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Die Gartensaison 2015 beginnt unerwartet…

Wenn ich raus in den Regen schaue und gemütlich neben dem Kaminfeuer sitze, fällt es mir schwer zu glauben, dass wir erst vor einer Woche sommerliche Temperaturen hatten. Zugegeben es war ja schon angekündigt, dass sich das Wetter nicht halten wird und so haben wir letzte Woche Sonntag versucht das Wetter maximal auszunutzen. Alle notwendigen Erledigungen wurden auf andere Tage verschoben und der feste Vorsatz getroffen, die Sonne zu genießen. Den Tag haben wir daher folglich mit einem Frühstück auf der Terrasse begonnen. Dabei fiel der Blick jedoch immer wieder auf Stellen im Garten, die unsere Aufmerksamkeit fordern…

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…allem voran wurde es langsam Zeit die Kräuter in ihren Behältern zu schneiden. Unter all den inzwischen vertrockneten Stängeln, kommen nämlich langsam schon die ersten Triebe. OK – diese sind auf dem oberen Bild leider nicht wirklich zu erkennen… Es sollte jedoch nicht nur beim Schneiden der Kräuter bleiben.

CK machte sich daran, die schrägen Seiten der Rigole von den Grasbüscheln zu befreien. Seit dem Herbst haben wir bereits das Vließ für unsere Muldenrigole in der Garage, da jedoch das Wetter nie wirklich passte, blieb es dort auch über den Winter liegen. Die Sonne machte uns jedoch aktiv und so haben wir in kürzester Zeit selbiges auf den Grund unserer Rigole gelegt.

Noch etwas beschweren. – So lautete unser ursprünglicher Plan. – Nur solange mit Mutterboden befüllen, bis es anstrengend wird! Wir wollen doch schließlich einen ruhigen SONNtag verbringen.

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Ich vermute CK hat im Schaufeln nun schon so viel Routine, dass die paar Tonnen Erde nicht als Arbeit zählen. Bereits zum Mittagessen – OK, OK: Wir haben Waffeln mit Sahne gegessen, das passte aber gut zu dem guten Wetter draußen! – war die Rigole fast vollständig mit Erde bedeckt! Da ich bei diesen Arbeiten nicht wirklich helfen konnte, habe ich auf dem Beet zwischen den Steinmauern das Unkraut entfernt. Dabei habe ich mir ausgemalt wie ich die Sommerferien dazu nutzen werde hier ein richtiges Beet anzulegen. Natursteine würde ich als optische Begrenzung zwischen den Beeten anlegen. Die Erdbeeren würden in die Erde kommen und nicht mehr nur in ihren Töpfen auf dem Beet stehen. Dazu muss nur noch etwas mehr Erde aufgefüllt werden…

…ich muss schon sagen: Erde schaufeln und mit Schubkarre transportieren kann CK nun schon in Rekordzeit. Ist wohl schon das Training für das nächste Spartan-Race. Jedenfalls ist nun nicht nur schon die Muldenrigole aufgefüllt, wir haben sogar noch die Beete angelegt!

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Die Erdbeeren sind aus ihren Töpfen raus und haben nun eine kleine Ecke, in der sie sich gerne fleißig vermehren können.

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Der Rosenstrauch hat auch schon seine ersten Triebe bekommen. Die alte Heugabel haben wir letztes Jahr beim Arbeiten im Erdhaufen gefunden. Irgend wie zu schade um sie weg zu schmeißen, dient sie nun als dekoratives Element. Wie geplant, haben wir auch schon die Natursteine als Begrenzung der Beete hingelegt. Neben dem kleinen Wasserfall haben wir nun einen kleinen Abschnitt „Blumenwiese“ eingepflanzt (oben links im Bild), dann kommt das Beet für die Rose, daneben wieder ein kleiner Abschnitt „Blumenwiese“. Besonders freue ich mich auch darüber, dass wir nun endlich die zwei Sorten Pfefferminze aussähen konnten, die ich schon vor Jahren von meiner besten Freundin geschenkt bekommen habe. Ich trinke nämlich gerne FRISCHEN Pfefferminztee,besonders gerne mit ihr zusammen. ;-) Neben den Pfefferminzpflanzen wird es hoffentlich bald eine weitere kleine „Blumenwiese“ geben. An die Stufen der Terrasse grenzt dann das Erdbeerbeet.

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Und damit das alles auch gut klappt, passt Moritz Minze nun auf unsere Pflanzensamen auf. Zum Schutz vor dem kommenden Bodenfrost haben wir noch etwas Rindenmulch ausgestreut. Schön wäre natürlich zukünftig auch die Unterstützung der Frühlingssonne.

Zum Abend gab es dann Brokkolicremesuppe mit Brot und Steak vom Schwenkgrill. Es gibt deutlich schlechtere Tage. ;-) Ich freue mich schon sehr auf die Gartensaison 2015!

Weitere Fortschritte bei unserer Muldenrigole

Die letzten Sonnenstrahlen werden von uns nun noch konsequent draußen genutzt. Wer weiß wie lange wir noch die Chance haben im Garten zu arbeiten? Es gibt aber auch noch andere Pflichten zu erfüllen. Der Feiertag war terminlich gut geeignet um einen Besuch bei unseren Eltern einzuplanen und dort die Winterreifen aufzuziehen… auch wenn dies bei ca. 24°C schon etwas komisch ist. ;-) Komisch war auch, dass wir trotz Abwesenheit im Garten tolle Fortschritte machen konnten. Marco sei Dank!

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So hat unser kleiner Gartenteich nun bereits seine Einfassung aus Natursteinen bekommen. Das Regenwasser wird in unserem 4000 Liter Tank gesammelt. Wenn der Tank voll ist, kann das Wasser über unseren kleinen gemauerten Bachlauf in den ummauerten Teich laufen. Ein weiterer Überlauf ist hier ebenfalls von Marco gut in der Natursteineinfassung integriert worden. Bei sehr starken Regenfällen kann das Wasser zusätzlich über den Teichrand in die Muldenrigole laufen.

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Die Muldenrigole hat CK vor Kurzem bereits mit seinem nagelneuen Fiskars Gärtnerspatenvon dem ganzen Unkraut befreit. Vor allem die Seiten mussten dazu nochmal im 45° Winkel angeschrägt werden. Auch der vorgeschriebene Kies ist bereits mit Hilfe von Schaufel, Schubkarre und Harke in der Muldenrigole verteilt. Aufgrund der Jahreszeit werden wir die Muldenrigole zwar in diesem Jahr nicht mehr bepflanzen können, aber das Fleece und die Erdschicht werden wir wohl vor dem Frost noch aufschichten können. Technisch wäre die Muldenrigole damit zumindest fertig.

Im Frühjahr möchten wir das Ganze dann zu einer schönen Schmetterlingswiese machen. Die passende Saat dazu liegt ja nun schon länger bei uns ungenutzt herum.

Es darf wieder gemauert werden! Teil 3

Ich muss gestehen, dass wir von unseren Außenarbeiten kläglich wenig berichtet haben. Zu unserer Entschuldigung muss ich sagen, dass Bilder vom Rasenmähen vorher/nachher auch nicht sooo spannend sind. Die Aufräumaktion nach unserem Urlaub in den Französischen Adennen war da schon etwas spektakulärer. Allerdings nur, da unser Urwald wieder so zugewuchert war, dass wir hier lieber kein Bild hochladen. Nachdem CK mit dem Balkenmäher der großen Fläche und ich mit der Machete unseren zugewucherten Erdhügeln zuleibe gerückt sind, können wir wieder entspannt auf der Terrasse sitzen und bis ans Ende unseres Grundstückes gucken.

So ganz untätig waren wir aber selbstverständlich nicht, aufgrund des Wetters, der Arbeit und manchmal sogar alternativen Freizeitbeschäftigungen (ja, noch gehe ich artig auf meinen Crosstrainer!) haben wir jedoch keine großen Sprünge im Garten machen können… jedenfalls bis vor Kurzem!

Die Sonnentage zeigten deutlich den motivationalen Einfluss des schönen Wetters auf die Ausdauer bei den Gartenarbeiten und mit (manchmal auch unerwarteter) freundlicher Unterstützung von Marco ist die Mauer der Muldenrigole nun endlich fertig!

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Und manchmal können wir unser Glück kaum fassen. Gerade als Marco und CK fleißig dabei waren, die Rinne für unser ab- bzw. überlaufendes Regenwasser aus unserem Aufbewahrungstank zu gestalten, bekamen wir nämlich kurzen Besuch von unserem Nachbarn. Wir sinnierten gerade darüber ob wir uns am nächsten Tag nun doch noch eine kleine Teichschale kaufen, in die das Regenwasser rein fließen kann. Da bekamen wir selbige auch schon angeboten: „Könnt ihr euch direkt holen, die steht da rum.“ JA GERNE!

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Und so haben wir nun auch schon damit begonnen ein Fundament für den kleinen Teich und die geplante Natursteinummauerung zu betonieren. Bei strahlenden Sonnenschein kann man sich nun schon vorstellen, wie schön dieser Teil des Gartens bald erstrahlen wird. Ich freue mich schon sehr darauf!

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Und dann kamen während wir arbeiten waren eines Tages noch die Heizelmännchen – oder war es vielleicht doch Marco? – und haben auch gleich die Erde des Beetes begradigt und von Unkraut und groben Steinen etc. befreit. Das mussten wir natürlich ausnutzen! Die Erdbeeren wucherten nämlich schon seit einiger Zeit aus ihren Töpfen heraus auf unser Asphaltgranulat. Schon erstaunlich, wo Pflanzen überleben können…

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Nun sieht die Mauer noch besser aus! Hier ist eine super Stelle um Wärme und Sonne liebende Pflanzen wachsen zu lassen. Für Erdbeeren ist die Stelle daher gar nicht so schlecht. Zum Überwintern habe ich dann noch unseren kleinen Rosenstrauß eingepflanzt.

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Und da unsere Steinpflanzen vor der Haustür in diesem Jahr so schön gewachsen sind, habe ich einige davon gleich mal in die Terrassenmauer gepflanzt. Mal schauen, ob diese trotz der späten Jahreszeit noch angehen werden. Bei der Mauer zum Nachbargrundstück hin hat dies auf jeden Fall sehr gut geklappt.

Und für alle die unseren Blog aufmerksam und interessiert verfolgen und sich fragen, warum wir keinen Bericht von den Fortschritten beim Pflastern zeigen: Es gibt keine. :-( Leider ist der Bagger sehr beliebt und somit immer sehr beschäftigt. Wir hoffen, dass diese Arbeiten noch in diesem Jahr erledigt werden können. Ob wir es dann noch schaffen vor dem Wintereinbruch auch fertig zu pflastern, ist noch unklar. Wenn es nach den Christstollen im Supermarkt geht, stehen unsere Chancen wohl eher schlecht…

Es darf wieder gemauert werden! Teil 2

Wir sind noch zuversichtlich, dass in den nächsten Wochen endlich der langersehnte Startschuss für unsere Arbeiten vor dem Haus fällt. Um auf das plötzliche Einfallen der Baumaschinen vorbereitet zu sein, mussten auch nur noch kleine Aufräumarbeiten getätigt und die Asphaltdecke an der Grundstücksgrenze durchtrennt werden. Ein recht entspanntes Wochenende also in das wir hineingegangen sind. Und was bietet sich da besser an, als die Freunde zum Grillen einzuladen? Marco antwortete gleich mit einem: „Wollen wir vor dem Grillen noch puzzeln?“ Während ich noch darüber sinnierte, ob und warum Marco mir bei meinem 3.000er Puzzle helfen wolle, war CK schneller: natürlich die angefangene Natursteinmauer!

Selbstverständlich sagen wir nicht nein, wenn fleißige Hände sich so bereitwillig anbieten! Und so haben wir am Samstag auch wieder tolle Fortschritte machen können!

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Allerdings ging das Aufschneiden des Asphalts nicht ganz so leicht von der Hand als erwartet. Konnten wir zwar den fahrbaren Asphaltschneider für unser Vorhaben von unserem Nachbarn ausleihen, hat dieser sich leider jedoch ausgerechnet diesen Tag ausgesucht, um kaputt zu gehen. Sehr unangenehm… Rettung kam für uns dann in Form eines zweiten handgeführten Asphaltschneiders daher, den unser Nachbar zum Glück auch noch besitzt. Da dieser jedoch ohne automatische Wasserkühlung daherkommt, hatten wir uns für eine sinnvolle Arbeitsteilung entschieden: CK hat die schwere Maschine bedient und ich habe mit Hilfe einer Gießkanne für das notwendige Wasser gesorgt.

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Marco hat unterdessen mal wieder ganz alleine an unserer Natursteinmauer weiter gearbeitet. Und so in Rekordzeit die zweite Treppenbegrenzung fertig gemauert und die Hälfte der Beetabstützung ebenfalls. Wie schnell so eine Natursteinmauer entstehen kann, haben wir dann auch mit einem Timelapse festgehalten.

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20140802_161738Anschließend haben Marco und CK die Natursteine – wie auch bei unserer Terrassenbegrenzung – mit Beton hinterfüllt, damit diese nicht wieder einbrechen. Jetzt ist nur noch ein Tag arbeit nötig, um die zweite Mauer zur Muldenrigole fertig zu stellen. – Wahnsinn, wie schnell dies wieder ging!

Der Steinhaufen wird somit immer kleiner und wir haben bei der Gelegenheit direkt auch den Platz für das Fundament der nächsten Natursteinmauer freigelegt.

Es darf wieder gemauert werden!

Am Donnerstagabend wollten CK und ich uns im Garten dem Fundament für die zweite Natursteinmauer widmen. Die Verschalung für den Beton haben wir ja nun schon wieder vor längerer Zeit vorgenommen, sind bisher aber nicht dazu gekommen weiter zu arbeiten. Da Marco bei diesen Arbeiten immer eine sehr große Hilfe ist, haben wir ihn gefragt, ob er nicht Lust hätte uns zu helfen. Wir haben derzeit die etwas blöde Situation, dass ich zwei Wochen Urlaub habe, CK jedoch weiter fleißig arbeiten gehen muss. Kurzerhand hat sich Marco angeboten sich bereits ab dem frühen Vormittag an unseren Betonmischer zu stellen.

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Pünktlich nach meinem Frühstück stand Marco auch schon voller Tatendrang auf unserer Terrasse. Nach kurzen Vorbereitungen lief auch schon die erste Mischung im Betonmischer, die ersten Schubkarren Beton waren dann auch schnell in der Verschalung verschwunden. Etwas problematisch war das Befüllen allerdings schon, da der Beton nur an der Ecke zur Treppe hin von der Schubkarre aus einfach verfüllt werden konnte.

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Rettung gab es mal wieder durch unseren Nachbarn! Hier konnten wir uns erneut die Auffahrrampe ausleihen und schon ging es für Marco samt Schubkarre in luftigen Höhen weiter. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Trotz mehrerer Pausen wurde uns schnell klar, dass wir schneller fertig sein würden als gedacht und bei den sommerlichen Temperaturen war eine kleine Eispause doch sehr verlockend. Ich habe mich nur kurz bezüglich unserers Abendessens mit CK abgestimmt und ihm von unserem Vorankommen und Eisplänen berichtet und schon stand CK mit der Eislieferung in seiner Mittagspause auf der Terrasse. Klar, dass er sich ein Eis nicht entgehen lässt. ;-P

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Kurz haben wir noch überlegt, dass wir bei so guten Fortschritten auch auf der anderen Seite der Treppe bereits das Fundament für die kleine Mauer, die als Geländer – mehr optisch als funktional – dienen soll, gießen können. Dann war CK auch schon wieder verwunden.

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Mit neuer Energie hat Marco im Eiltempo das Fundament fertig gegossen und ist dann auch gleich an die zweite Aufgabe gegangen. Wir hatten ja schon vor einiger Zeit mit Hilfe unseres Nachbarn und seines Minibaggers die große Steinplatte, welche wir mit unserem Grundstück erworben haben, an die dafür vorgesehene Stelle gebracht. Nun haben Marco und ich die beiden Seiten zur Mauer und zur Treppe mit Beton ausgefüllt…

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… und waren schon wieder so schnell fertig, dass wir noch viel Zeit hatten bis CK von der Arbeit nach Hause kommen würde. Zum Glück hat Marco nicht nur ein riesen Talent im Mauern einer Natursteinmauer, sondern macht dies auch noch gerne! Und so kamen auch gleich die ersten Steine auf das neue Fundament! Kurze Zeit später stand auch schon die erste Seite unserer Treppeneinfassung!

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Und da noch Beton und Zeit übrig waren, hat Marco sich dann noch schnell einen Spaten geschnappt und hat den Platz für das Fundament auf der anderen Treppenseite ausgeschaufelt und mit Beton gefüllt. Auch die ersten Steine sind bereits fachgerecht verlegt worden. Ca. eine halbe Stunde vor der Ankunft von CK waren dann die Kräfte und der angemischte Beton verbraucht und der gemütliche Teil des Abends konnte beginnen.

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Wobei der Gewitterschauer uns dann kurzzeitig doch noch von der Terrasse vertrieben hat. Jedoch gerade passend in der Zeit der Essenszubereitung. Kaum stand der Grill auf der Terrasse, wurde das Wetter auch schon wieder besser!