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Ein neues Zuhause für unsere Zimmerpflanzen

Leider ist das Wetter ja aktuell mal wieder nicht so toll. Fortschritte um jeden Preis müssen wir im Garten aktuell nicht erzielen, so dass wir jetzt nicht freiwillig bei Regen an der Mauer im Garten weiterbauen.

Verlängerter Frühjahrsputz

Uns war ja schon mit dem Bau unseres Hauses klar, dass mehr Platz oft auch mehr Gerümpel bedeutet. Und es ist in der Tat erstaunlich wie schnell sich nutzlose Dinge ansammeln. Unser aktuell kaum genutztes Gästezimmer ist daher zum Lagerort mehrerer Kartons geworden. Die Inhalte: Überwiegend bei ebay zu ersteigern. So macht Aufräumen Spaß.

Fliegen, Mücken und Bienen ade!

Auch in Jonas Kinderzimmer haben wir gewerkelt. Es wurde dringend Zeit für ein Fliegengitter vor dem Fenster. Nachdem wir schon einige Bienen aus dem Zimmer entfernen mussten, war eine Anschaffung unumgänglich. Zum Glück ist das Anbringen des Fliegengitters schnell erledigt. Wir haben uns für die denkbar einfachste Befestigung entschieden: doppelseitiges Klebeband.

Rostige Dekoration im Esszimmer

Aktuell wird unser Esszimmer zweckmäßig vor allem von Jonas Laufstall dominiert. Nicht gerade hübsch, aber in der Zeit des ersten Krabbelns und der ersten Schritte ist das schon sehr praktisch – Essen kochen oder auf die Toilette gehen, ist so noch möglich. Jonas Lieblingsbeschäftigung: Im Laufstall auf- und ablaufen! Wir hoffen, dass wir auf dieses Accessoire in ein paar Monaten verzichten können. Aber noch ist unser Haus nicht wirklich kindersicher. 

Ein To-Do für die Elternzeit von CK war das Umtopfen unserer Pflanzen. Dieses war bei vielen mal wieder dringend nötig. Daher haben wir nach größeren Pflanzgefäßen Ausschau gehalten. Die größten Pflanzen stehen bei uns im Esszimmer, aber mit den geflochtenen Blumenkübeln aus Wasserhyazinthe haben wir mit unseren Katzen nicht so tolle Erfahrungen gemacht, da diese immer mal wieder als Kratzbaum misbraucht werden. Bei Pflanzwerk haben wir dann aber die perfekten Gefäße für uns gefunden: rostige Blumenkübel. Zwei quaderförmige Blumenkübel aus Fiberglas-Stein-Gemisch in Rostoptik haben dann ihren Weg zu uns gefunden. Einmal 45cm × 55cm × 55cm und einmal 30cm × 34cm × 34cm aus der Reihe CUBE.

Die Pflanzkübel sind zwar für In- und Outdoor-Einsatz angegeben, haben aber ein Loch im Boden, so dass wir dieses erstmal verschlossen haben. In der Vergangenheit haben wir bei ähnlichen Kübeln mit hochwertigem Klebeband für Dampfsperren gute Erfahrungen machen können und haben es dieses Mal genau so gemacht.

Umtopfen der Zimmerpflanzen

In diesem Zuge haben auch alle anderen Pflanzen mal wieder eine neue Bleibe bekommen. Neben dem Esszimmer haben vor allem unsere Flure daher ein frischeres Erscheinungsbild bekommen. 

Insbesondere, dass die Pflanze in dem Korbtopf angegangen ist, hat uns sehr gefreut. – Betrachten wir sie doch irgendwie als „Jonas Pflanze“, weil der Ableger von einer Pflanze stammt, die wir zur Hochzeit geschenkt bekommen haben und während der Schwangerschaft eingepflanzt wurde. 

Wenn du ausziehst kleiner Jona, musst du diese Pflanze mitnehmen und gut pflegen. ;-)

Umräumarbeiten im ganzen Haus – Upcycling ist wieder angesagt!

Da wir recht lange auf die Lieferung des Kinderbettes für das Kinderzimmer gewartet haben, hatten wir viel Zeit über die weiteren Möbel nachzudenken und uns auch in den anderen Zimmern um die notwendigen Veränderungen zu kümmern.

Stauraum und Sitzgelegenheit im Flur

Ich hatte bereits berichtet, dass unsere ehemalige Truhe aus dem Schlafzimmer schon länger aus diesem verbannt wurde. Ihren neuen Standort hat diese bei uns im Flur bekommen, da wir hier zum einen eine Sitzgelegenheit benötigten, um sich die Schuhe anzuziehen und auch eine schnelle Taschenablage wünschten. Zum anderen werden wir hier in Kürze ebenfalls mehr Stauraum benötigen. – Kinderschuhe, Jacken, Mützen, Handschuhe… alles möchte gut verstaut werden. Allerdings passte die Optik, der bereits einmal veränderten Truhe leider gar nicht ins Gesamtbild.

Zum Glück haben wir hier mal wieder tatkräftige Hilfe von meinem Vater erhalten. Und so haben er und CK die Truhe wieder von den aufgeklebten Stuckleisten befreit und ihr einen neuen weißen Anstrich verpasst.

Um eine etwas gemütlichere Sitzfläche hinzubekommen, hat CK später noch selbstklebende Schaumstoffplatten auf den Deckel geklebt. Diesen hat er dann mit unserem verbliebenen Jutestoff bespannt, der auch schon mehrfach bei uns im Wohnzimmer zum Einsatz gekommen ist.

Neues Regalbrett für die Kinderwagenaufsätze

Aber nicht nur die Truhe hat im Flur ein neues Gesicht bekommen. Wir haben im Flur ja bereits Platz geschaffen, um später den Kinderwagen einfach abstellen zu können. Damit dieser aber nicht permanent zusammengebaut im Flur stehen muss, brauchten wir noch eine Lösung, um die Kinderwagenaufsätze schnell verstauen zu können. Die Garderobe ist leider schon sehr voll, so dass wir hier nicht ausweichen können. Aber was einmal gut funktioniert hat, kann auch ein weiteres Mal funktionieren. Und so hat CK aus alten Holzbrettern kurzerhand ein Regalfach gebaut, welches nun in der kleinen Nische zum Gäste-WC angebracht wurde.

Schubladenschränkchen für das Kinderzimmer

Durch die neuen Schränke auf dem Dachboden, konnte ich hier zusammen mit meiner Mama meinen kleinen Schubladenrollwagen leerräumen. Dieser bekam ebenfalls einen weißen Anstrich und soll zukünftig Spielzeug und Kleinkram von unserem Sohn beherbergen. Die Rollen wurden von uns dafür natürlich entfernt und durch stabile Standfüße ersetzt. Mit seiner geringen Größe passt dieser nun wunderbar in die bestehende Lücke zwischen der schrägen Wand und dem Wickeltisch im Kinderzimmer.

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IKEA-Regal als praktische Ergänzung im Kinderzimmer

Mit der Frage, wie das perfekte Aufbewahrungssystem für die zukünftigen Spielsachen aussehen soll, haben wir uns länger beschäftigt. Von der ursprünglichen Idee auf das System „STUVA“ von IKEA zurückzugreifen – von dem wir ja auch den Wickeltisch haben – sind wir relativ schnell wieder abgekommen. Die kleinen Schränkchen erschienen uns mit den Schubladen nicht sehr praktisch und auch recht teuer.  Da kam es uns gelegen, dass wir gleich mehrere IKEA Regale im Gästezimmer stehen haben, ohne den Platz wirklich zu benötigen.

Nachdem CK die damals montierten Türen in das im Gästezimmer verbleibende Regal geschraubt hatte, habe ich zusammen mit meiner Mutter die Umräumarbeiten übernommen. Die größte Aufgabe war hierbei, allen Pflanzen wieder einen guten Standplatz zu verschaffen.

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Das zweite Regal landete im Kinderzimmer. Jetzt brauchen wir nur noch passende Aufbewahrungskisten und schon können die Spielsachen einfach verstaut werden und sind jederzeit mit einem Handgriff dahin zu tragen, wo sie gerade gebraucht werden. Dies wäre bei Schubladen nicht möglich gewesen.

Kinofeeling im Wohnzimmer

Es fühlt sich noch immer sehr gut an, das Projekt Wohnzimmerwand nun mal als fertig betrachten zu können. Lange genug hat es unsere Zeit ziemlich gebunden, aber der dazugewonnene Mehrwert für uns und für die Katzen ist noch immer großartig. Auch fühlen wir uns in diesem Ambiente einfach wohl – Hauptsache kein Neubaufeeling.

Die noch fehlenden Türknäufe müssen leider noch etwas warten, da wir mal wieder nicht einfach Möbelgriffe kaufen konnten, sondern ein weiteres DIY-Projekt angehen wollen, dazu brauchen wir aber zumindest etwas besseres Wetter…

Auf besseres Wetter hoffen wir auch bei unserem Großprojekt in diesem Jahr: Unsere Terrasse und der Übergang zum Nachbargrundstück sollen endlich in Angriff genommen werden! Da wartet noch ein großes Stück Arbeit auf uns.

Die regnerischen Feierabende können wir für uns aber selbstverständlich immer noch im Innenbereich nutzen: Fertig wird man ja nie… So hoffen wir also, dass wir trotz Großprojekt auch mehrere kleinere Arbeiten abschließen können und hier waren wir auch schon recht fleißig.

Die Weihnachtsferien haben wir dazu genutzt uns mal wieder bei IKEA nach Neuigkeiten umzuschauen. Eher zweitrangig haben wir nach Gardinen für unser Wohnzimmer geschaut. Wochenlang haben wir im Netz immer wieder nach schönem Gardinenstoff Ausschau gehalten, der zum gewünschten orientalischem Look passt. Leider erfolglos. Passende orientalische Stoffe haben wir nicht gefunden. Und so sind wir frei von irgendwelchen Vorstellungen  in der Stoffabteilung von IKEA angekommen. Die frischen und modernen Muster waren nicht gerade unser Wunsch für das Wohnzimmer, aber in der Ecke mit den dunklen und schweren Vorhängen sind wir fündig geworden:

Gardine „Werna“ von IKEA

Und zwar mit einem sehr dunklen Rotton der super zu den gestrichenen Schranktüren im Wohnzimmer passt.

Aber einfache Schlauchgardinen helfen uns noch nicht beim Verdecken unserer Leinwand – diese wollten wir nicht so präsent in Raum haben und daher gerne verhängen. Also haben wir gleich zwei Garnituren „Werna“ gekauft und zur Befestigung auch zwei Gardinenstangen „Betydlig“ besorgt. Die Stangen sind ausziehbar und können somit deutlich länger werden als nur unsere Terrassentür zu verdecken. Und genau dies war bei uns auch wichtig, da die Gardinen durch die Wohnzimmerwand an der einen Seite und die Position der Leinwand nicht mittig zum Fenster ausgerichtet wurden. Die Stange für die Schlauchgardinen haben wir daher hinter der Leinwand an der Decke befestigt und die Gardinen wie von IKEA gedacht auf die Stange gezogen. Die zweite Stange kam dann vor die Leinwand.

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Jetzt wurde es richtig knifflig, da keiner von uns beiden Nähen kann. Die Gardinen haben eine Länge von drei Metern und mussten somit noch etwas gekürzt werden. Noch schlimmer war die Gardine, die vor die Leinwand kommen sollte – diese brauchte einen ganz neuen Tunnelzug und musste ebenfalls noch auf die passende Größe gebracht werden. Ich bin daher sehr froh, dass wir schnell eine tolle Hilfe gefunden haben. VIELEN DANK!

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Jetzt haben wir eine samtig wirkende Umrandung zum Terrassendurchgang und eine super Abdeckung für die Leinwand. Und das Feeling beim Herablassen der Leinwand ist echt wie im Kino und macht unsere Filmeabende noch gemütlicher als vorher.

Auch das vierte verbliebene Gardinenstück soll nicht ungenutzt bleiben und hoffentlich bald für eine weitere optische Verbesserung im Wohnzimmer sorgen. Einige weitere Veränderungen im Wohnzimmer gibt es aber jetzt schon zu berichten.

Dank meiner Eltern haben wir nun auch noch weitere passendere Sitzgelegenheiten im Wohnzimmer. Meine Mutter hatte die Sessel eigentlich für eine gemütliche Sitzecke vor ihrem Kamin gekauft, mittlerweile aber wieder umgeräumt. Bei dem schwarzen Bezug musste sie jedoch dankenswerterweise direkt an unser Wohnzimmer denken. So haben wir den ledernen und recht klobigen Sessel aus dem Wohnzimmer verbannt und gegen die zwei kleineren Sessel getauscht. Erstaunlich, dass es trotzdem so erscheint, als hätten wir mehr Platz dazu gewonnen.

Der Bezug ist leider sehr katzenhaaranfällig und so haben wir die Sitzflächen mit unseren Schafsfellen (damals ebenfalls von IKEA) aufgerüstet und als farblichen Hingucker die Sofakissen drapiert. Makani liebt ihre neue Schlafstätte jedenfalls sehr.

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Die zweite zusätzliche Neuheit ist unsere Henna-Lampe, die wir zu Weihnachten von Schwiegereltern geschenkt bekommen haben. Die Lampe ist aus rotgefärbtem Leder gefertigt und entspricht vom Design her genau der Atmosphäre, die wir in unserem Wohnzimmer erzeugen möchten.

Großes Kino und gemütliche Ecke zum Plaudern

Unser neu bezogenes Sofa wird bei uns schon gut genutzt. Nach der Arbeit kurz mit einem Buch und Tee entspannen ist auf der geformten Liegefläche einfach himmlich. Wenn ich mir dann noch eine Decke dazu nehme, habe ich auch gleich unsere Fellnasen kuschelig warm bei mir. Auch gemeinsam mit CK sind Zeiten zum Lesen oder abends beim Schauen eines Filmes oder einer Serie auf dem Sofa sehr gemütlich. Für zwei Personen ist das Sofa super geräumig und erlaubt es, die Positionen je nach Befinden oder „Anwendungsfall“ zu wählen.

Allerdings können auch wirklich nur zwei Leute bequem sitzen, drei Personen sollten sich schon sehr mögen, wenn sie zusammen auf dem Sofa sitzen wollen. In der Regel ist dies kein Problem, aber ich möchte in unserem Wohnzimmer auch gerne mal gemütlich in netter Runde sitzen und quatschen können. Hierzu hatten wir bisher unseren schwarzen Einzelsessel und einen kleinen quadratischen Hocker von unserer uralten Sofalandschaft. Beides keine idealen Objekte für unser Wohnzimmer. Schon seit mehreren Monaten schaue ich daher immer wieder nach geeigneten Sitzgelegenheiten für den Raum. Sehr passend fänden wir orientalische Sitzkissen, aber der Preis schreckt uns dann doch immer wieder ab.

Bei Fischer´s Lagerhaus wurden wir bei unserem letzten Besuch fündig und haben ein tolles Sitzkissen gesehen – aber über 100€ sind wir nicht bereit für ein Möbelstück auszugeben, dass nur selten wirklich genutzt wird. – Wir sitzen ja gemütlich auf dem Sofa…

Umso mehr hat es uns natürlich gefreut als wir bei meinen Schwiegereltern ein schwarz (oder ganz dunkel blau), rotes Sitzkissen aus Leder mit goldenen Verzierungen entdeckt haben. Warum wir manchmal so ein Glück haben, ist mir schleierhaft. Da das Sitzkissen schon lange nicht mehr in Verwendung war, durften wir es kurzerhand entführen und in unserem Wohnzimmer aufstellen. Rausgeflogen ist dafür der quadratische Hocker. Das runde Sitzkissen passt nun deutlich besser zum Wohnzimmertisch und ist dabei auch noch sehr bequem zum Sitzen. Wir haben uns daher sehr gefreut.

Die Suche ist damit jedoch noch lange nicht zu Ende. Schon oft haben wir über ein Fatboy Original nachgedacht, jedoch sprach vor allem die Form dagegen. Interessante Angebote zum Thema habe ich jetzt bei sitzclub.de gefunden.  Auf den Fatboy Point war ich bisher noch gar nicht aufmerksam geworden. Der runde Sitzhocker würde mit seinen 50 cm Durchmesser ganz gut in unsere Wohnzimmer passen und ist in ungewöhnlich vielen Farben zu erwerben. Der Preis liegt bei deutlich unter 100€ und ist somit erschwinglich. Jetzt müsste es nur bei dem Modell eine gemusterte Polstervariante geben und mein Wunsch für Weihnachten würde schon feststehen. ;-) Bei dem (leider) eckigen Sitzkissen Krukski werden jedoch schon zwei gemusterte Stoffe angeboten, so dass durchaus Hoffnung besteht. Reinschauen lohnt sich daher.

Finally: Unser Sofa ist wieder da! 2. Projekt abgeschlossen!

Wir hatten ein eindeutiges Ziel vor Augen: An den drei gemeinsamen freien Tagen in den Herbstferien wollten wir den Film „Dust to Glory“ schauen. Die Schwierigkeit: Wir haben den Film zwar schon vor Jahren gekauft uns dann aber geschworen, dass wir diesen in unserem neuen Heimkino schauen und zwar auf dem fertigem Sofa! Wenn wir auch beim Filme schauen bei der Qualität nicht so wählerisch sind (ist bei unserem derzeitigem „Fernsehersatz“ auch gar nicht möglich), muss DIESER Film in guter Qualität und möglichst großer Bilddiagonale geschaut werden!

Kleinigkeit! Dazu müssen ja nur noch zwei Lautsprecher, ein Beamer, ein Receiver, ein BluRay-Player (ehrlich, wir haben sowas bisher noch nicht besessen), eine Leinwand und diverse Kabel her. Dann muss noch das Sofa beschafft und neu bezogen werden, das Laminat verlegt und die Wände gestrichen werden. Alles machbar! Leider nur auch etwas teurer, obwohl wir bei allen Sachen immer sehr auf Preis-Leistung geachtet haben/achten und uns nicht die neuesten Sachen gekauft haben/kaufen. A long way to go…

Endspurt!

Umso aufregender ist es nun, dass wir uns schon auf der Zielgeraden befinden! Denn das Herzstück unseres Wohnzimmers ist nun wieder da: Unser Sofa!

Wir hatten ja schon berichtet, dass wir das Bretz-Sofa zu einem tollen Preis bei Ebay „geschossen“ haben. Allerdings auch mit einem nicht tragbaren kaputten und verdreckten Bezug und ohne Füße. Lange Zeit mussten wir uns mit Wolldecken und Überwürfen behelfen. Es fühlte sich daher wirklich super an, endlich den Auftrag zum Neubeziehen zu erteilen.

Ein Bretz-Sofa ist auch für ein Polsterer scheinbar keine alltägliche Sache, aber mindestens genauso spannend. Vertrauensvoll haben wir unser Sofa daher der Schalker Polsterei mitgegeben und haben den verbliebenen einsamen Sessel als kümmerlichen Ersatz vor die schwarze Wand gestellt.

Und dann war es wieder da!

Wir haben uns extra noch einige fleißige Helfer erbeten, da das Sofa wirklich ganz schön schwer ist. Und dann kam es ins Wohnzimmer geschwebt – sozusagen…

Ich hatte ja ehrlich gesagt ein wenig die Befürchtung, dass der unifarbene Sofabezug ein wenig Trist aussieht, aber ein Bretz-Sofa kann halt alles tragen. OK, Hardliner werden mir hier wohl vehement widersprechen, da nur Original-Stoffe verwendet werden dürfen, aber die müssen halt nicht in unser Wohnzimmer kommen.

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Vor allem vor der schwarzen Wand wirkt das Sofa super. Und durch den changierenden Stoff ist das Sofa auch nicht langweilig. Neben dem neuen Bezug wurde unser Sofa sogar neu aufgepolstert! Einfach himmlisch. Besonders gefreut haben wir uns, dass wir aus den Stoffresten noch zwei kleine Kissen genäht bekommen haben.

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Nach der Lieferung haben wir noch schnell die neuen Füße angeschraubt. Auch diese sind selbst gedrechselte Exemplare von meinem Schwiegervater, obwohl man diese wegen der geringen Höhe eigentlich nur sieht, wenn man auf den Boden sitzt.

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Die Katzen können nun noch problemloser unter unser Sofa krabbeln, allerdings ist das jetzt auch nicht mehr schlimm, da der vormals offene Bereich von unserem Polsterer ebenfalls geschlossen worden ist, so dass die Katzen nicht mehr ans Innenleben des Sofas gelangen konnten.

Wir sind also rundherum zufrieden!

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Und jetzt?

Da nun das Sofa – als maßgeblicher Farbengeber – wieder da ist, können wir uns langsam auch daran setzen Stoffe für die Verdunklung und Muster für die selbstgebauten Lautsprecher auszusuchen. Aber vorher müssen wir noch gemütlich „Dust to Glory“ schauen!