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Den Sommer richtig genießen! Große Fortschritte bei der Terrasse!

Fortschritte bei den Holzdielen

Unser großes Sommerprojekt „Terrasse“ nimmt immer weiter Formen an. Sobald die Zeit und das Wetter es zulassen, ist CK hier wieder am Arbeiten und das mit tollen Erfolgen! Die gesamte Unterkonstruktion der Terrassenfläche ist nun auf die richtige Höhe gebracht. Wir können daher schon seit längerer Zeit aus beiden Terrassentüren direkt auf die Holzdielen treten. Wir sind sehr zuversichtlich, dass der Terrassenbelag daher am Ende der Sommerferien auf jeden Fall liegt! Aber natürlich werden nicht nur stupide Holzdielen verlegt. – Ihr dürft hier auf raffinierte Highlights gespannt sein. ;-)

Danach wird der Terrassenzaun in Angriff genommen – wohl mit wertvoller Unterstützung von meinem Schwiegervater, der sein können in diesen Bereichen in seinem eigenen Garten schon mehrfach meisterlich unter Beweis gestellt hat. :-) Neben etwas Sicht- und Windschutz freue ich mich natürlich darüber, dass unsere Terrasse so endlich mal kindersicher wird.

Provisorium für mehrere Jahre: Pavillion

Aber auch schon jetzt weicht das Baustellenfeeling immer mehr! Da bis zum finalen Terrassendach noch einige Jahre vergehen werden, musste eine gute Übergangslösung her. Und diese haben wir in einem festen, stabilen Pavillion nun endlich gefunden. Der Pavillion ist 3 m x 4 m und bietet daher schon guten Platz für eine kleine Sitzecke. – Die erstmal aus unserem alten Campingtisch und zwei Kunststoffstühlen und unserem Schaukel-Liegestuhl bestand. So kann man nun auch bei direktem Sonnenschein oder leichtem Regen geschützt auf der Terrasse relaxen! Der Standort des Pavillions wird sich mit der Fertigstellung der Terrasse nochmal ändern, da beim aktuellen Standort die Schneemassen vom Hausdach den neuen Pavillion direkt wieder kaputt machen würden…

Start der einfachen Grillsaison

Ebenfalls sehr zur Entspannung beigetragen hat, dass der Gasgrill nun auch sofort Einsatzbereit und gut erreichbar ist und nicht mehr erst aus der Garage geholt werden muss. So konnten wir schon jetzt zahlreiche schöne Nachmittage und Abende hier verbringen. Wenn auch die Verwendung der alten Plastikstühle und Campingstühle nicht gerade die gemütlichsten Sitzgelegenheiten sind…

Terrassenstühle aus Polyrattan

Vor kurzem hatten wir aber mal wieder enormes Glück gehabt, da es in der Metro eine Rabattaktion auf Gartenmöbel gab. Im Prospekt haben wir tolle Polyrattanstühle mit neigbarer Lehne gesehen und haben uns dann sofort am ersten Tag der Aktion zur Metro begeben. Leider mussten wir feststellen, dass diese Stühle lediglich zweimal da waren und es keine Chance auf eine Nachbestellung gab. :-( Unsere Enttäuschung währte aber zum Glück nicht lange, da direkt neben den Polyrattanstühlen schöne Kunststoffstühle in Rattanoptik standen. – Allerdings ohne verstellbare Lehne. Wir mussten nicht lange nachdenken und haben uns dafür entschieden die zwei Multifunktionsstühle aus Polyrattan und vier Gartenstühle in Rattanoptik zu kaufen. Zukünftig können wir also problemlos mit sechs Personen gemütlich auf unserer neuen Terrasse sitzen! Und das Beste: Durch die Aktion haben wir für die sechs Stühle insgesamt 260€ gezahlt! Und optisch sind diese sich auch ähnlich genug, um zusammen stehen zu können.

Zugegeben, aktuell stehen noch gar nicht alle Stühle auf unserer Terrasse… Dazu fehlt uns dann doch erstmal noch der passende Tisch und der soll von CK mal wieder selbst gebaut werden – etwas Zeit wird hierfür dann natürlich wieder benötigt…

Projekt Holzterrasse: Erster Bauabschnitt erledigt!

Vor ca. 10 Tagen hatte ich ja schon berichtet: Es geht los mit unserer Holzterrasse. Ich muss ganz ehrlich sagen: Schon lange hat mir die Arbeit im und ums Haus nicht mehr so viel Freude gemacht, wie dieses Projekt. Die Arbeit ist abwechslungsreich und schnelle Fortschritte sind erkennbar. Durch eine gute Planung und Vorbereitung und die Beschaffung von passendem und gutem Material und Werkzeug gibt es keine Probleme bei der Ausführung. – So muss es laufen.

Nach dem ich die Fundamente für die Terrasse gelegt hatte, konnte es auch direkt mit der Unterkonstruktion und den Dielen weiter gehen. Und ab dem Zeitpunkt geht es mit der Arbeit auch schon im Eiltempo voran. Diele um Diele ist schnell montiert. Nicht zuletzt, weil ich mich dazu entschieden habe, in gute Hilfsmittel zu investieren. Den SPAX Kaiman Pro. Der Kaiman ist ein sogenannter Brettrichter. Von diesem Werkzeug hatte ich vorher noch gar nichts gehört… Entdeckt habe ich es als ich auf der Homepage von SPAX nach den passenden Terrassenschrauben recherchiert habe und wusste sofort: DAS MUSS ICH HABEN. Bei den Schrauben wollte ich ebenfalls keine Kompromisse eingehen und habe mich im Programm von SPAX bedient.

Der Vorteil bei der Verlegung von Dielen mit einem Brettrichter lässt sich schon aus dem Namen ableiten: Man kann die Bretter „richten“. – Sprich: Es besteht die Möglichkeit leicht verzogene Dielen perfekt gerade auszurichten und so ein sehr elegantes Fugenbild zu erhalten.

Und so sieht der aktuelle Status der Terrasse aus…

Wir sind wirklich sehr zufrieden. Vor allem den ersten Schritt aus dem Wohnzimmer ohne Stufe auf die schöne neue Holzfläche, statt 25 cm nach unten auf das Asphaltgranulat, zu setzen, war wirklich der Wahnsinn. Zu sehen, wie die Terrasse gedeiht beflügelt natürlich auch die Vorstellungskraft dafür, wie es weiter gehen wird… Einbauspots und ein Pavillon mit Kunststoffdach liegen nämlich schon bereit.

fundament holzterrasse pflastersteine

Projekt Holzterrasse: Jetzt geht’s los!

Endlich… Ich habe es geschafft die Arbeit an unserer neuen Holzterrasse zu starten.

In der letzten Zeit habe ich nach und nach ungefähr ein Drittel der Fläche unserer Terrasse auf die korrekte Höhe für das Fundament gebracht (Ziel ist es schnell einen Teil der Terrasse nutzbar zu machen und dann den Rest anzugehen). Durch Abtragen eines großen Teils des zuvor dort hin gekarrten Asphaltrezyklats. :-/ Naja, das Material wird zwischengelagert und zum Anfüllen an der Grundstücksgrenze verwendet. – Ist also halb so wild…

Am letzten Samstag ging mein erster Weg dann zum Baumarkt: Zement kaufen. Kies war dank einer nachbarschaftlichen Lieferung schon da. Nachdem ich den Betonmischer aus dem Winterschlaf erweckt habe, konnte es auch schon losgehen. Der erste Arbeitsschritt beim Errichten einer Holzterrasse ist natürlich das Einmessen und Einwiegen der gewünschten Höhenniveaus. Dieser Schritt hat mich gefühlt fast die Hälfte der Zeit gekostet.

Der Aufbau unserer Terrasse ist von unten nach oben folgendermaßen: ca. 30 cm Rezyklatmaterial, eine Schicht von ca. 5 bis 10cm Beton, Pflastersteine (teilweise gebraucht, teilweise Reste) von 6 und 8 cm Dicke, 70er Unterkonstruktionsholz (Douglasie) und 28 mm Terrassendielen in 145 mm Breite (Douglasie). Die Balken der Unterkonstruktion verlege ich in einem Abstand von 50 cm und die 250 cm langen Balken liegen auf Pflastersteinen mit 62,5 cm Abstand.

Nachdem die Ecksteine der Fläche gelegt waren, ging die Arbeit sehr schnell von der Hand. Ich bin also zuversichtlich das Fundament schnell fertig stellen zu können. Und so weit bin ich bisher gekommen:

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Die Gartensaison 2016 beginnt

Der April machte in diesem Jahr seinem Ruf alle Ehre. Vom herrlichsten Sonnenschein, über Regen zu Hagel und Schnee – manchmal alles an einem Tag. Es waren natürlich die Sonnentage, die uns hinaus in den Garten zogen: Wie haben die Pflanzen den Winter überstanden?

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Vor allem unsere Muldenrigole musste noch vom alten Gestrüpp der Vorjahresblumen befreit werden. Eine Aufgabe, die ich an einem schönen Wochenendtag mal angegangen bin. Dabei konnte ich feststellen, dass sich einige der Blumen bereits auf das erneute Austreiben vorbereiteten und ich konnte auch schon kleine Farbtupfer entdecken. Statt wie eigentlich gedacht mit neuer Saat herrliche Blumen zu züchten, haben wir uns dazu entschieden dem Bestand eine Chance zu geben und haben lediglich ein paar Sonnenblumensamen in der Rigole verteilt.

Die Blumensaat habe ich daher in Töpfen und bei unserem Eingang ausgesäät. Auch das Kräuterbeet benötigte leichte Pflege. Auch hier haben sich die Kräuter über den Winter super gehalten und wachsen schon kräftig. Die Pfefferminze ist jedoch hauptsächlich bei ihren Nachbarn erschienen, so dass ich versucht habe die Triebe wieder an den angedachten Platz zu bekommen. Mit allen ist mir das nicht gelungen. Diese müssen daher wohl mal zeitnah als Tee verwertet werden.

Für unser kleines Wasserloch haben wir im Baumarkt kürzlich Pflanzen erstanden und auch das Grab von unserem Kater hat zwei frische Farbkleckse erhalten. Ich freu mich schon sehr auf die kommende Blütezeit. Die ersten Bienen, Hummeln und Schmetterlinge geben einen schon mal einen guten Vorgeschmack.

Besonders gefreut hat mich, dass nicht nur die Erdbeeren wieder gut wachsen, sondern auch die Mauerpflanzen stattliche Größen entwickeln und sich daher an diesem Standort besonders wohl zu fühlen scheinen. So werde ich wohl noch im diesem Jahr auch die andere Seite mit den Ablegern bepflanzen können.

Um dies zu tun, sind aber wieder einige handwerkliche Arbeiten zu erledigen. Ganz oben auf der Liste steht dabei unsere Terrasse. Das große Sommerprojekt lautet nämlich: Holzdielen und Zaun anbringen! Ob wir es zusätzlich noch schaffen mit der letzten Natursteinmauer zu beginnen werden wir dann sehen.

Das Sommerprojekt ist nämlich nicht gerade trivial. Ursprünglich hatten wir geplant ebenfalls Naturstein für die Terrasse zu nutzen, daher haben wir den Untergrund auch dementsprechend mit der Höhe angepasst. Jetzt muss das Füllmaterial erstmal wieder abgetragen werden. Da auch der Übergang zum Nachbargrundstück zeitgleich bearbeitet werden soll – unser langfristiger Plan ist es, hier einige Hochbeete anzulegen – und unsere Terrasse nicht gerade als klein bezeichnet werden kann, werden wir hiermit noch einige Zeit verbringen.

CK hat schon mal die Aufräumarbeiten erledigt und mit dem Abtragen der Granulatschicht begonnen. Wir hoffen daher auf viele weitere Sonnentage!

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