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Unsere Terrassenlounge 1.0

Upcycling steht bei uns immer wieder mal auf dem Programm. – Und dieses Mal kann ich über eine wirklich sehr effektive Aktion berichten: Unsere neue Terassenlounge. ;-) Für den anstehenden Sommer und (hoffentlich) auch für Judiths Geburtstag benötigten wir noch ein paar bequeme Sitzgelegenheiten (und Krabbel- und Spielflächen für die Kinder) und dazu bzw. darüber auch noch einen passenden Sonnenschutz. Weiterlesen

Finally: Unser Sofa ist wieder da! 2. Projekt abgeschlossen!

Wir hatten ein eindeutiges Ziel vor Augen: An den drei gemeinsamen freien Tagen in den Herbstferien wollten wir den Film „Dust to Glory“ schauen. Die Schwierigkeit: Wir haben den Film zwar schon vor Jahren gekauft uns dann aber geschworen, dass wir diesen in unserem neuen Heimkino schauen und zwar auf dem fertigem Sofa! Wenn wir auch beim Filme schauen bei der Qualität nicht so wählerisch sind (ist bei unserem derzeitigem „Fernsehersatz“ auch gar nicht möglich), muss DIESER Film in guter Qualität und möglichst großer Bilddiagonale geschaut werden!

Kleinigkeit! Dazu müssen ja nur noch zwei Lautsprecher, ein Beamer, ein Receiver, ein BluRay-Player (ehrlich, wir haben sowas bisher noch nicht besessen), eine Leinwand und diverse Kabel her. Dann muss noch das Sofa beschafft und neu bezogen werden, das Laminat verlegt und die Wände gestrichen werden. Alles machbar! Leider nur auch etwas teurer, obwohl wir bei allen Sachen immer sehr auf Preis-Leistung geachtet haben/achten und uns nicht die neuesten Sachen gekauft haben/kaufen. A long way to go…

Endspurt!

Umso aufregender ist es nun, dass wir uns schon auf der Zielgeraden befinden! Denn das Herzstück unseres Wohnzimmers ist nun wieder da: Unser Sofa!

Wir hatten ja schon berichtet, dass wir das Bretz-Sofa zu einem tollen Preis bei Ebay „geschossen“ haben. Allerdings auch mit einem nicht tragbaren kaputten und verdreckten Bezug und ohne Füße. Lange Zeit mussten wir uns mit Wolldecken und Überwürfen behelfen. Es fühlte sich daher wirklich super an, endlich den Auftrag zum Neubeziehen zu erteilen.

Ein Bretz-Sofa ist auch für ein Polsterer scheinbar keine alltägliche Sache, aber mindestens genauso spannend. Vertrauensvoll haben wir unser Sofa daher der Schalker Polsterei mitgegeben und haben den verbliebenen einsamen Sessel als kümmerlichen Ersatz vor die schwarze Wand gestellt.

Und dann war es wieder da!

Wir haben uns extra noch einige fleißige Helfer erbeten, da das Sofa wirklich ganz schön schwer ist. Und dann kam es ins Wohnzimmer geschwebt – sozusagen…

Ich hatte ja ehrlich gesagt ein wenig die Befürchtung, dass der unifarbene Sofabezug ein wenig Trist aussieht, aber ein Bretz-Sofa kann halt alles tragen. OK, Hardliner werden mir hier wohl vehement widersprechen, da nur Original-Stoffe verwendet werden dürfen, aber die müssen halt nicht in unser Wohnzimmer kommen.

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Vor allem vor der schwarzen Wand wirkt das Sofa super. Und durch den changierenden Stoff ist das Sofa auch nicht langweilig. Neben dem neuen Bezug wurde unser Sofa sogar neu aufgepolstert! Einfach himmlisch. Besonders gefreut haben wir uns, dass wir aus den Stoffresten noch zwei kleine Kissen genäht bekommen haben.

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Nach der Lieferung haben wir noch schnell die neuen Füße angeschraubt. Auch diese sind selbst gedrechselte Exemplare von meinem Schwiegervater, obwohl man diese wegen der geringen Höhe eigentlich nur sieht, wenn man auf den Boden sitzt.

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Die Katzen können nun noch problemloser unter unser Sofa krabbeln, allerdings ist das jetzt auch nicht mehr schlimm, da der vormals offene Bereich von unserem Polsterer ebenfalls geschlossen worden ist, so dass die Katzen nicht mehr ans Innenleben des Sofas gelangen konnten.

Wir sind also rundherum zufrieden!

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Und jetzt?

Da nun das Sofa – als maßgeblicher Farbengeber – wieder da ist, können wir uns langsam auch daran setzen Stoffe für die Verdunklung und Muster für die selbstgebauten Lautsprecher auszusuchen. Aber vorher müssen wir noch gemütlich „Dust to Glory“ schauen!

Es ist ein Couchtisch geworden! Projekt abgeschlossen!

Die regnerischen Tage zeigen fast so deutlich, wie die Weihnachtsplätzchen in den Läden, dass nun die kältere Jahreszeit angebrochen ist. Wir wollen dafür gerüstet sein und bei einigen angefangenen Projekten mal auf die Tube drücken. Ein guter Vorsatz für das nächste Jahr: Auch mal Sachen beenden und nicht immer neues Anfangen…

Das erste Projekt, dass nun als fertig bezeichnet werden darf ist unser selbstgebauter Wohnzimmertisch. JUHEEE!

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Da sich die Fertigung nun allerdings über 1 Jahr hingezogen hat, hier nochmal die einzelnen Schritte im Zeitraffer. – Für alle die Lust haben sich ebenfalls ein individuelles Einzelstück zusammen zu bauen. ;-)

Schritt 1: Die Idee

Am Anfang stand die Erkenntnis, dass unser wunderschöne Massivholztisch von ROOMS nicht mehr in unser Wohnzimmer passt. Das große geschwungene Sofa und die neuen Farben sollten dem Raum eine ganz andere Wirkung geben. Also: Ein neuer Couchtisch musste her, rund und verspielt. Schwer zu finden – also selber machen. In der nächsten Zeit habe ich immer wieder Ausschau gehalten nach passenden Materialien und diese im Baumarkt in Form von vier runden Wandregalen gefunden.

Schritt 2: Die Grundform

Wir haben die Kreise im Wohnzimmer in verschiedenen Varianten aneinander gelegt. Schnell war klar, dass zwei Ebenen beim Tisch entstehen sollten. Die Form ähnelt nun einem vierblättrigen Kleeblatt und hat den Vorteil, dass eine weitere Fläche innerhalb der Kreise entsteht, die als Tischfläche zusätzlich hinzukommt. Mein Wunsch eine mit Glas geschützte Fläche zu bekommen, die ich zum Dekorieren nutzen kann (OHNE dass meine neugierigen Katzen diese zerpflücken) ließ sich so gut umsetzen.

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Schritt 3: Flächen ausfüllen

CK hat den entstandenen Flächen mit Holz einen Boden verliehen, auf gleicher Höhe bei allen Ebenen. Die äußeren Flächen wurden so bearbeitet, dass wir noch gut die Fliesen aufkleben können – die dann ja leider nicht gekommen sind. :-( Der etwas erhöhte Kreis sollte keine Fliesen erhalten, da er farbneutral für die Dekoration bleiben sollte.

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Schritt 4: Tischbeine: DIY

Ganz besonders froh bin ich über unsere Tischbeine. Diese stammen nämlich aus einem alten Wäschekorb voll mit alten Möbelfüßen und selbst gedrehten Holzfüßen von meinen Schwiegereltern. Elemente die wir mittlerweile mehrfach im Wohnzimmer verarbeitet haben – wir haben/werden noch berichten. Sehr praktisch war auch, dass wir vier gleiche Tischbeine verwenden konnten und das Bein für die höhere Ebene mit einem nur leicht zu kürzenden Stück auf die passende Höhe bringen konnten. CK war wieder so lieb die Möbelfüße an der Platte anzubringen. So weit so unfertig…

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Schritt 5: FARBE!!!

Der 5. Schritt war für uns der nervigste. Wir waren uns schon sicher, dass wir unsere Wohnzimmerwände schwarz streichen wollen und haben daher – naive wie wir nun einmal sind… – im Baumarkt schwarze Wandfarbe gekauft. Kleiner Tipp: Lasst es! *Brr* Der Tisch sollte schon mal zum Testen die schwarze Farbe bekommen. Dazu haben wir die perfekten glatten Flächen angerauht und dies auf ewig bereut. :-( Die Farbe war ein furchtbares gräuliches Schwarz, stumpf und mit Pinselstrichen versehen. Grauenhaft.

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Zumindest konnten wir nun sehen, dass es mit einem schwarzen Anstrich funktionieren kann… nur halt nicht so…

Schritt 6: Mosaik aus Fliesen

Endlich kam der Schritt, der mir besonders am Herzen lag: Mosaik als Tischplatte. Dies wollte ich schon immer mal ausprobieren. Es gibt zwar wunderschönes farbiges Mosaik meist aus Glas, aber ich hatte mich in die Idee von Fliesen verliebt und mich schon auf das Zerstören selbiger gefreut. ;-) Passende Fliesen zu finden war dann aber mal wieder eine große Herausforderung und wir sind auch nur durch Zufall auf die Fliesenbordüre im Restpostenverkauf gestoßen. Preislich waren diese dann auch attraktiver als Mosaik aus dem Bastelbedarf. Allerdings musste ich von meiner Vorstellung von verschiedenen Rottönen abweichen, dafür glänzt es nun golden aus unserem Wohnzimmer. Die Fliesen haben dann ein Bett aus schwarzer Fugenmasse bekommen. Da hier naturgemäß etwas „rumgesaut“ werden muss, war es auch gar nicht so schlimm, dass der finale Anstrich noch nicht drauf war.

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Schritt 7: FARBE 2.0

Nach diesem misslungenen 1. Anstrich hat CK versucht zu retten, was zu retten ist und zwar mit viel Geduld, Spachtelmasse und Sprühfarbe. Er hat es somit geschafft eine tolle Oberfläche für den Tisch hergestellt. :-* Die Mosaikflächen wurden vor dem Besprühen natürlich abgeklebt, der Rest des Tisches ist nun mit so viel Farbe behandelt, dass diese alleine schon halten sollte.

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Schritt 8: Plexiglas und raffinierte Technik

Das besondere Highlight haben wir uns dann bis zum Schluss aufgehoben. Die obere Ebene sollte natürlich auch als Abstellfläche nutzbar werden und damit die Dekoration sichtbar bleibt, haben wir uns für Plexiglas entschieden. Warum Plexiglas? Hauptsächlich, damit wir zwei Bohrlöcher für die Knäufe bohren können. Das Plexiglas muss sich nämlich bewegen lassen, damit ich die Dekoration austauschen kann.

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CK hat mir daher einen festen Knauf als Drehpunkt und einen Knauf als Griff angebracht. Funktioniert super! Die Knäufe haben wir in Fischer´s Lagerhaus gekauft. Damals hatten wir diese für unsere Schranktüren in der Wohnzimmerwand gekauft und auf Verdacht lieber zwei mehr mitgenommen. Nun wissen wir warum. :-)

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Fertig!

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Nun ist der Couchtisch das erste fertige Möbelstück in unserem Wohnzimmer. Wir sind aber darauf bedacht mindestens zwei weitere Projekte zeitnah final abzuschließen.

Zufallsfund bringt wieder Fortschritte ins Wohnzimmer

Wir haben aktuell schon wieder so viele Baustellen bei uns, dass es nicht gerade gut für die Psychohygiene ist. Ein Projekt, welches eigentlich schon im JANUAR fertig werden sollte, ist unser Couchtisch. Diesen haben wir aus runden Wandregalen, Holzresten und gedrechselten Möbelfüßen von meinem Schwiegervater gebaut. Er wurde auch schon die ganze Zeit als Tisch genutzt, allerdings fehlte noch die passende Oberfläche. Hier gab es leider einige Fehlschläge bei dem Anstrich und den passenden Fliesen für die Tischplatte. Nach den Fliesen haben wir nämlich lange suchen müssen. Umso glücklicher bin ich nun, dass wir endlich etwas passendes gefunden haben. Eher halbherzig habe ich bei unserem letzten Baumarktbesuch die Fliesenabteilung besucht. Eigentlich hatte ich schon fast aufgegeben jemals fündig zu werden. Der Plan bestand ja darin Fliesen in verschiedenen Rottönen zu verwenden. Fehlanzeige! Rote Fliesen sind scheinbar nicht gerade im Trend. Und wenn doch, dann eher als mattes rötliches Braun, nicht gerade das was wir gesucht haben. Wir haben dann aber doch noch gemeinsam die Restposten durchwühlt und sind dabei auf interessante Fliesen-Bordüren gestoßen:

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Zugegeben, nicht ganz die Art und das Muster, was uns am Anfang vorschwebte. Allerdings brachten uns die Farben Schwarz und Gold sowie das florale Muster dazu einen näheren Blick zu wagen. Auch der Preis war mit 4€ für 10 Fliesen-Bordüren angenehm und so haben wir uns entschieden es einfach mal zu versuchen.

Da bei CK mal wieder eine Dienstreise geplant war, blieb uns nicht viel Zeit für die Vorbereitungen. Da sich der Plan geändert hatte, mussten wir die Auflagefläche für die Fliesen noch etwas erhöhen. Hierzu hat CK mir aus der Rückwand alter Schränke schnell noch passende Einlegeböden geschnitten und mir das benötigte Werkzeug im Keller bereit gelegt. Dankeschön!

An meinem letzten Ferientag hatte ich dann die Zeit mich daran zu machen die Fliesen-Bordüren mit einem Hammer zu zerstören. Har, har. Lustig wars! Ich habe als Unterlage eine Gipskartonplatte und Malervlies als Schutz benutzt und dann mit der spitzen Seite des Hammers 3-4 Mal auf die Fliesen geschlagen. Zu groß gebliebene Stücke haben dann nochmal einen extra Schlag erhalten. So hatte ich in kürzester Zeit kleine Bruchstücke, die ich in die Kreise als Tischplatte einsetzen konnte. Gepuzzelt habe ich zum Glück schon immer gerne. ;-)

Bewaffnet mit Montagekleber und Wasserwaage habe ich es mir dann vor dem Couchtisch gemütlich gemacht. Selbstverständlich mussten Toffifee und Makani immer mal wieder prüfen, ob ich denn auch alles richtig mache.

Ich habe den kleinsten und den größten Kreis fertig gepuzzelt und geklebt. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden. Das Schöne an den verwendeten Fliesen-Bordüren ist, dass das Gold das Licht reflektiert. Je nach Blickwinkel schimmern andere Stellen des Tisches und wenn man sich bewegt, dann zieht sich ein Schimmern über die Tischplatte. Dies passt gut zu der metallischen Wandfarbe im Wohnzimmer.

An diesem Wochenende habe ich dann die beiden verbliebenen Flächen bearbeiten können. Zum Glück konnte der Teil zwischen den Kreisen dank spitzer Bruchstücke ebenfalls passend gefüllt werden. Interessanterweise hat mich der mittlere Kreis, den ich als letztes bearbeitet habe am meisten aufgehalten. Nachdem ich das letzte Mosaikstückchen eingesetzt hatte und mir das Ergebnis angesehen habe, musste ich feststellen, dass es mir nicht gefiel. Also habe ich hier und da noch Bruchstücke ausgetauscht, bis ich dann final zum Kleber gegriffen habe.

Der Tisch prägt das Erscheinungsbild unseres Wohnzimmers schon deutlich. Dies liegt unter anderem daran, dass dieser auch vom Esszimmer aus gut zu sehen ist.

 

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Als nächster Schritt wird die Tischplatte dann verfugt werden, hierzu haben wir bereits schwarze Fugenmasse eingekauft. Diese Arbeit möchte ich aber gerne wieder mit CK gemeinsam machen und somit ist nun erstmal wieder warten angesagt. Nach dem Verfugen wird der Tisch nochmal neu lackiert, so dass auch die noch sichtbaren Stellen ein einheitliches glänzendes Schwarz erhalten. Ich freue mich jedenfalls schon sehr darauf dieses Projekt endlich abzuschließen.

Die Tücken beim Tischbau…

Eigentlich hatten wir den selbstgebauten Wohnzimmertisch im Januar schon längst fertig haben wollen. Aber manchmal kommt es eben doch anders als gedacht. Mangelnde Zeit war komischerweise gar nicht das Problem, da ein Wohnzimmertisch verglichen mit einigen anderen Projekten, die wir inzwischen gemeistert haben, recht zügig entstehen kann. Da die Fertigstellung nun doch etwas auf sich warten lässt, gibt es jetzt hier schon mal ein Zwischenbericht.

Von der Idee zum ersten Schritt

Da wir im Wohnzimmer runde Formen haben wollten, haben wir immer wieder nach passenden Materialien Ausschau gehalten. Die ideale Basis für unseren Wohnzimmertisch haben wir dann im Baumarkt entdeckt: Runde Regale für die Wandmontage. Diese haben wir so aneinander gelegt, dass drei Kreise zu einer größeren Tischfläche werden und ein mittelgroßer Kreis eine Ebene höher ein besonderes Highlight werden kann. Mit Holz wollten wir die Kreise füllen, um anschließend mit Bruchstücken von Fliesen ein farbiges Mosaik zu legen. Hier gab es jedoch das Problem, dass die georderten Fliesen nicht wie besprochen im Januar angekommen sind. Es war und ist daher leider warten angesagt.

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Damit wir jedoch rasch handeln können, wenn die Fliesen geliefert werden, haben wir uns am Wochenende daran gesetzt, das Grundgerüst schon mal zusammen zu schrauben. Und haben dabei gleich die nächste Überraschung erlebt. Uns war zwar klar, dass die Qualität des Materials nicht die beste war, aber dass die Regale aufgrund des so porösen Materials noch nicht einmal miteinander verschraubt werden konnte, hat uns dann doch etwas erstaunt. Zum Glück hatte CK dann die rettende Idee, Löcher durchzubohren und die Regale zwischen Holzklötzen einzuklemmen. Die Holzflächen konnten mit Winkeln angebracht werden und ebenfalls an den Holzklötzchen verschraubt werden. Dabei haben die drei Kreise, die den Hauptteil der Tischplatte ausmachen, sowohl von unten, als auch von oben ein Brett erhalten. Dies ist stabiler und bietet die Möglichkeit die Tischbeine anzubringen. Der Kreis auf der höheren Ebene hat lediglich einen Boden erhalten. Hier soll später eine Plexiglasscheibe als Tischfläche angebracht werden und die Möglichkeit bieten ein nettes Arrangement unter der Platte zu drapieren.

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Selbstgemachte Tischbeine

Besonders toll finde ich, dass wir selbstgemachte Tischbeine verwenden können. Diese wurden nämlich von Schwiegervater in liebevoller Arbeit aus einfachen Balken gedrechselt. Vielen Dank nochmal! Und auch das „Problem“ mit den unterschiedlichen Höhen lässt sich besser lösen, als gedacht. Bei der Auswahl an gedrechselten Holzstücken ist ein Werkstück dabei, dass lediglich etwas gekürzt werden muss, damit die passende Höhe erreicht wird. Ideal!

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Ich freue mich schon riesig darauf, das Ganze zu lackieren und dann ein farbenfrohes Mosaik zu gestalten. Bis es jedoch soweit ist, muss CK noch die Tischbeine anbringen. Aber dazu später mehr.