwerkwand ein Bild werden. In Frage kommen würde zum Beispiel eine Fotoleinwand von halloleinwand. So würden wir die störende weiße Fläche schnell und einfach loswerden. Über ein genaues Motiv sind wir uns allerdings noch nicht im Klaren. Hier werden wir aber erst mal die nächsten Veränderungen am Zimmer abwarten, bevor wir uns auf ein Motiv für die Fotoleinwand festlegen.

Bevor wir aber weitere Veränderungen im Wohnzimmer angehen, wollten (bzw. mussten) wir erstmal einen wirklich unspektakulären Arbeitsschritt angehen: Das Ausmisten unserer zwei großen Kellerräume, die schon sehr lange nur wenig Aufmerksamkeit in dieser Richtung bekommen haben. – Der „Wäschekeller“ und mein „Werkstattkeller“ sahen nämlich gerade aus wie Kraut & Rüben. Das fing bei gefühlten 100 Taschen und Rucksäcken an, ging über Computerspiele aus den 90er-Jahren und Gartenwerkzeugen (die ja nun eigentlich ins Gartenhaus können) bis hin zu beim Hausbau übrig gebliebenen Baumaterialien.  Die übrig gebliebenen Travertinplatten sind zum Glück schon abgeholt worden und eine Menge Zeug hat den Weg zur Müllkippe gefunden. Jetzt gilt es noch so einige eBay-Auktionen abzuwickeln und es ist wieder für ein wenig Ordnung gesorgt.

Neues aus unserem Wohnzimmer

Nach unserer Elternzeitreise haben wir nach längerer Zeit etwas an der Wohnlichkeit in unseren vier Wänden gearbeitet und die eine oder andere Änderung in unserem Wohnzimmer vorgenommen. Auf unserer Reise haben wir auch einen Ausflug nach Marokko unternommen und Souvenirs mitgebracht um unser Wohnzimmer zu verschönern. 

Spiegel aus Marokko

In Tanger haben wir einen schönen, handgearbeiteten Spiegel gekauft. Nach einigem Suchen waren wir sehr froh ein passendes Stück in roter Farbe zu finden, dass uns nicht zu teuer war. Sicher verpackt haben wir unsere Errungenschaft ca. 2600 km nach Hause transportiert und in unserem Wohnzimmer aufgehangen.

Wie man sieht… wir fokussieren uns auf ein rot-buntes Farbschema in unserem Wohnzimmer. Der Kontrast zu den schwarzen Wänden mit metallischem Glanzeffekt fällt wirklich sehr schön aus. Und das Zimmer mit Urlaubserinnerungen zu schmücken steigert die Wohnlichkeit ungemein.

Huichol-Pantherkopf aus Mexiko

Ein weiteres schönes Stück, dass wir endlich mal aufgehangen haben ist dieser Huichol-Pantherkopf, den uns ein mexikanischer Freund aus seiner Heimat mitgebracht hat.

Indisch in Form von Mandalas, Mexikanisch, Marokkanisch und diverse „freestyle“ Elemente haben wir nun schon gesammelt und unser bunter Stilmix entwickelt sich mehr und mehr in eine Richtung, die wir uns vorstellen.

Wandbild über dem Sofa

Das Resultat der Inspirationen, die wir aus Marokko mitgebracht haben, ist das Holzbild, das wir über unserem Sofa aufgehängt haben. Das Beitragsbild zeigt wie es vorher aussah und so ist der aktuelle Status:

Die Größe von 120 x 80 cm wirkt großzügig ohne den Raum zu erdrücken… super. Das Bild hat den Raum wirklich aufgewertet.

Bei Posterlounge haben wir ein tolles Holzbild-Motiv aus Marokko gefunden, dass super in unser Wohnzimmer passt. Die noch leicht sichtbare Holzstruktur des Bildes gibt dem Motiv einen wirklich warmen, natürlichen Charakter.

 

Wie geht es weiter?

Aktuell ist schon einiges geplant: Über Sofa soll eine Art Baldachin bzw. Himmel entstehen, der aus Vorhängen besteht und die Sofaecke noch gemütlicher macht. Zu unseren „geerbten“ Sesseln soll sich noch ein kleiner Beistelltisch – ebenfalls in marokkanisch/orientalischem Stil – gesellen. Da sind wir schon sehr auf das Ergebniss gespannt. 

Das Lüften im Kinderzimmer und die Sicherheit

Im Zimmer unseres kleinen Mannes herrscht manchmal ziemlich dicke Luft. Das ist leider der Lage des Kinderzimmers im Dachgeschoss anzukreiden. Da hat bisher weder geholfen, dass das Haus echt gut isoliert ist, noch dass das Zimmer die Dachfläche zur Nordseite hat. Das eine Fenster, dass zum Abend hin Sonne bekommt wirkt sich einfach sehr stark aus. – Rollläden hin oder her.

Die Lösung

…ist eindeutig: Viel Lüften. Dazu haben wir zwei Möglichkeiten im Zimmer. Zum einen ein schönes, großes Dachfenster und zum anderen eine Bodentiefe Balkontür. Das Dachfenster macht sich (so lange es nicht regnet) schon mal sehr gut zum Lüften. Bei der Balkontür ist es da schon etwas schwieriger (gewesen). Kippen bringt es nämlich nicht wirklich und öffnen durften wir die Tür aus Sicherheitsgründen natürlich nicht. Zu dem Zweck war auch eine Drehsperre eingebaut. Da musste also Abhilfe her.

Dachfenster

Das Dachfenster hat sich wie schon beschrieben wirklich sehr gut bewährt. Man kann lüften und es kommt viel Licht herein. Durch die Einbauhöhe des Fensters ist es für die nächsten 1-2 Jahre auch noch kindersicher.

Mal schauen, was wir mit dem Nebenzimmer des Kinderzimmers machen. Aus Kostengründen haben wir dort auf das Dachfenster beim Hausbau erstmal verzichten müssen. Sollte das Zimmer mal mehr genutzt werden, wäre mehr Licht aber schon schön. Der erste Gedanke ging in Richtung eines simulierten Dachfensters. – Sowas passt dann aber doch nicht so ganz zu uns und Lüften kann man damit auch nicht. Es könnte also sein, dass wir in Zukunft auch in dem Zimmer noch ein Dachfenster brauchen. Klingt natürlich erstmal ziemlich teuer. Vor allem wenn man es dem Dachdecker überlässt. Zufällig bin ich aber auf eine tolle Einbauanleitung bei Dachfenster direkt gestoßen. So schlimm sieht es also gar nicht aus und ich würde mich da schon selbst ran trauen. Das ist schon mal sehr gut, denn die Materialkosten für den Einbau eines schönen, großen Dachfensters sind durchaus überschaubar. Teuer wird es nämlich erst bei der Arbeit und wenn man die selbst erledigen kann: Um so besser.

Französische Balkone

Wie schon geschrieben… um wirklich effektiv im Kinderzimmer lüften zu können muss die Tür ganz auf und das geht nunmal mit Kind nur auf eine Art und weise: Wenn es eine Absturzsicherung gibt. Die Einfachste Lösung ist da natürlich ein Französischer Balkon. – Das ist ein recht blumiger Name für ein halbhohes Gitter vor einer Tür.

Die Französischen Balkone haben wir uns günstig bei eBay geschossen und  an einem wirklich sehr regnerischen Samstag zusammen mit meinem Schwiegervater angebracht. Mit den korrekten Dämmstoffdübeln war das auch in der Tat schnell erledigt. Das Ergebnis gefällt uns auf jeden Fall ziemlich gut.

Mal schauen, ob unser Französischer Balkon auch so schön gestaltet wird wie bei Mademoiselle Limettenfalter.