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Frischer Wald im Schlafzimmer

Über unsere neuen Gardinen von IKEA habe ich euch ja schon berichtet. Diese waren aber nur ein Zufallsfund gewesen. Eigentlich wollten wir uns bei unserem Besuch nach geeigneten Schlafzimmerschränken umschauen. Schon immer war die bearbeitete Truhe (damals auch von IKEA…) nur ein Provisorium im Schlafzimmer. Seit Jahren haben wir ja nun schon die Idee, dieses ganz dem Thema „Wald“ zu widmen – die Gardinen und die selbstgebaute Deckenlampe sollten ja nur der Anfang sein – da passt die Truhe natürlich nicht ins Bild.

Wir wollen Äste an den Wänden befestigen und somit ein ganz besonderes Design ins Schlafzimmer bringen. Auf Stauraum können wir aber nicht verzichten und somit musste ein möglichst neutrales und praktisches Möbelstück her.

Fündig geworden sind wir schon vor dem Betreten der eigentlichen Verkaufsräume. Das Schranksystem „Nordli“ präsentierte sich direkt im Eingangsbereich und bestach genau mit den Eigenschaften die wir suchten: neutral und praktisch. Auf nach einer Runde durch den IKEA hielten wir an unserer Wahl fest. Die praktischen Schubladen und vor allem die individuellen Möglichkeiten der Zusammenstellung haben uns überzeugt. Wir sind mit 5 kleinen und 3 großen Schubladen-Modulen glücklich aus dem Laden gekommen und haben sofort den nächsten Baumarkt aufgesucht…

…naja, so völlig unveränderte IKEA-Möbel liegen uns halt nicht… Wir haben uns für die schlicht, weiße Variante von „Nordli“ entschieden und wollten diese mit einem anderen Deckel passend zum verwendeten Holz im Schlafzimmer aufpeppen. Die andere Wirkung war enorm. Allerdings gefiel uns die erste Aufteilung der Elemente nicht so gut, so dass wir nach kurzer Zeit einen zweiten IKEAbesuch gemacht haben und ein weiteres großes Schubladen-Modul gekauft haben. Das Ergebnis ist ein Schrank mit geradem Deckel auf CK´s Seite und einen treppenförmigen Aufbau auf meiner Seite – passend zur Schräge.

Jetzt konnten wir es auch nicht mehr erwarten auch die Idee mit dem Ästen an der Wand zu testen und so haben wir den Ersten bereits angebracht! Also, uns gefällt es. ;-)

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Ein weiterer Störfaktor war in unserem Schlafzimmer der Kratzbaum für die Katzen. Nochmal so einen Aufwand zu betreiben wie im Ess- und Wohnzimmer um die Kratzelemente zu verstecken, wollten wir jedoch nicht – auch wenn wir selbstverständlich darüber nachgedacht haben. Vor allem der geliebte Hängeschlafplatz für Toffifee musste aber definitiv bleiben, dieser sollte jedoch auch weiter vom meist offenen Fenster entfernt sein, da sich die Dame schnell erkältet. Jetzt darf sie zu meinem Fußende an unserem Bett schlafen, was sie auch gerne tut. Und durch die Befestigung der Kratzstange an dem Bettrahmen, kann sie sich nun auch wunderbar strecken, wenn sie diese benutzten möchte.

Einmal auseinander genommen, machte es richtig Spaß weitere Plätze für Kratzbaumteile zu finden. Und so landete eine Katzenhöhle samt „Kratzstelzen“ und Leiter auf CK´s Schrank. Könnte mit etwas Fantasie auch ein Baumhaus sein und passt somit deutlich besser ins Schlafzimmer als der ordinäre Standardkratzbaum vorher. Dies ist und war zwar noch nie ein Schlafplatz für die Katzen, aber die Kratzlandschaft finden beide prima.

Bevor wir die restlichen Äste an die Wände schrauben, haben wir nun auch final einen schönen Platz für unser Acrylglasbild gefunden. Dieses hatten wir passend zum Waldthema mit einem Foto ausgestattet und mit folgendem schönen Spruch versehen. Ist doch ein gutes Schlusswort, oder?

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Yesterday is history,
tomorrow is a mystery,
but today is a gift.

That is why it is called
the present.

Kinofeeling im Wohnzimmer

Es fühlt sich noch immer sehr gut an, das Projekt Wohnzimmerwand nun mal als fertig betrachten zu können. Lange genug hat es unsere Zeit ziemlich gebunden, aber der dazugewonnene Mehrwert für uns und für die Katzen ist noch immer großartig. Auch fühlen wir uns in diesem Ambiente einfach wohl – Hauptsache kein Neubaufeeling.

Die noch fehlenden Türknäufe müssen leider noch etwas warten, da wir mal wieder nicht einfach Möbelgriffe kaufen konnten, sondern ein weiteres DIY-Projekt angehen wollen, dazu brauchen wir aber zumindest etwas besseres Wetter…

Auf besseres Wetter hoffen wir auch bei unserem Großprojekt in diesem Jahr: Unsere Terrasse und der Übergang zum Nachbargrundstück sollen endlich in Angriff genommen werden! Da wartet noch ein großes Stück Arbeit auf uns.

Die regnerischen Feierabende können wir für uns aber selbstverständlich immer noch im Innenbereich nutzen: Fertig wird man ja nie… So hoffen wir also, dass wir trotz Großprojekt auch mehrere kleinere Arbeiten abschließen können und hier waren wir auch schon recht fleißig.

Die Weihnachtsferien haben wir dazu genutzt uns mal wieder bei IKEA nach Neuigkeiten umzuschauen. Eher zweitrangig haben wir nach Gardinen für unser Wohnzimmer geschaut. Wochenlang haben wir im Netz immer wieder nach schönem Gardinenstoff Ausschau gehalten, der zum gewünschten orientalischem Look passt. Leider erfolglos. Passende orientalische Stoffe haben wir nicht gefunden. Und so sind wir frei von irgendwelchen Vorstellungen  in der Stoffabteilung von IKEA angekommen. Die frischen und modernen Muster waren nicht gerade unser Wunsch für das Wohnzimmer, aber in der Ecke mit den dunklen und schweren Vorhängen sind wir fündig geworden:

Gardine „Werna“ von IKEA

Und zwar mit einem sehr dunklen Rotton der super zu den gestrichenen Schranktüren im Wohnzimmer passt.

Aber einfache Schlauchgardinen helfen uns noch nicht beim Verdecken unserer Leinwand – diese wollten wir nicht so präsent in Raum haben und daher gerne verhängen. Also haben wir gleich zwei Garnituren „Werna“ gekauft und zur Befestigung auch zwei Gardinenstangen „Betydlig“ besorgt. Die Stangen sind ausziehbar und können somit deutlich länger werden als nur unsere Terrassentür zu verdecken. Und genau dies war bei uns auch wichtig, da die Gardinen durch die Wohnzimmerwand an der einen Seite und die Position der Leinwand nicht mittig zum Fenster ausgerichtet wurden. Die Stange für die Schlauchgardinen haben wir daher hinter der Leinwand an der Decke befestigt und die Gardinen wie von IKEA gedacht auf die Stange gezogen. Die zweite Stange kam dann vor die Leinwand.

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Jetzt wurde es richtig knifflig, da keiner von uns beiden Nähen kann. Die Gardinen haben eine Länge von drei Metern und mussten somit noch etwas gekürzt werden. Noch schlimmer war die Gardine, die vor die Leinwand kommen sollte – diese brauchte einen ganz neuen Tunnelzug und musste ebenfalls noch auf die passende Größe gebracht werden. Ich bin daher sehr froh, dass wir schnell eine tolle Hilfe gefunden haben. VIELEN DANK!

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Jetzt haben wir eine samtig wirkende Umrandung zum Terrassendurchgang und eine super Abdeckung für die Leinwand. Und das Feeling beim Herablassen der Leinwand ist echt wie im Kino und macht unsere Filmeabende noch gemütlicher als vorher.

Auch das vierte verbliebene Gardinenstück soll nicht ungenutzt bleiben und hoffentlich bald für eine weitere optische Verbesserung im Wohnzimmer sorgen. Einige weitere Veränderungen im Wohnzimmer gibt es aber jetzt schon zu berichten.

Dank meiner Eltern haben wir nun auch noch weitere passendere Sitzgelegenheiten im Wohnzimmer. Meine Mutter hatte die Sessel eigentlich für eine gemütliche Sitzecke vor ihrem Kamin gekauft, mittlerweile aber wieder umgeräumt. Bei dem schwarzen Bezug musste sie jedoch dankenswerterweise direkt an unser Wohnzimmer denken. So haben wir den ledernen und recht klobigen Sessel aus dem Wohnzimmer verbannt und gegen die zwei kleineren Sessel getauscht. Erstaunlich, dass es trotzdem so erscheint, als hätten wir mehr Platz dazu gewonnen.

Der Bezug ist leider sehr katzenhaaranfällig und so haben wir die Sitzflächen mit unseren Schafsfellen (damals ebenfalls von IKEA) aufgerüstet und als farblichen Hingucker die Sofakissen drapiert. Makani liebt ihre neue Schlafstätte jedenfalls sehr.

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Die zweite zusätzliche Neuheit ist unsere Henna-Lampe, die wir zu Weihnachten von Schwiegereltern geschenkt bekommen haben. Die Lampe ist aus rotgefärbtem Leder gefertigt und entspricht vom Design her genau der Atmosphäre, die wir in unserem Wohnzimmer erzeugen möchten.

Mission Wohn(t)raum für Katzen!

Die Wohnzimmerwand ist fertig gebaut und neben mehr Stauraum und einem tollen Wohnambiente hatten wir bei diesem Projekt ja vor allem unsere Katzen im Sinn. Der gekaufte Kratzbaum passte so gar nicht zu unserer Vorstellung von Gemütlichkeit im Wohn- und Essbereich. Daher haben wir Elemente von diesem hinter die Wandverkleidungen gebracht und die Wand mit mehreren Tunneln zum wahren Katzenparadies gemacht. Auf der unteren Etage sind die Kratzelemente angebracht und der Durchgang vom Flur, ins Esszimmer und ins Wohnzimmer sorgt für Spaß beim Fangen spielen oder als Rückzugsort, wenn Besuch kommt. Die obere Etage ist ebenfalls hauptsächlich ein Durchgang in die verschiedenen Zimmer bzw. ein guter Aussichtspunkt für die Stubentiger. Ermöglicht hatte dies der vergessene Türsturz vom Flur in den Wohnbereich.

Und genau an diesem hohen Durchgang haben wir nun weiter angeknüpft. Unser Bengal Makani ist bei manchen Besuchern sehr scheu und bei größeren Gruppen schnell von dannen. Dabei flitzt sie fast schon panisch im Flur die Treppen rauf oder runter – je nachdem… Um ihr eine sichere Möglichkeit zu geben, sich in die 1. Etage zurück zu ziehen, haben wir nun einen Weg vom Türsturz zur Treppe gebaut.

Unser Flur ist in einem hellen Vintage-Stil gehalten und so haben wir uns mit dem neuen Katzenweg auch in diesem Bereich gehalten. Ein weiß gestrichenes Brett an der Wand dient nun also als Verbindung zur Treppe und damit dies auch optisch besser in den Raum passt, haben wir eine alte Holzleiter als „Geländer“ angebracht.

Da eine Zimmerecke zu überwinden war, haben wir die Leiter in zwei Teile zersägt und das etwas schmalere Ende zur Treppe hin angebracht. Wir hatten mal wieder unglaubliches Glück, dass die Leiter von der Länge her perfekt in den Raum passt. Freilich kommen jetzt noch die Feinarbeiten. Die Winkel müssen noch verdeckt werden und ich kann mir auch sehr gut noch Dekoelemente an der Leiter vorstellen.

Makani und Toffifee haben den neuen Weg sofort erkundet und akzeptiert.

 

Es ist ein Couchtisch geworden! Projekt abgeschlossen!

Die regnerischen Tage zeigen fast so deutlich, wie die Weihnachtsplätzchen in den Läden, dass nun die kältere Jahreszeit angebrochen ist. Wir wollen dafür gerüstet sein und bei einigen angefangenen Projekten mal auf die Tube drücken. Ein guter Vorsatz für das nächste Jahr: Auch mal Sachen beenden und nicht immer neues Anfangen…

Das erste Projekt, dass nun als fertig bezeichnet werden darf ist unser selbstgebauter Wohnzimmertisch. JUHEEE!

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Da sich die Fertigung nun allerdings über 1 Jahr hingezogen hat, hier nochmal die einzelnen Schritte im Zeitraffer. – Für alle die Lust haben sich ebenfalls ein individuelles Einzelstück zusammen zu bauen. ;-)

Schritt 1: Die Idee

Am Anfang stand die Erkenntnis, dass unser wunderschöne Massivholztisch von ROOMS nicht mehr in unser Wohnzimmer passt. Das große geschwungene Sofa und die neuen Farben sollten dem Raum eine ganz andere Wirkung geben. Also: Ein neuer Couchtisch musste her, rund und verspielt. Schwer zu finden – also selber machen. In der nächsten Zeit habe ich immer wieder Ausschau gehalten nach passenden Materialien und diese im Baumarkt in Form von vier runden Wandregalen gefunden.

Schritt 2: Die Grundform

Wir haben die Kreise im Wohnzimmer in verschiedenen Varianten aneinander gelegt. Schnell war klar, dass zwei Ebenen beim Tisch entstehen sollten. Die Form ähnelt nun einem vierblättrigen Kleeblatt und hat den Vorteil, dass eine weitere Fläche innerhalb der Kreise entsteht, die als Tischfläche zusätzlich hinzukommt. Mein Wunsch eine mit Glas geschützte Fläche zu bekommen, die ich zum Dekorieren nutzen kann (OHNE dass meine neugierigen Katzen diese zerpflücken) ließ sich so gut umsetzen.

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Schritt 3: Flächen ausfüllen

CK hat den entstandenen Flächen mit Holz einen Boden verliehen, auf gleicher Höhe bei allen Ebenen. Die äußeren Flächen wurden so bearbeitet, dass wir noch gut die Fliesen aufkleben können – die dann ja leider nicht gekommen sind. :-( Der etwas erhöhte Kreis sollte keine Fliesen erhalten, da er farbneutral für die Dekoration bleiben sollte.

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Schritt 4: Tischbeine: DIY

Ganz besonders froh bin ich über unsere Tischbeine. Diese stammen nämlich aus einem alten Wäschekorb voll mit alten Möbelfüßen und selbst gedrehten Holzfüßen von meinen Schwiegereltern. Elemente die wir mittlerweile mehrfach im Wohnzimmer verarbeitet haben – wir haben/werden noch berichten. Sehr praktisch war auch, dass wir vier gleiche Tischbeine verwenden konnten und das Bein für die höhere Ebene mit einem nur leicht zu kürzenden Stück auf die passende Höhe bringen konnten. CK war wieder so lieb die Möbelfüße an der Platte anzubringen. So weit so unfertig…

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Schritt 5: FARBE!!!

Der 5. Schritt war für uns der nervigste. Wir waren uns schon sicher, dass wir unsere Wohnzimmerwände schwarz streichen wollen und haben daher – naive wie wir nun einmal sind… – im Baumarkt schwarze Wandfarbe gekauft. Kleiner Tipp: Lasst es! *Brr* Der Tisch sollte schon mal zum Testen die schwarze Farbe bekommen. Dazu haben wir die perfekten glatten Flächen angerauht und dies auf ewig bereut. :-( Die Farbe war ein furchtbares gräuliches Schwarz, stumpf und mit Pinselstrichen versehen. Grauenhaft.

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Zumindest konnten wir nun sehen, dass es mit einem schwarzen Anstrich funktionieren kann… nur halt nicht so…

Schritt 6: Mosaik aus Fliesen

Endlich kam der Schritt, der mir besonders am Herzen lag: Mosaik als Tischplatte. Dies wollte ich schon immer mal ausprobieren. Es gibt zwar wunderschönes farbiges Mosaik meist aus Glas, aber ich hatte mich in die Idee von Fliesen verliebt und mich schon auf das Zerstören selbiger gefreut. ;-) Passende Fliesen zu finden war dann aber mal wieder eine große Herausforderung und wir sind auch nur durch Zufall auf die Fliesenbordüre im Restpostenverkauf gestoßen. Preislich waren diese dann auch attraktiver als Mosaik aus dem Bastelbedarf. Allerdings musste ich von meiner Vorstellung von verschiedenen Rottönen abweichen, dafür glänzt es nun golden aus unserem Wohnzimmer. Die Fliesen haben dann ein Bett aus schwarzer Fugenmasse bekommen. Da hier naturgemäß etwas „rumgesaut“ werden muss, war es auch gar nicht so schlimm, dass der finale Anstrich noch nicht drauf war.

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Schritt 7: FARBE 2.0

Nach diesem misslungenen 1. Anstrich hat CK versucht zu retten, was zu retten ist und zwar mit viel Geduld, Spachtelmasse und Sprühfarbe. Er hat es somit geschafft eine tolle Oberfläche für den Tisch hergestellt. :-* Die Mosaikflächen wurden vor dem Besprühen natürlich abgeklebt, der Rest des Tisches ist nun mit so viel Farbe behandelt, dass diese alleine schon halten sollte.

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Schritt 8: Plexiglas und raffinierte Technik

Das besondere Highlight haben wir uns dann bis zum Schluss aufgehoben. Die obere Ebene sollte natürlich auch als Abstellfläche nutzbar werden und damit die Dekoration sichtbar bleibt, haben wir uns für Plexiglas entschieden. Warum Plexiglas? Hauptsächlich, damit wir zwei Bohrlöcher für die Knäufe bohren können. Das Plexiglas muss sich nämlich bewegen lassen, damit ich die Dekoration austauschen kann.

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CK hat mir daher einen festen Knauf als Drehpunkt und einen Knauf als Griff angebracht. Funktioniert super! Die Knäufe haben wir in Fischer´s Lagerhaus gekauft. Damals hatten wir diese für unsere Schranktüren in der Wohnzimmerwand gekauft und auf Verdacht lieber zwei mehr mitgenommen. Nun wissen wir warum. :-)

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Fertig!

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Nun ist der Couchtisch das erste fertige Möbelstück in unserem Wohnzimmer. Wir sind aber darauf bedacht mindestens zwei weitere Projekte zeitnah final abzuschließen.

Endlich kommt die Weihnachtsdekoration!

Na, wen von euch trifft die Weihnachtszeit auch wieder so plötzlich? ;-) Ich plante nun schon seit längerer Zeit die Weihnachtsdekoration aus dem Keller zu holen und der dunklen Jahreszeit mit Hilfe von Kerzen und Weihnachtslichtern zu trotzen. Pünktlich zum Beginn der Adventszeit habe ich mich daher ans Werk gemacht und unsere vorhandene Weihnachtsdekoration gesichtet.

Weihnachtsdeko-Ideen in unserem Wohnzimmer

Nachdem wir im letzten Jahr so fleißig die Weihnachtsbaumdekoration selbst gebastelt haben und unsere Sammlung somit durch angemalte Tannenzapfen, hängende aufgeplusterte Vögel und Schmuck für die Zweige erweitert wurde, war ich eigentlich ganz guter Dinge. Leider muss ich jedoch sagen, dass unsere Auswahl der Weihnachtsdekoration für das Haus eher spärlich ausfällt. Zudem mag ich viele der bisher immer verwendeten Dekorationen nicht mehr sehen. :-(

Weihnachtsdeko-Ideen in unserem Wohnzimmer

Vor allen der Adventskranz, welchen wir nun schon seit mehreren Jahren verwenden, soll nun endlich mal ersetzt werden! Wir haben zwar einen sehr praktischen Adventskerzenständer, den wir jedes Jahr neu dekorieren können, aber dieses Jahr hatte ich dann doch Lust auf etwas ganz anderes. Im kürzlich vorgestellten Werk- und Ideenbuch Natürlich Wohnen bin ich auf eine tolle Idee gestoßen, die mich zur Gestaltung eines Adventskranzes inspirierte. Eine Bastelanleitung zum Nachmachen folgt in Kürze.

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Selbstverständlich könnt ihr die Idee aufgreifen und einfach eine tolle Weihnachtsdekoration daraus basteln. Wie immer sind beim DIY keine Grenzen gesetzt und so können auch weihnachtliche Formen, wie Sterne oder Tannen, nachgebildet werden.

Weihnachtsdeko-Ideen in unserem Wohnzimmer

Ich selbst bin ein Fan von selbst gestalteter Weihnachtsdekoration. Leider ist das mit der Zeit halt immer so eine Sache. Daher lohnt sich ein Blick auf Dawanda, hier werden auch in diesem Jahr wieder schöne handgemachte Weihnachtsdekorationen angeboten.

Weihnachtsdeko-Ideen in unserem Wohnzimmer

Inspirationen für weitere Kreationen hole ich mir auch gerne beim Schlendern über den Weihnachtsmarkt. Auf dem Bonner Weihnachtsmarkt habe ich in diesem Jahr diesen kuscheligen Widder gefunden. Ok, nicht unbedingt sehr weihnachtlich, aber da er eine Wärmflasche aufnehmen kann, ist er ein guter Geselle für die kalte Jahreszeit.

Weihnachtsdeko-Ideen in unserem Wohnzimmer

In diesem Jahr freue ich mich ganz besonders darüber beim Einkauf bei unserem örtlichen Hofladen einen kleinen Tannenbaum für die Vorweihnachtszeit gefunden zu haben, so kann unser selbst gestalteter Weihnachtsschmuck schon jetzt schön zur Geltung kommen.

Weihnachtsdeko-Ideen in unserem Wohnzimmer

Ich jedenfalls habe das festliche Schmücken unseres Hauses wieder sehr genossen. Nun muss ich nur noch herausfinden wo wir unserer leuchtenden Sterne für das Fenster und unseren leuchtenden Schlitten für Draußen verstaut haben…

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