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Ein neuer Lebensabschnitt beginnt etwas früher als erwartet.

Unser Sohn Jona hat sich entschlossen, ein wenig früher als geplant auf die Welt zu kommen. Und so haben wir am 10.10.2016 – etwa drei Wochen zu früh – unseren Kleinen das erste Mal in den Armen halten dürfen. Was für ein unbeschreiblicher Moment.

Wie sagt man immer so schön: Mama und Kind sind wohl auf und es gibt einen sehr liebevollen und stolzen Papa. Auch die ersten gemeinsamen Tage zuhause liegen nun hinter uns und so nehme ich mir gerade die Zeit seines ersten Nickerchens des Tages und Blicke auf das zurück was hinter uns liegt und vor allem, was noch alles so kommt.

Die Babyausstattung

Bereits seit der 27. Woche wussten wir ja, dass Jona es etwas eilig hat auf die Welt zu kommen. Umso mehr haben wir uns daher natürlich gefreut, dass er sich dann doch bis Mitte Oktober noch Zeit gelassen hat und somit offiziell kein Frühchen mehr ist. Wir fühlten uns daher ganz gut vorbereitet. Aber waren wir das auch? Neugeborene benötigen in der ersten Zeit ja auch gar nicht viel. Schlafen, Essen und Wickeln bestimmen hier die meisten Abläufe. Zwischendurch darf dann gerne gekuschelt werden. Zum Glück zeigte sich, dass wir unsere Babyausstattung für uns ganz gut gewählt haben. Hier also unser Fazit der für die erste Zeit wichtigsten Babyausstattung:

Der Wickeltisch

Die Organisation am Wickeltisch hat sich für uns sehr bewährt. Der Windelspender hält was er verspricht und entlässt die Windeln super mit einer Hand. Die seitlichen Ablageflächen helfen, den Wickeltisch nicht zu sehr zu überfüllen und vor allem auch Gegenstände wie beispielsweise das Desinfektionsmittel für die Hände fern vom Nachwuchs zu halten. Top! Auf der Wickelauflage liegen bei uns trockene und feuchte Tücher, Anziehsachen und Schnuller immer griffbereit.

Auch der erhöhte Windeleimer ist für uns genau passend. Mit einer Bewegung leicht zugänglich und völlig geruchsfrei verschwindet die Windel im inneren des Eimers.

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Jona fand auch schon im Krankenhaus das Wickeln nicht gerade angenehm und weinte daher viel beim Windeln wechseln und Anziehen. Sehr unpraktisch, wenn sich der kleine Wurm dann auch noch hin und her dreht… Zuhause angekommen, hat sich der Heizstrahler über dem Wickeltisch sehr bewährt. Gerade weil er ja etwas eher auf die Welt gekommen ist, braucht er noch viel Wärme und kann diese auch sehr genießen. Das Weinen hat schlagartig aufgehört!

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Die Variante einer abwischbaren Wickelunterlage mit Handtuch hat sich bei uns ebenfalls bewährt. Andernfalls hätte ich die Wickelunterlage in den ersten drei Tagen schon gefühlte 5 mal waschen können. Da ist das Auswechseln des Handtuches schon deutlich angenehmer und schneller. Dank der vier großen Schubladen der Wickelkommode sind diese auch schnell zur Hand.

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Unser Fazit: Das Wickeln funktioniert für uns mit der Ausstattung super. Aktuell sehe ich auch keinen Grund zur Klage, dass wir für das Wickeln immer ein Stockwerk höher gehen müssen. Ich bin ja froh, dass ich mich nach 10 Wochen Bettruhe endlich wieder etwas normaler bewegen darf. ;-)

Schlafen! Wie und wo geht das am besten?

Schlafen ist aktuell noch die Lieblingsbeschäftigung von Jona. Wir haben versucht an strategisch günstigen Stellen daher seine Schlafgelegenheiten zu platzieren.

Unsere neueste Errungenschaft hat sich gleich zu Anfang bewährt: das Laufgitter. Wir haben dieses zwischen der Küche und dem Essbereich aufgestellt. Der Gedanke dahinter war auch für später eine schnell erreichbare sichere Zone zu haben, z.B. wenn die Tür klingelt und der Kleine dann nicht unter Aufsicht stehen würde. Aktuell ist der Laufstall der Ort an dem er am meisten liegt. Wir haben ihn immer im Blick und die neue Auflage, die er von Opa und Oma bekommen hat ist einfach nur süß. Den Laufstall haben wir übrigens gebraucht über eine Facebookgruppe für Eltern gekauft.

Der zweite Schlafplatz ist das Beistellbett. Hier schläft er natürlich in der Nacht, wenn auch wir im Bett liegen. Die erste Nacht war dabei schon recht unruhig, vor allem das zu Bett gehen. Ist halt alles noch recht neu und ein bisschen Frühchen steckt schon in ihm. Dafür bewährte sich das Beistellbett aber sofort. Zur Beruhigung braucht er noch viel Körperkontakt. – Und wenn er nur einen Finger mit seiner kleinen Hand umgreifen kann. Einfach nur süß und einfach nur praktisch!

Auch das Babyphone hat sich schon gut bewährt. Wir haben Jona zwar noch keinen Moment aus den Augen gelassen und somit die Elternstation noch nicht verwendet, aber die Basistation war bisher durch das Nachtlicht und die Einschlafmelodien sehr praktisch.

Orientalischer Look im Wohnzimmer 2.0

Da ich in den letzten Wochen etwas ans Haus gefesselt war, konnte ich mich stundenlang mit der weiteren Gestaltung unserer Wohnzimmerwand beschäftigen. Ich hatte ja schon berichtet, dass wir hier fünf Flächen haben, die ich mit Seidenmalerei orientalisch gestalten möchte. Die erste Testfläche habe ich als gelungen abgespeichert und somit haben wir uns an die etwas schwierigeren Flächen gemacht, die an einer Seite eine Schräge haben.

Vorgegangen sind wir dabei genauso, wie auch beim anderen Bild. Als erstes hat CK mir den Rahmen gebastelt – eben halt mit der Besonderheit, dass eine Seite Schräg verläuft. Die Vorlage auf Papier haben wir dieses Mal etwas kleiner als den Rahmen geschnitten, damit wir nicht nochmal solche Schwierigkeiten haben, dieses zwischen Rahmen und Stoff wieder hervorzuholen. Vor dem Bespannen haben wir mit Tesafilm auf der Rückseite dafür gesorgt, dass sich das Papier nicht mehr bewegen kann. Dann haben wir den Rahmen mit dem Seidenstoff bezogen. Dank Elektrotacker auch eine schnelle Angelegenheit. Verzögerungen waren wie immer durch Katzen verschuldet…

Zunächst habe ich das Muster wieder mit Bleistift nachgezeichnet, das Papier ließ sich dieses Mal auch Problemlos entfernen. Dann die goldene Konturenfarbe drauf und schon kann mit dem Ausmalen der Flächen begonnen werden. Für die erste – erstaunlicherweise auch größte – Fläche hat das alles auch in lediglich vier Tagen geklappt. Das Muster ist schon deutlich größer als bei dem ersten Bild.

Auch die Spiegelseite war dann innerhalb einer weiteren Woche fertig und beide verdecken nun die weiß-gespachtelten Flächen der Wand. Uns gefällt es mal wieder richtig gut. Auch beim Filme gucken, ist ein Störfaktor (die hell reflektierenden Flächen) somit ausgeräumt worden.

Leider springen einem die noch unbehandelten Lautsprecher nun noch mehr ins Auge, aber diese müssen noch ein klein wenig warten… Die beiden oberen Flächen müssen ja auch noch verschönert werden.

Parallel zu den Innenarbeiten ist CK gerade auch ganz fleißig dabei unser sommerliches Großprojekt vorzubereiten.  Hier werden wir wohl wieder Schritt für Schritt Bericht erstatten können…

Orientalischer Look im Wohnzimmer

Die letzten Neuerungen im Wohnzimmer waren unsere neuen Gardinen und die Henna-Deckenlampe. Selbstverständlich gibt es aber noch einiges mehr zu tun, um einen orientalischen Flair in das Zimmer zu bekommen.

Am „unfertigsten“ ist noch immer unsere selbst gebaute Trennwand zum Esszimmer. Hier gibt es 5 Flächen, die keine Schranktüren sind und daher auch von uns noch keine Behandlung erhalten haben. Die schwarze Wandfarbe wollten wir allerdings auch nicht verwenden. Zudem wünschte sich der Akustiker im Haus noch eine schalldämpfende Schicht in diese Bereiche – also am besten Schaumstoff… Entschieden haben wir uns daher für die folgende Lösung:

Orientalische Seidenmalerei als Wandgestaltung

Die ersten Ideen hierzu kamen mir, als eine Arbeitskollegin ein Ausmalbuch für Erwachsene mit in die Schule gebracht hat. Dort entdeckte ich einige Muster, die mir ganz gut gefallen haben. Gemeinsam mit Christian habe ich dann überlegt, wie man diese Vorlagen groß auf unsere freien Flächen bringen kann. Wir haben uns für die Seidenmalerei entschieden, da hier im Rahmen auch gleich der dämpfende Schaumstoff angebracht werden konnte. Und so sind wir dann vorgegangen:

1. Schritt: Vorlagen bearbeiten

Wir haben uns auf zwei Bilder geeinigt, die wir später gerne farbig an unsere Wände anbringen würden. Diese hat CK eingescannt und so bearbeitet, dass wir die Vorlagen auf passende Papierflächen drucken lassen konnten. Dabei hat die Wand mit den vier Flächen ein großes Bild erhalten, dass später optisch durch die Holzbalken getrennt wird. Die Fläche über dem Durchgang war von der Form her einfacher und bekam ein abgeschlossenes Bild, in die Ecken haben wir noch passende Formen eingefügt und dann alles als Druckauftrag abgeschickt. Insgesamt fünf große Papierdrucke haben wir dann nach wenigen Tagen erhalten. Zum Testen haben wir uns dann erstmal an die einfachste Form gesetzt und das Bild über dem Durchgang in Angriff genommen.

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2. Schritt: Holzrahmen basteln

CK hat aus dem Baumarkt Holzleisten der Größe 25 mm x 25 mm besorgt und mir damit einen passenden Rahmen für die Fläche gebastelt. Dazu hat er ganz einfach die Leisten auf die passenden Maße zugeschnitten und in den Ecken mit Schrauben verbunden. – Winkel waren nicht nötig.

3. Schritt: Bespannen und Vorlage in Position bringen

Ausreichende Stoffbahnen Seide haben wir im Internet bei Ebay erhalten. Wir haben uns für Ponge 8 Seide entschieden. Damit das Muster auch bei dem Rahmen noch weitergehen konnte, haben wir ein passendes Stück Seide auf dem Boden gelegt, darauf die Vorlage und dann war erstmal Zwangspause angesagt…

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Nachdem unser Arbeitsmaterial wieder freigegeben war, kam dann passgenau der Rahmen darüber. Jetzt mussten wir nur noch den Stoff mit dem Elektrotacker an der Rückseite des Rahmens befestigen. Dabei muss natürlich drauf geachtet werden, dass die Seide gespannt wird, zu zweit ging das Spannen und Befestigen aber ganz gut.

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4. Schritt: Vorlage abzeichnen und Konturen malen

Der Vorteil dieser Methode war, dass die Vorlage nicht wirklich verrutschen konnte und so habe ich in mehreren Etappen – manchmal gemeinsam mit CK – die Konturen der Vorlage mit einem feinen Bleistift nachgezeichnet. Als dieser Schritt beendet war, konnte die Papiervorlage wieder entfernt werden. Ein nicht ganz so einfaches Unterfangen, da die Seide am Rahmen gut gespannt war und das Papier zwischen den beiden Schichten raus gezogen werden musste. Mit einigem Fluchen haben wir es dann aber geschafft.

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Nun mussten die Konturen erneut nachgezeichnet werden, dieses mal mit der goldenen Konturenfarbe, die später dafür sorgt, dass die flüssige Farbe auch in den vorgesehenen Kästchen bleibt. Zum Glück kann auch diese Arbeit auf mehrere Tage verteilt werden, ohne dass eine undichte Stelle befürchtet werden muss. An den Rändern habe ich ganz besonders aufgepasst, da hier das Holz vom Rahmen und die Seide im direkten Kontakt standen. Der Test mit einfachen Wasser zeigte aber schnell, dass auch hier die Konturenfarbe die Farbe gut in Schach halten kann.

5. Schritt: Farbe!

Nun durfte mit dem Ausmalen begonnen werden. Wir hatten uns im Vorfeld für verschiedene Rottöne entschieden und einige auffällige Farbtupfer (gelb, grün, lila). Der Hintergrund sollte passend zur Wandfarbe schwarz werden. Die großen Flächen waren schnell bearbeitet. Ich habe aber mehrmals das Ausmalen unterbrochen, um das Bild etwas wirken zu lassen und mir weitere Gedanken über die Aufteilung der Farben zu machen.

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Nun ist die erste Fläche fertig und ziert den Durchgang vom Wohnzimmer zum Esszimmer.

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Kinofeeling im Wohnzimmer

Es fühlt sich noch immer sehr gut an, das Projekt Wohnzimmerwand nun mal als fertig betrachten zu können. Lange genug hat es unsere Zeit ziemlich gebunden, aber der dazugewonnene Mehrwert für uns und für die Katzen ist noch immer großartig. Auch fühlen wir uns in diesem Ambiente einfach wohl – Hauptsache kein Neubaufeeling.

Die noch fehlenden Türknäufe müssen leider noch etwas warten, da wir mal wieder nicht einfach Möbelgriffe kaufen konnten, sondern ein weiteres DIY-Projekt angehen wollen, dazu brauchen wir aber zumindest etwas besseres Wetter…

Auf besseres Wetter hoffen wir auch bei unserem Großprojekt in diesem Jahr: Unsere Terrasse und der Übergang zum Nachbargrundstück sollen endlich in Angriff genommen werden! Da wartet noch ein großes Stück Arbeit auf uns.

Die regnerischen Feierabende können wir für uns aber selbstverständlich immer noch im Innenbereich nutzen: Fertig wird man ja nie… So hoffen wir also, dass wir trotz Großprojekt auch mehrere kleinere Arbeiten abschließen können und hier waren wir auch schon recht fleißig.

Die Weihnachtsferien haben wir dazu genutzt uns mal wieder bei IKEA nach Neuigkeiten umzuschauen. Eher zweitrangig haben wir nach Gardinen für unser Wohnzimmer geschaut. Wochenlang haben wir im Netz immer wieder nach schönem Gardinenstoff Ausschau gehalten, der zum gewünschten orientalischem Look passt. Leider erfolglos. Passende orientalische Stoffe haben wir nicht gefunden. Und so sind wir frei von irgendwelchen Vorstellungen  in der Stoffabteilung von IKEA angekommen. Die frischen und modernen Muster waren nicht gerade unser Wunsch für das Wohnzimmer, aber in der Ecke mit den dunklen und schweren Vorhängen sind wir fündig geworden:

Gardine „Werna“ von IKEA

Und zwar mit einem sehr dunklen Rotton der super zu den gestrichenen Schranktüren im Wohnzimmer passt.

Aber einfache Schlauchgardinen helfen uns noch nicht beim Verdecken unserer Leinwand – diese wollten wir nicht so präsent in Raum haben und daher gerne verhängen. Also haben wir gleich zwei Garnituren „Werna“ gekauft und zur Befestigung auch zwei Gardinenstangen „Betydlig“ besorgt. Die Stangen sind ausziehbar und können somit deutlich länger werden als nur unsere Terrassentür zu verdecken. Und genau dies war bei uns auch wichtig, da die Gardinen durch die Wohnzimmerwand an der einen Seite und die Position der Leinwand nicht mittig zum Fenster ausgerichtet wurden. Die Stange für die Schlauchgardinen haben wir daher hinter der Leinwand an der Decke befestigt und die Gardinen wie von IKEA gedacht auf die Stange gezogen. Die zweite Stange kam dann vor die Leinwand.

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Jetzt wurde es richtig knifflig, da keiner von uns beiden Nähen kann. Die Gardinen haben eine Länge von drei Metern und mussten somit noch etwas gekürzt werden. Noch schlimmer war die Gardine, die vor die Leinwand kommen sollte – diese brauchte einen ganz neuen Tunnelzug und musste ebenfalls noch auf die passende Größe gebracht werden. Ich bin daher sehr froh, dass wir schnell eine tolle Hilfe gefunden haben. VIELEN DANK!

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Jetzt haben wir eine samtig wirkende Umrandung zum Terrassendurchgang und eine super Abdeckung für die Leinwand. Und das Feeling beim Herablassen der Leinwand ist echt wie im Kino und macht unsere Filmeabende noch gemütlicher als vorher.

Auch das vierte verbliebene Gardinenstück soll nicht ungenutzt bleiben und hoffentlich bald für eine weitere optische Verbesserung im Wohnzimmer sorgen. Einige weitere Veränderungen im Wohnzimmer gibt es aber jetzt schon zu berichten.

Dank meiner Eltern haben wir nun auch noch weitere passendere Sitzgelegenheiten im Wohnzimmer. Meine Mutter hatte die Sessel eigentlich für eine gemütliche Sitzecke vor ihrem Kamin gekauft, mittlerweile aber wieder umgeräumt. Bei dem schwarzen Bezug musste sie jedoch dankenswerterweise direkt an unser Wohnzimmer denken. So haben wir den ledernen und recht klobigen Sessel aus dem Wohnzimmer verbannt und gegen die zwei kleineren Sessel getauscht. Erstaunlich, dass es trotzdem so erscheint, als hätten wir mehr Platz dazu gewonnen.

Der Bezug ist leider sehr katzenhaaranfällig und so haben wir die Sitzflächen mit unseren Schafsfellen (damals ebenfalls von IKEA) aufgerüstet und als farblichen Hingucker die Sofakissen drapiert. Makani liebt ihre neue Schlafstätte jedenfalls sehr.

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Die zweite zusätzliche Neuheit ist unsere Henna-Lampe, die wir zu Weihnachten von Schwiegereltern geschenkt bekommen haben. Die Lampe ist aus rotgefärbtem Leder gefertigt und entspricht vom Design her genau der Atmosphäre, die wir in unserem Wohnzimmer erzeugen möchten.

Verputzt und gestrichen!

Wir haben es geschafft! Die Wohnzimmerwand hat einen Tag nach den Weihnachtsfeiertagen ihr (beinahe) endgültiges Aussehen erhalten!

Die verschiedenen Holzflächen und gespachtelten Flächen hatten wir ja schon lange satt, bisher fehlten jedoch noch einige Stellen, so dass wir diese erst noch anbringen mussten. CK hatte sich daher schon in den letzten Wochen mächtig ins Zeug gelegt und die letzten Türen angebracht.

Danach konnten wir uns an die Planung der weiteren Schubfächer machen. Die Boxen hatten wir dazu schon vor längerer Zeit gekauft, diese benötigten nur noch die Behandlung mit der Farbe. Ein Gerüst aus Balken bildet nun die Aufnahme für die Boxen. Dieses Gerüst haben wir sowohl an die Wand als auch an Seitenwand geschraubt, damit diese auch stabil hängt. Dieses Gebilde hat nämlich noch eine andere Funktion: Von der Kratzstange aus können die Katzen hier nun bequem auf die obere Etage der Schrankwand gelangen.

Kurz bevor mein Vater mit der Spachtelmasse und Farbe angereist ist, hat CK noch die Stromversorgung der Widderlampe hergestellt und mit dem neuen Schalter verbunden. Und dann ging es los…

Abkleben und Spachteln ging bei den Männern Hand in Hand und während die gespachtelten Flächen trockneten, konnte mein Vater bereits die schon vor Monaten gespachtelten Wände streichen. Nach einen kleinen Mittagssnack konnten auch die übrigen Flächen mit der Wandfarbe gestrichen werden, so dass wir pünktlich zum Abend hin fertig geworden sind.

Ein ganz besonderes Highlight kam als Überraschung aber noch. Eine alte Standuhr hatte von meinem Vater einen neuen, modernen Lack erhalten. Ein schicker Wohntrend, der alt und neu gut verbindet und sich aktuell toll auf einem unserer Regalbretter macht. Lediglich das Gold des Ziffernblattes werden wir wohl noch farblich passender für das Wohnzimmer gestalten.

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